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(525)
Am 16.06.2011 um 23:34 Uhr schrieb Stefanie Lechermann aus Oberbayern (stefanie.lechermann@t-online.de):

Hallo erstmal zusammen,
ich bin sehr junge 17 Jahre alt und werde im September 2011 meinen Dienst bei der bayerischen Bereitschaftspolizei antretten. Ich muss schon sagen es war ein langer und beschwerlicher Weg dort hin, dennoch habe ich es geschafft! Denen die damit hadern (die meisten wohl mit Sport) kann ich nur empfehlen, die Bücher vorher zu lesen.
Mit diesen bekommt man einen guten "Sinn" warum man sich schon ein halbes Jahr vor dem Einstellungsprüfungstermin mit Sport qäult! (Gut zu meinen Lieblingsfächern wird es nicht gehören. ;))
Die Frage warum Polizei...ähmm ja weiß selber nicht so genau! Ich schiebe es einfach mal auf die Berufung. Nein, das ist wirklich so und die braucht man auch, weil sonst überlebt man in diesem "Verein" nicht lange!
Mein lieber PHK(=Polizeihauptkommissar) sagte einmal:"Mädl, es macht ma doch weils ned einfach is!". Da muss ich ihm recht geben.


(524)
Am 20.05.2011 um 18:34 Uhr schrieb Lange Albert Armin aus Greven (albert_armin.lange@gmx.de):

Hallo ich habe heute den 20.05.2011 in SWR RP eine Sendung gesehn und dabei würde diese Internet Seite genant ich finde es echt toll und sehr interesant das man mal sieht was ein Polizist alles so mit machen muss.

Lg Lange


(523)
Am 29.04.2011 um 01:32 Uhr schrieb christiane reich aus hauteroda (christiane.reich@yahoo.de):

ihr lieben poeten,
ich habe voller bewunderung, bestürzung oder freude ihre texte gelesen und bin aufgewacht. wie viele menschen kommen denn zu ihnen und sagen danke? ich glaub nicht viele, oder? genau aus diesem grund fahre ich in ein paar tagen zu meiner nächsten polizeidienststelle und nehme einen präsentkorb mit. ich habe 9 jahre in hamburg gearbeitet, polizei auch rufen müssen und habe euch immer als selbstverständlich wahr genommen. tausend danke für euren unermüdlichen einsatz und das ihr immer einen schutzengel dabei habt. wenn jemand einen anonymen zuhörer(leser) braucht, weil ihr niemanden zum erzählen habt, schreibt ruhig.
ich werde an euch denken, ihr seid die helden des alltags, danke dafür.
jane


(522)
Am 21.04.2011 um 18:54 Uhr schrieb David Plarre aus Meißen (David-Dunkelbunt@web.de):

Lieber Herr Uhl, liebe Polizei-Poeten,
aus purer Neugierde suchte ich nach einem Buch, das dass Polizeileben hautnah beschreibt. So fand ich das Buch "Die Angst ist dein größter Feind". Ich las es, und war begeistert. Kam nicht mehr davon los! Nun habe ich es von Anfang bis Ende durchgelesen und brauche neuen "Lesestoff" sodass ich mir als nächstes "Die erste Leiche vergisst man nicht" kaufe. Ich habe vor mir auch noch das letzte Buch des Projekts Polizei-Poeten zu kaufen.

Warum ich das mache? Ich bin zur Zeit Schüler einer Mittelschule und möchte nach meinem Schulabschluss zur Polizei gehen - Weil es mein Traum ist! Ich werde alles geben um Polizist zu werden. Leben retten,
betreuen, bei Problemen da sein...das ist mein Traum. Deshalb Deshalb lese ich diese Bücher weil sie mir einen klaren Einblick in das schwierige aber auch schöne Polizeileben geben. Großen Respekt an alle Autoren!!!


(521)
Am 16.04.2011 um 16:03 Uhr schrieb Nils aus Dorsten-Lembeck (nils24@web.de):

Polizisten die dichten,
schreiben Geschichten,
tolle Worte sich reimen,
tolle Werke erscheinen,

Viele Liebe Grüße
Nils von www.poeten.net


(520)
Am 16.02.2011 um 02:36 Uhr schrieb Antje Boesler aus 16348 Wandlitz (Vis-Sanssouci@t-online.de):

Sehr geehrter Herr Uhl, Vielen Dank, dass ich morgens um 2:07 Uhr am PC sitze und all die teilweise sehr traurigen und doch auch lustigen Erlebnisse von Polizisten lesen kann. ( und nicht davon los komme) Dabei, müsste ich schon längst schlafen mein Dienst beginnt bald. Vom Beruf bin ich Busfahrerin und hatte schon unzählige Begegnungen mit der Pol. Das Spektrum, reicht vom Busfahrer sind das Feindbild der Pol bis hin zu tränenrührenden Einsätzen. Das sind die Momente, wo man die Buben und Mädels nur in die Arme nehmen könnte und sie einfach nur knuddeln mag und ihnen sagen will " schön, dass es euch gibt." Schade finde ich nur, dass auf Grund von fehlenden Kenntnissen zwischen unseren Berufen oft zu Diskrepanzen kommt, die nicht sein müssen. Liest man die Berichte der Beamten, wird einem vieles klar. Daher ein ganz dickes Lob an Sie, dass Sie den Kollegen die Möglichkeit geben zu schreiben und dass der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und natürlich ein Dank an jene, die die Berichte zur Verfügung stellen, die bestimmt nur ein Bruchteil von dem sind, was sie noch erleben. Beste Grüße sendet Antje Boesler


(519)
Am 13.02.2011 um 18:05 Uhr schrieb Hildegard Kuß aus Neuenkirchen (puppe59@hotmail.com):

Liebe Polizei-Poeten,
nach langer Zeit bin ich wieder mal auf Ihrer wirklich interessanten Seite gelandet.
Widerum spreche ich Ihnen meine Hochachtung für Ihren Beruf aus, deer sicherelich nicht leichter wird.
Möge Gott Sie schützen.

Freundliche Grüße H. Kuß


(518)
Am 31.01.2011 um 14:13 Uhr schrieb Fritzen Elke aus Duisburg (elke-beim-kaffeestuebchen@gmx.de):

Liebe Literaten,wir haben vor 1 Jahr einen Stadtteiltreff in Duisburg-Hochfeld genannt Kaffeestübchen gegründet und suchen für unser sonntägliches Literaturcafe kreative
Autoren. Weitere Infos Kaffeestübchen Duisburg oder www.netzwerk2009.de wir bedanken uns hiermit herzlich für Ihr Interesse.


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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