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(341)
Am 23.08.2007 um 10:02 Uhr schrieb Selina Qu. aus Kassel:

Ich bin seit April in der Ausbildung als Polizeikommisar-Anwärterin Und habe in den letzten Tagen beide Bücher gelesen. Ich war teilweise so überwältigt von einzelnen Erzählungen, dass ich meine Tränen nur schwer unterdrücken konnte. Ich habe mir noch vor ein paar Wochen gewünscht, es würde endlich mal ein spannender Einsatz wie eine Wohnungsdurchsuchung oder eine Vermisstensuche kommen. Aber mittlerweile denke ich, dass sich diese Einsätze ruhig noch ein wenig herauszögern können. Denn durch die Bücher ist mir klar geworden, dass der Polizeialltag nicht so toll ist, wie immer im Fernsehen zu sehen ist.

Macht weiter so. Ich würde mich freuen, wenn das nächste Buch nicht mehr so lange auf sich warten lässt.


(340)
Am 21.08.2007 um 07:19 Uhr schrieb Anna aus Ruhrpott (ABlueEyes@web.de):

Hallo!
Ich habe mir beide Bücher gekauft und schon mehrmals gelesen. Die Erzählungen haben mich zum Nachdenken gebracht aber auch den Ehrgeiz angesport, an meinem Traum festzuhalten.
Mit ein bisschen Glück werde ich nämlich Kollegin. ;0)
Und wer weiß... vielleicht versuche ich mich dann auch mal am Schreiben.

Ich freue mich schon auf das dritte Buch! Weiter so!


(339)
Am 20.08.2007 um 20:23 Uhr schrieb ich aus stuttgart (ohne):

wenns dann leise wird...
niemand mehr fragt.
wenn ich die Augen schliesse, dann seh ich deine. Deine braunen Augen...
Eigentlich gibt es nur ein Ziel !!! und man muss dran glauben !!!
Ja, dieser Fall wird aufgekärt !!!
Versprochen Michelle K., Versprochen !!!!


(338)
Am 14.08.2007 um 12:40 Uhr schrieb Anonym aus Hamburg:

"Für einige Stunden konnten Pelle und ich vergessen, in was für einer Welt wir eigentlich leben."
So oder so ähnlich klang ein Satz, bei dem ich das Buch wieder für einen Moment weglegen musste, um meinen Blick wieder einmal über die sonnige Landschaft schweifen zu lassen. Auch wenn ich die Bücher immer wieder zur seite legen musste, um einem Moment drüber nach zu denken, was ich gerade gelesen hatte, und dies die schaurig schöne Realität darstellte, freue ich mich immer wieder, wenn ich das Buch zur Hand nehme, um weiter in eine faszinierende, manchmal auch schreckliche Welt einzutauchen. Dennoch bewegt einen jede der Geschichten, besonders wenn man hinter ein paar Namen ein Gesicht sehen kann, wie es im zweiten Buch der Fall war. Diese Bücher sind einfach genial und sollten von jedem, der Aüßerungen wie "Bullenschweine" nutzt, zur Pflichtliteratur werden.
Die Geschichten haben meinen Blick und meine Einstellung zur Polizei verändert. Sie begleiten mich seit den ersten Zeilen bei meiner Entscheidung zur Polizei zu gehen.
Ein Buch pro Jahr ist leider viel zu wenig, um all die aussagekräftigen Geschichten preiszugeben. Ich kann nur sagen: Schreibt weiter liebe Beamten!!!
Ich freue mich aufs dritte Buch. Weiter so!!!!


(337)
Am 01.08.2007 um 18:12 Uhr schrieb Peukert, Christine aus Kassel (christine_peukert@web.de):

Ein riesiges Lob für die 2 tollen Bücher!!! Ich habe sie geradezu verschlungen! Viele unterschätzen die Arbeit der Polizisten und Polizistinnen und können sich nicht vorstellen, welch eine Belastung es sein kann, mit diversen Situationen umgehen zu müssen. Mein Bruder ist Polizeibeamter und ihm ist während seiner Dienstausübung auch schon das ein oder andere grausige, aber auch groteske Erlebnis wiederfahren...Ich selbst arbeite in einer Justizvollzugsanstalt und setze mich täglich mit den Tätern auseinander, was auch nicht immer einfach ist. Ich kann nur sagen, dass leider diese Berufsgruppen zu wenig Anerkennung bekommen. Deshalb nochmal: riesiges Lob an den Initiator, sowie an die Autoren, die ihre Erlebnisse mit der Bevölkerung teilen und ich freue mich schon auf das 3. Buch!!!


(336)
Am 21.07.2007 um 15:53 Uhr schrieb Zrinka Budimlija aus Köln (budimlija@khm.de):

Vielen Dank für ihre Geschichten, Ehrlichkeit und Einsatz.
Und schreiben Sie weiter!


(335)
Am 18.07.2007 um 09:56 Uhr schrieb Frank aus Aldingen (grisu1911@web.de):

Nichts ist "amüsanter" als die Wahrheit - und nichts ist manchmal grausiger.

Wie viele hier im Gästebuch, bin auch eher zufällig letzte Woche auf Ihre Bücher gestoßen.
Nach dem ersten anblättern im Buchladen habe ich direkt beide gekauft ("Die erste Leiche..."und"Jeden Tag...")
Das erste Buch habe ich dann direkt abends angefangen. Ich kann nur sagen: RESPEKT!

Sollte man versuchen, aus einigen Fällen ein realistisches Drehbuch zu machen, dann wäre der fertige Film bereits nach dem Vorspann auf dem Index.

Mit Ihren Büchern und dieser Web-Seite schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe:
1. Der normale Bürger hat die Chance, mal zu verstehen, das hinter der Uniform mehr steckt, als das "Knöllchen" oder sonstige Kleinigkeiten
2. Sie geben den Polizeibeamten ein Medium an die Hand, in welchem sich diese durch das Aufschreiben (Aufarbeiten) von Erlebtem, mal etwas von der Seele werfen können.

Grade der zweite Punkt scheint mir wichtig, denn der Druck dürfte,speziell bei den "harten Sachen" manchmal doch sehr groß sein! Gut, wenn es ein solches "Ventil" gibt. Hoffentlich nutzen es noch vielmehr Ihrer Kollegen

Auch ich habe in einigen Situationen die Zuverlässigkeit Ihres Berufsstandes erfahren dürfen. Es ist ein gutes Gefühl,
dass man sich da auf Menschen, die einem meistens sogar noch recht unbekannt sind, verlassen kann.
Ihre Bücher bringen einem diese "unbekannte Wesen" um einiges näher. Vielen Dank auch dafür.

Dass der Dienst-Alltag eines Polizisten nicht immer einfach ist habe auch ich mir bereits denken können, bevor ich Ihre Bücher entdeckt habe.

Allerdings schwingt von nun an sicherlich etwas mehr mit, wenn ich dem/den Polizeibeamten nach erfolgter Verkehrskontrolle oder sonstigem Kontakt
"einen ruhigen Dienst" wünsche. Ehrlich gemeint ist das immer gewesen, aber nun um so mehr!

Weiter so.


(334)
Am 17.07.2007 um 22:34 Uhr schrieb Marc aus Kassel (info@familie-schindehuette.de):

Eine "Azubine", also eine PK-A´in (ich bilde derzeit Anwärter im Praktikum 1 bei der BePo aus) machte mich kürzlich auf das Buch aufmerksam... Nun begann ich endlich darin zu lesen. Nicht das ich bisher nicht wusste, was Schutzleuten so wiederfährt... Aber es ist jedesmal hart, wenn man daran erinnert wird. Ich bin froh, dass ich als Anwärter im P2, Bärenführer hatte, die entsprechend mit mir und meiner Situation umgegangen sind, als mir "der Kerl" an´s Leder wollte. Ich glaube, ich werde darüber berichten...


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