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(165)
Am 22.02.2006 um 12:53 Uhr schrieb köhler ehrenfried aus 68169 Mannheim (aiishi@arcor.de):

Hallo und guten Tag. Es ist interessant, auch mal den Beamten als Menschen, der mir ja nicht fremd ist, zu erlesen und somit auch ein wenig besser zu verstehen. Aus der Grauzone, heute als Bürger, Malerei und Strategie
herzliche Grüße www.pinky-art.de


(164)
Am 12.02.2006 um 22:12 Uhr schrieb Eugen Stritt aus Wutöschingen (info@res-stritt.de):

Gedichte von Marion Inhuber sind tiefgehend und treffend. Sie berühren mich. Sie sind handwerklich sauber. Für mich sind sie so stark, dass ich sie alle gesucht habe. Poesie vom Feinsten. Nix aus vergangenen Jahrhunderten, sondern von jetzt. Und trotzdem zeitlos. Einfach schön.
Marion mach weiter. Und wenns ein Buch wird, mach Werbung dafür. Ich hätte gerne eins, wenns so weit ist.



(163)
Am 02.02.2006 um 09:25 Uhr schrieb Angel aus Leipzig (angelsdesert@web.de):

Hallo ihr Polizeipoeten.
eure arbeiten sind echt toll.
die seite hab ich über meinen häefft-planer gefunden.
echt empehlenswert und lesbar:)
macht weiter so und vergesst eure arbeit nicht.

liebe grüße


(162)
Am 30.01.2006 um 18:04 Uhr schrieb Ralf aus Hanau:

Gesehen, gekauft, gelesen, dabei gelacht und geweint! Und im Anschluß noch zwei Exemplare als Geschenk für einen Kollegen und eine junge Praktikantin gekauft, denn: Dieses Buch ist absolut lesenswert.


(161)
Am 29.01.2006 um 13:57 Uhr schrieb Ilka Kismetli aus Schmidthachenbach (iksmetli@web.de):

Von dem Buch bin ich wirklich sehr angetan. Ich habe es mir aus der Bücherei ausgeliehen (wusste gar nicht, das die so up to date sind:-)). Tja, das es mir wirklich gut gefällt, werde ich wohl nicht darum herum kommen, es mir zu kaufen!

Es ist noch nicht einmal so sehr die Art des Schreibens der "Polizei-Autoren", als die Tatsche, das in der Uniform ein Mensch steckt, mit den selben Ängsten und Verunsicherungen. Was diese Menschen Tag für Tag leisten müssen, verdient den allerhöchsten Respekt!
Ferner freue ich mich schon auf das nächste Buch.
Liebe Grüße und vielen Dank an die Damen und Herren, die es ermöglichen, das viele, viele Mensche nachts ruhig schlafen können.
Ihre Ilka


(160)
Am 28.01.2006 um 18:48 Uhr schrieb Michél Peters aus Leipzig (michelpeters78@yahoo.de):

Wer kennt das nicht, man bekommt einen Strafzettel, wird geblitzt oder mit dem Auto angehalten wenn man mal wieder nicht angeschnallt ist. Und immer sind die Frauen und Männer in (noch) Grün zugegen. Ich bin kein Polizist, habe aber einen Heiden-Respekt vor den Menschen die diesen Job ausüben. Die Arbeit die sie leisten, wird oft unterschätzt. Ich denke nur wer selbst diesen Job ausübt, weiss warum er/sie es macht. Ich bin von dem Buch "Die erste Leiche...." total begeistert. Freue mich auf die zweite Auflage. Passt auf euch auf. Michél


(159)
Am 20.01.2006 um 19:14 Uhr schrieb Katharina Lang aus Lauf a. d. Peg. (Chickenmaec@aol.com):

Hallo, ich habe mir heute gegen Mittag das Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" gekauft. Das Buch ist mir auch erst aufgefallen, nachdem ich die Dienstmütze auf der Vorderseite gesehn habe. Ich bin begeistert von diesem Buch da es doch nun auch einmal zeigt was von den Polizisten/innen verlangt wird. Sie "opfern" für uns ihr Leben. Ich selbst möchte auch einmal zur Polizei. Und diese Geschichten haben mir so gesagt ein weiteres mal die Augen geöffnet, da es zeigt das nicht immer alles auf Strafzettel wegen einer abgelaufenen TÜV-Plakette hinausgeht, sondern es kann auch zu "schlimmeren" Sachen kommen bei denen man nicht sagen kann das man so etwas leicht wegsteckt. Danke das ihr sowas macht!! Mfg Katharina


(158)
Am 19.01.2006 um 18:41 Uhr schrieb Thomas Eppensteiner aus Wien (thomas.eppensteiner@chello.at):

Hallo, erst mal möchte ich Euch für die Page loben, toll das man als Polizist hier die Möglichkeit hat, sich mal anders zu präsentieren. Gut zu wissen, dass die Probleme in unserem schönen und aufregenden, aufreibenden und zehrenden Beruf, überall die Gleichen sind.
Lg aus Wien
Tom


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