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(285)
Am 12.01.2007 um 09:40 Uhr schrieb Jörg Müller aus Stipshausen (joer-mueller@web.de):

Hallo liebe Poeten,
ich habe beide Bücher gelesen und bin sehr froh, dass es gelungen ist, den ganz normalen Polizeialltag in die Öffentlichkeit zu bringen. Beim zweiten Buch habe ich jeden Tag nur zwei Kapitel lesen können und musste dann zuerst einmal Pause machen, da einem beim Lesen eigene vergangene Einsätze bewusst wurden und die Gedanken nun auch um diese Vorfälle kreisten. Ich kann nur jedem empfehlen, die beiden Bücher zu lesen. Danke für Eure Arbeit, macht weiter so!!!


(284)
Am 10.01.2007 um 14:00 Uhr schrieb Gidner-Jeannette aus Rheinweiler (ladyvonyork@t-online.de):

Moin zusammen.Das Buch"Die erste Leiche vergisst man nicht."fand ich wahnnsinnig gut.Bitte,bitte weiter so


(283)
Am 09.01.2007 um 10:27 Uhr schrieb Anja aus Mannheim (mertens.a@gmx.de):

Deine Homepage hat mir sehr gut gefallen. Und was noch wichtiger ist, viele Infos geboten.
Danke.http://www.blogigo.de/FitLine


(282)
Am 08.01.2007 um 17:04 Uhr schrieb Sarah Ehms aus Remscheid (ehmsis@t-online.de):

Hallo,
ich habe durch Zufall euer zweites Buch in die Hände bekommen "Jeden Tag den Tod vor Augen" ich habe es die ganze Zeit nicht weglegen können und durchgelesen bis auf die letzte Seite.
Ich war sehr beeindruckt, vorallem, da ich selber zur Polizei möchte.
Die ständige Frage, die sich fast jeder der Autoren stellte - ob er /sie seinen/ ihren Traumberuf wirklich gefunden hat, brachte mich auch zum nachdenken...
Ich bin überzeugt davon, das es auch meim Traumberuf sein kann oder ist...
- Jedenfalls habe ich mir heute schon " Die erste Leiche vergisst man nicht " bestellt.
Ein riesen Kompliment an alle Autoren !!!
Ihr habt nicht nur super gute Texte geschrieben sondern auch alle eure Arbeit ins richtige Licht gestellt !!!
Ich hoffe es gibt noch viel mehr von euren Geschichten...

Sarah


(281)
Am 05.01.2007 um 12:21 Uhr schrieb Nicole aus Leipzig (baessler@directbox.com):

Bei jeder Geschichte läuft es mir eiskalt den Rücken herunter, nicht wie bei einem dieser Psychothriller im TV oder bei einem Buch welches aus Phantasien entspringt... Nein, es ist dieses Gefühl, zu wissen, das ist das Leben.. jeden Tag jeden Moment passiert so etwas.. Niemand fragt sich dabei, wie geht es eigentlich denjenigen die so etwas hautnah erleben... Dank dieser Bücher und dieser Seite kann man ein wenig nachvolziehen, wie man sich fühlen muss...

Meinen ganzen Respekt und eine wahnsinnige Bewunderung denjenigen, die jeden Tag solch Leistung bringen, auch wenn auch ich ab und an mal fluche, wenn ich ein grün/weißes Auto sehe ;-)


LG Nicole


(280)
Am 04.01.2007 um 21:29 Uhr schrieb Bernd Seidel aus Potsdam (besei@arcor.de):

Alle Kollegen der schreibenden Zunft in Uniform ein gesundes,neues Jahr und viele schöpferische Ideen für das Jahr 2007.


(279)
Am 03.01.2007 um 01:34 Uhr schrieb Susanne aus Niedersachsen (hundefreak@arcor.de):

Hallo, liebe Polizei-Poeten!

Ich kann "guggi" aus hamburg nur Recht geben:

"Ihr leistet mit Euren Beiträgen auf dieser Homepage einen unschätzbaren Beitrag für viele viele Eurer KollegInnen, aber auch deren Angehöriger, die das Leiden der "Verkappselung", des langen "Cool-sein-müssen", der Wege in Sucht und Depression mittragen. Danke an alle Unterstützer mit der Hoffnung, dass viele PolizistInnen rechtzeitig aufgefangen und würdig geachtet werden!!!"

Ich bin von einem Freund auf Eure Homepage aufmerksam gemacht worden.

Es ist sicherlich auch ein Schritt zur eigenen Heilung, wenn Ihr Eure Geschichten schreibt und hier publizieren könnt.

Vielleicht wäre auch ein Forum (ggf. abgeschottet und nur für authorisierte Kolleginnen und Kollegen?) hilfreich?
Für andere Traumabereiche gibt es das bereits im Internet. Beispiel:

www.schotterblume.de

Aber das nur als liebgemeinte Anregung


(278)
Am 02.01.2007 um 19:11 Uhr schrieb Elke Puhlmann aus Berlin (elkepuhlmann@hotmail.com):

unglaubliche Gefühlsschwankungen, Wut
Trauer
Entsetzen sowie Belustigung wechsel sich ab.
Tränen der Wut
Tränen der Rührung
Tränen der gespürten Verzweiflung.
Ich weiß nicht was mich mehr beeindruckt,
die Offenheit
oder
das geschrieben Wort.


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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