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(253)
Am 02.12.2006 um 18:42 Uhr schrieb Julia + Martin aus Schlangenbad (martin.keller@todesermittlungen.de):

Wir können uns den Vorrednern nur anschließen: Der Blick den man bei den Berichten von "außen" auf die Probleme, Belastungen und Schwierigkeiten des Polizeiberufs bekommt, ist ergreifend, tiefgreifend und erschütternd. Hier wird klar beschrieben, welchen Eindrücken der Polizeibeamte jeden Tag ausgesetzt ist und welche er nachhaltig und dauerhaft mit sich herumträgt. Dass man diese Eindrücke nicht ohne Weiteres beiseite schieben kann, erkennt man hier. Gerade in diesem Beruf ist deshalb ein stabiles familiäres Umfeld sehr wichtig, um die vielen Belastungen mit zu tragen und in Gesprächen einen Teil davon aufzufangen.
Bitte macht weiter so!!! Viele Grüße Julia Hy und Martin Keller


(252)
Am 01.12.2006 um 18:13 Uhr schrieb Konrad Rotzinger aus Freiburg im Breisgau (konrad.rotzinger@akadpol.bwl.de):

Liebe Kollegen,

ich bin seit dreißig Jahren bei der Polizei: Polizeiposten-Streifendienst-Kriminaldauerdienst-Dezernat für Todesermittlungen-Dozent an der Akademie der Polizei Baden-Württemberg: Ein normaler Weg, auf dem man vieles erlebt und in manche Aufgabe hineingewachsen ist. Als ich Euer Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" gelesen habe ist es mir zum ersten Mal gelungen, einen Blick "von außen" auf unseren Beruf zu werfen. Das hat mich sehr bewegt. Vielen Dank dafür. Bitte macht weiter so!
Viele Grüße
KoRo


(251)
Am 30.11.2006 um 22:37 Uhr schrieb Robin (robinix@gmx.de):

Hallo,

ich finde es klasse, dass es diese Seite gibt, auf der sich Polizisten auch mal die Emotionen von der Seele schreiben können, die sie im Dienst ja dauernd unter Kontrolle halten müssen.

Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen das helfen kann, eine so stabile und ausgeglichene Persönlichkeit zu werden/sein/bleiben, wie Ihr schwerer Job es erfordert.

Danke, dass Sie diese heikle, aber wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft übernehmen!

Robin




(250)
Am 30.11.2006 um 22:33 Uhr schrieb schneider aus 95236 stammbach (schneider1902@online.de):

war bis 1976 bei der bereitschaft in nürnberg,habe manches nicht verkraftet und den job geschmissen.wie mag es in der heutigen zeit erst in einer großstadt zugehen?hut ab vor allen die durchhalten.m.f.g.


(249)
Am 29.11.2006 um 22:51 Uhr schrieb Jendrik Spehl aus Konz (jspehl@aol.com):

Hallo ihr Polizeipoeten.
Hatte heute auf der Arbeit (bin angehender Buchhändler) Gelegenheit in eurem neuen Buch zu lesen. Erst mal möchte ich sagen das mich besonders die geschichte mit dem hemd und dem Einschussloch sehr berührt hat. Dann habe ich da noch eine frage falls die nicht unter die Schweigepflicht fällt.
Im Vorwort wird die situation erwähnt das ein als hilflos geschilderter wohnungsinsasse mit einer Armbrust auf den Beamten geschossen hat. Hat sich dieser vorfall zufällig in Trier ereignet?
wenn ihr die frage nicht beantworten könnt ist auch ok. macht auf jeden fall so weiter.

Jendrik Spehl


(248)
Am 29.11.2006 um 11:58 Uhr schrieb Emanuel Dworzak aus Berlin (dworzak@funpool.de):

Ich habe von eurer Seite im SAT1 FF erfahren, wo das Buch vorgestellt wurde und habe ein wenig auf dieser Seite gestöbert. Ich find die Seite interessant und eure Beiträge sehr wichtig! Gute Idee!


(247)
Am 28.11.2006 um 18:43 Uhr schrieb Herbert Helmstedt aus Halbe:

Habe mir das Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen geholt" und finde es sehr interessant und wichtig. Allerdings fällt auf, dass keine einzige Geschichte aus dem Osten unseres Landes enthalten ist, was ich sehr schade finde.


(246)
Am 28.11.2006 um 00:31 Uhr schrieb Gudrun Hoffmann aus Essen (matchabelli@gmx.de):

Hallo an die Polizei-Poeten!

Letzte Woche habe ich mir Ihre Bücher "Jeden Tag den Tod vor Augen" und "Die erste Leiche vergisst man nicht" - aber auch "Wer lacht mit uns?" gekauft.
Drei Geschichten habe ich schon aus dem erst genannten Buch gelesen - und alle drei haben mich auf verschiedene Weise sehr berührt. Beim Lesen von "Machtlos" war ich als Bürger über den Ausgang der Geschichte völlig fassungslos. So etwas darf in unserer Gesellschaft nicht passieren! Ich glaube, es gibt viel zu viele Lücken im Gesetz.

Ich lese diese Bücher, weil unsere einzige Tochter Polizeibeamtin ist und ich den Beruf meine Tochter besser kennen lernen und verstehen möchte. Jeden Tag trage ich die Angst in mir, ob sie gesund vom Dienst nach Hause kommen wird. Auch nach über 10 Jahren im Polizeidienst vergeht für mich kein Tag ohne diesen Gedanken.

Ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten und werde die Bücher auf jeden Fall weiter empfehlen.

Herzliche Grüße aus Essen
Gudrun Hoffmann


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