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(297)
Am 14.02.2007 um 23:47 Uhr schrieb Swetlana Maier aus Leipzig (Swetlana_Maier@web.de):

Ich habe das neue Buch gelesen und muss nun sagen, dass wir als Polizeibeamten immer diese Bürde tragen müssen. Es ist wichtig, auch im Dienst Mensch zu bleiben und manchmal auf das Gefühl in uns hören.
Ich bin zwar erst seit 1999 bei der Polizei, aber auch ich hatte schon Sachverhalte, die mich schwer loließen.
Kollegen, ich wünsche Euch viel Erfolg und viel Spass bei der Ausübung unseren Berufes.
Passt auf Euch und Euere Familien auf. Die sind unsere Stärke.
Mit lieben Grüßen aus Leipzig


(296)
Am 13.02.2007 um 21:44 Uhr schrieb Pierre Surma aus Dresden (pierresurma@aol.com):

Es sind jetzt 25 Jahre als ich in den Dienst der Polzei trat. Damals noch, in einer anderen "Welt" habe ich vieles noch nicht verstehen wollen. Ich bin, 89 am Dresdner Hauptbahnhof Steinen ausgewichen, heute weiche ich Tritten aus. Wo sind die wenn man sie braucht? Wer sind die da drüben oder was haben die Menschen davon das es mich gibt? Ich werde es aufschreiben. Vielleicht hilft es die Sicht auf das Bild der Polizei aus Sicht eines Polizisten zu ändern? Vielleicht bekomme ich doch wieder das Gefühl wirklich gebraucht zu werden? Vielleicht beginne ich jetzt nach 25 Jahren Polizeiarbeit eine neues anderes Leben ohne Polizei, nur gesünder?!


(295)
Am 29.01.2007 um 14:42 Uhr schrieb Michél Peters aus Leipzig (michelpeters78@yahoo.de):

Hallo liebe Poeten.

Das erste Buch war gut, das zweite noch besser. Kompliment an Sie, Herr Uhl. Ich bin am 05.01.2007 auf ihrer Lesung bei der Bereitschaftspolizei in Leipzig gewesen und von ihrer Arbeit als Polizist aber auch als Herausgeber ihrer beiden Bücher sehr beeindruckt.

Ich bin zwar kein POL.Beamter, weiss die Arbeit, die sie und ihre Kollegen leisten aber sehr zu schätzen. Gerade ihr zweites Buch stellt doch sehr gut dar, wie niedrig die Hemmschwelle in der heutigen Gesellschaft teilweise schon ist.

MfG Michél Peters


(294)
Am 29.01.2007 um 14:25 Uhr schrieb Ruprecht Gieseler aus 65760 Eschborn / Ts. (r.gieseler@t-online.de):

Hallo liebe Polizei-Poeten,
auch ich habe beide Bücher gelesen und wollte euch hiermit für die Einblicke einer uns normalerweise verschlossenen Welt danken. Die Erzählungen berühren einen sehr und machen nachdenklich. Ohne die manchmal selbstlosen Einsätze der Polizei sähe vieles sehr viel schlimmer aus.
Gruß von Ruprecht aus Eschborn/Ts.


(293)
Am 27.01.2007 um 14:48 Uhr schrieb Elmar Heer aus Nürnberg (elmarheer@t-online.de):

Der Song von Sebastian hat mich beeindruckt! Ich finde ihn sehr eindringlich, ich möchte fast sagen erschreckend eindringlich! Hört ihn Euch an, man muss dazu nicht auf Rap stehen. Wirklich super gemacht, Sebastian!

Elmar Heer (einer der Mitautoren der Bücher)


(292)
Am 26.01.2007 um 12:11 Uhr schrieb Jeannette Gidner aus Rheinweiler (ladyvonyork@t-online.de):

Moin Liebe Poeten.Mit grosser Spannung habe ich Euer zweites Buch gelesen und ich war genauso gefesselt aber auch berührt wie beim ersten Buch.Durch meinen Job(Zugbegleiterin)habe ich viel mit Bundespolizisten/innen zutun da ich auf einen Grenzbahnhof(Basel Bad.)beheimatet bin.Ich bewundere Polizeiarbeit und weiß sie auch zu respektieren.Wenn irgend Wann mal einer von Euch Poeten im Zug sitzt und Ihr lest meinen Namen sprecht mich an und wir trinken einen Kaffee(betrachtet Euch als eingeladen)daß betrifft natürlich auch nicht schreibende Polizisten/innen.ich würde mich sehr freuen!!!Mit freundlichen Grüssen Euer Fan Jeannette Gidner


(291)
Am 25.01.2007 um 13:29 Uhr schrieb Sebastian aus Fulda (daseblord@aol.com):

Guten Tag!
Sehr interessiert habe ich das Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" gelesen. Demnächst möchte ich mir auch das neue Buch kaufen!
Ich selbst bin Polizeimeisteranwärter in der Bundespolizei Ende zweites Dienstjahr und stehe kurz vor dem Laufbahnlehrgang. Ich schreibe auch. Jedoch Lieder. Ich habe noch nicht soviel erlebt, wie die meisten anderen Kollegen, jedoch konnte ich den vergangen Praktika verschiedene Seiten des Berufs sehen. Dazu habe ich ein Lied geschrieben. Man kann es sich unter

http://seblord.kilu2.de/Download/Seblord_-_Gedanken_eines_Polizisten.mp3

(einfach in den Browser kopieren)

anhören.
Großes Lob an alle Poeten!

Mit freundlichen Grüßen!

Sebastian Görtelmeyer


(290)
Am 24.01.2007 um 19:33 Uhr schrieb Jürgen Scholl aus Stolberg (jwj.scholl@t-online.de):

Lieber Volker,

nachdem ich vergangenes Jahr Eure beiden Bücher gelesen habe, stand für mich fest, dass auch ich all das, was mein Beruf auf meiner Selle hinterlässt, in Worte fassen möchte. Ich bin seit ca. 6 Jahren Dienstgruppenleiter auf einer Hauptwache beim PP Aachen. Davor war ich Zugführer der 11. BPH Aachen, Fortbilder und Streifenbeamter.
Ich versuche mich seit geraumer Zeit an meinem ersten Beitrag als "Polizeipoet".

Liebe Grüße

Jürgen


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