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(337)
Am 01.08.2007 um 18:12 Uhr schrieb Peukert, Christine aus Kassel (christine_peukert@web.de):

Ein riesiges Lob für die 2 tollen Bücher!!! Ich habe sie geradezu verschlungen! Viele unterschätzen die Arbeit der Polizisten und Polizistinnen und können sich nicht vorstellen, welch eine Belastung es sein kann, mit diversen Situationen umgehen zu müssen. Mein Bruder ist Polizeibeamter und ihm ist während seiner Dienstausübung auch schon das ein oder andere grausige, aber auch groteske Erlebnis wiederfahren...Ich selbst arbeite in einer Justizvollzugsanstalt und setze mich täglich mit den Tätern auseinander, was auch nicht immer einfach ist. Ich kann nur sagen, dass leider diese Berufsgruppen zu wenig Anerkennung bekommen. Deshalb nochmal: riesiges Lob an den Initiator, sowie an die Autoren, die ihre Erlebnisse mit der Bevölkerung teilen und ich freue mich schon auf das 3. Buch!!!


(336)
Am 21.07.2007 um 15:53 Uhr schrieb Zrinka Budimlija aus Köln (budimlija@khm.de):

Vielen Dank für ihre Geschichten, Ehrlichkeit und Einsatz.
Und schreiben Sie weiter!


(335)
Am 18.07.2007 um 09:56 Uhr schrieb Frank aus Aldingen (grisu1911@web.de):

Nichts ist "amüsanter" als die Wahrheit - und nichts ist manchmal grausiger.

Wie viele hier im Gästebuch, bin auch eher zufällig letzte Woche auf Ihre Bücher gestoßen.
Nach dem ersten anblättern im Buchladen habe ich direkt beide gekauft ("Die erste Leiche..."und"Jeden Tag...")
Das erste Buch habe ich dann direkt abends angefangen. Ich kann nur sagen: RESPEKT!

Sollte man versuchen, aus einigen Fällen ein realistisches Drehbuch zu machen, dann wäre der fertige Film bereits nach dem Vorspann auf dem Index.

Mit Ihren Büchern und dieser Web-Seite schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe:
1. Der normale Bürger hat die Chance, mal zu verstehen, das hinter der Uniform mehr steckt, als das "Knöllchen" oder sonstige Kleinigkeiten
2. Sie geben den Polizeibeamten ein Medium an die Hand, in welchem sich diese durch das Aufschreiben (Aufarbeiten) von Erlebtem, mal etwas von der Seele werfen können.

Grade der zweite Punkt scheint mir wichtig, denn der Druck dürfte,speziell bei den "harten Sachen" manchmal doch sehr groß sein! Gut, wenn es ein solches "Ventil" gibt. Hoffentlich nutzen es noch vielmehr Ihrer Kollegen

Auch ich habe in einigen Situationen die Zuverlässigkeit Ihres Berufsstandes erfahren dürfen. Es ist ein gutes Gefühl,
dass man sich da auf Menschen, die einem meistens sogar noch recht unbekannt sind, verlassen kann.
Ihre Bücher bringen einem diese "unbekannte Wesen" um einiges näher. Vielen Dank auch dafür.

Dass der Dienst-Alltag eines Polizisten nicht immer einfach ist habe auch ich mir bereits denken können, bevor ich Ihre Bücher entdeckt habe.

Allerdings schwingt von nun an sicherlich etwas mehr mit, wenn ich dem/den Polizeibeamten nach erfolgter Verkehrskontrolle oder sonstigem Kontakt
"einen ruhigen Dienst" wünsche. Ehrlich gemeint ist das immer gewesen, aber nun um so mehr!

Weiter so.


(334)
Am 17.07.2007 um 22:34 Uhr schrieb Marc aus Kassel (info@familie-schindehuette.de):

Eine "Azubine", also eine PK-A´in (ich bilde derzeit Anwärter im Praktikum 1 bei der BePo aus) machte mich kürzlich auf das Buch aufmerksam... Nun begann ich endlich darin zu lesen. Nicht das ich bisher nicht wusste, was Schutzleuten so wiederfährt... Aber es ist jedesmal hart, wenn man daran erinnert wird. Ich bin froh, dass ich als Anwärter im P2, Bärenführer hatte, die entsprechend mit mir und meiner Situation umgegangen sind, als mir "der Kerl" an´s Leder wollte. Ich glaube, ich werde darüber berichten...


(333)
Am 07.07.2007 um 22:31 Uhr schrieb fauna (fauna@freenet.de):

durch unsere Zeitung bin ich auf die Seite aufmerksam geworden. Habe mir "Tage wie diese" von Anna Kampa durchgelesen. Bin erschüttert! Es ist sehr gut, dass ihr euren Erlebnisse hier niederschreiben können. Wünsche Euch, es hilft bei der Verarbeitung!


(332)
Am 01.07.2007 um 13:26 Uhr schrieb Sunny :

Hallo!
Ich bin zwar keine Polizist aber möchte es nach meinem Abitur mal werden.Aufmerksam bin ich auf diesen Beruf aber erst durch das Fernsehen gekommen,doch mir war immer klar,das dieser Beruf in der Realität anders sein würde.Diese Internet Seite hat mir gezeigt,das auch Polizisten nur Menschen sind und nicht solche Roboter ähnlichen Dinger wie im Fernsehen.
Das hat mein Interesse für diesen Job noch mehr geweckt.
Ich wollte mit meinem ,,Beitrag´´ im Gästebuch deutlich machen das es toll ist das Sie über ihre Erfahrungen schreiben und so verdeutlichen was ein Polizist eigentlich alles durchmachen muss
Danke.....


(331)
Am 27.06.2007 um 23:04 Uhr schrieb H.-Jürgen Willmann aus Mönchengladbach (captainjuergenwillmann@online.de):

Hallo, zusammen.
Zufällig bin ich auf diese Website gestoßen. Ich selbst bin derzeit (noch) "aktiver" Kriminalbeamter im niederrheinischen Mönchengladbach und war fast 25 Jahre als Todesermittler und Angehöriger der Mordkommission tätig.
Es ist gut, daß es solch ein Forum gibt. Es ermöglicht uns eine realitätsbezogene Darstellung unserer Arbeit, wie sie keine Fernsehserie auch nur annähernd erreichen kann.
Ich denke, ich werde irgendwann auch einmal als Autor hier erscheinen... zu berichten gibt es ja genug.
Bis dahin erst einmal viele Grüße an alle Autoren und Leser dieses Forums. J. Willmann


(330)
Am 24.06.2007 um 13:02 Uhr schrieb Nele aus Delmenhorst (charlyplus@web.de):

Hallo
Bin durch zudall auf eure Seite gestoßen und find sie echt klasse. Da wird einem erst Bewusst was die Polizei doch täglich alles durchmacht und dann auch noch "doof angemacht" wird. Respekt
Liebe Grüße
Nele Volberg


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