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(509)
Am 03.11.2010 um 17:23 Uhr schrieb Stephan Zemke aus Saarbrücken (stezem@web.de):

Ich möchte mich hier einmal bedanken. Bei allen kollegen, die hier texten, die sich offenbaren, sich öffnen. Ihre Seele und ihre Gefühle. Dies ist wahrlich nicht einfach. Und dann mein großer Dank an Volker für das Seminar am Wochenende, bei dem nicht nur ich vieles gelernt habe. Es war das Seminar mit den "Ohren schreiben", bei dem ich jetzt noch sagen kann, man konnte es mit dem "Herzen fühlen". Danke euch allen


(508)
Am 21.10.2010 um 20:09 Uhr schrieb Wilfried SCHUSTER aus Wien (zwetschkengasse@aon.at):

Liebe Kollegen,
Als langjähriger Polizist hoffe ich, Ihr seid nicht böse, wenn ich ein wenig Schleichwerbung mache. Auch bei uns in Österreich ist ein Buch ähnlich Eurer Serie erschienen. Es trägt den Titel "Polizisten weinen nicht" und ist ähnlich wie Euer Projekt hier aufgebaut, nur eben aus Österreich. Ist vielleicht etwas für Eure Leser zu Überbrückung bis zu Eurem nächsten Band. Ein Beitrag stammt von mir. Erhältlich im Buchhandel.
Ganz anders mein eigenes Projekt die Comic-Serie "Wachzimmer Zwetschkengasse". Da geht es im die heiteren Begebenheiten aus dem Polizeiberuf. Leider liegt Band 5 seit 2005 auf Eis, weil ich keinen geeigneten Verlag finde.
Info dazu unter www.zwetschkengasse.at
Ach übrigens, nehmt ihr auch Texte von österreichischen Kollegen? Aber die Frage klären wir ausserhalb dieses Gästebuches.
Liebe Grüße aus Österreich
Wilfried


(507)
Am 21.10.2010 um 18:53 Uhr schrieb Artur Neumann aus Stuttgart (artneu65@web.de):

Zwei Welten treffen in Stuttgart aufeinander. Auf der einen Seite die Bürgerinnen und Bürger, die sich über das Bauvorhaben aufregen und ihre Meinung auf der Straße äußern. Auf der anderen Seite Uniformierte, die diese Menschen abdrängen, wegprügeln und ignorieren. Ja, ich sehe die Vorkommnisse in Stuttgart sehr kritisch und ich bin nicht damit einverstanden. Über Recherchen im Internet bin ich auf ihre Seite "Polizei-Poeten" gestoßen. Immer noch verbittert über die Ereignisse im Park fing ich an einige Geschichten auf dieser Seite zu lesen... Am nächsten Tag ging ich zwei Bücher (Jeden Tag den Tod vor Augen und Die Angst ist dein größter Feind) kaufen. Nein, es hat nicht bewirkt, dass ich nicht mehr über die Ereignisse erschüttert bin, aber ich sehe gewisse Dinge/ Handlungen von "einzelnen" Polizisten/innen mit anderen Augen. Zuvor war ich über die Institution POLIZEI wütend, es waren für mich keine einzelenen Polizisten. Jetzt bin ich jedoch über die Politik und die Wirtschaft wütend. Nun hoffe ich weiter, dass sich die vielen Menschen in Uniform nicht mehr instrumentalisieren lassen und weiterhin Mensch bleiben, wie sie mir in den Erzählungen auf dieser Seite und in den Büchern erschienen sind.
Ich danke allen Beteiligten an dem Projekt "Polizei-Poeten" dafür, dass ich mit einem Vorurteil, welches sich durch die Ereignisse in den letzten Wochen vertieft hatte, aufräumen konnte. Nun sehe ich den Menschen in der Uniform und versuche zu verstehen, warum sie so handeln wie sie handeln und frage mich immer häufiger, ob diese Menschen ihren Job gerne tuen...
Obwohl ich immer noch nicht mit dem Vorgehen der Stuttgarter Polizei einverstanden bin, möchte ich mich bei den Polizistinnen und Polizisten in Deutschland bedanken, die ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Überzeugung täglich für uns auf's Spiel setzen, um uns zu schützen.
Danke für die tägliche Arbeit!


(506)
Am 18.10.2010 um 19:21 Uhr schrieb Lisa aus Frankfurt:

Hallo Volker,
ich habe deine 3 Bände begeistert verschlungen und freue mich, hier weitere Texte zu finden.
Ich habe den Schritt gewagt und gerade das Auswahlverfahren der Polizei bestanden. Mit ein wenig Glück werde ich im Februar das Studium beginnen ... und vielleicht erlebe ich dann auch so spannende Ereignisse, dass ich Polizeipoetin werde.

Macht weiter so!
Beste Grüße


(505)
Am 08.10.2010 um 23:24 Uhr schrieb Peters.F. aus 38302 Wolfenbüttel (FrankPeters@t-online.de):

PS: Ich Wünschte mir, das wir auch so ein Tolles Forum hätten...
Ich, als ehemaliger Rettungssani
und nun als JVA-Beamter...
Egal, ob Frauen, oder Männer!
Wir Alle haben da so unsere Geschichten, die uns auf der Seele drücken, die wir gerne mal endlich loswerden möchten... Egal, ob Skuril,Übel, Zynisch, oder echt einfach nur Lustig, Geschichten, die uns sowieso niemand Glaubt, die wir aber wirklich erlebt haben...
Ich möchte gerne erzählen...und Ballast abwerfen....
Frank


(504)
Am 08.10.2010 um 22:52 Uhr schrieb Peters,F. aus 38302 Wolfenbüttel (FrankPeters@t-online.de):

Hallo, Liebe Kollegen/innen :-D

Ich bin zwar kein Polizist, der BGS wollte mich damals wegen meiner Sehhilfe nicht,aber immerhin bin ich nun Justizvollzugsbeamter in einem Geschlosenen Männervollzug... Nach meiner Zeit als Rettungssanitäter.
Solltet Ihr jemals auf die Idee kommen auch mal ein Buch über Menschen zu Veröffentlichen, die mit Polizeibeamten zu tun hatten...?
Nun; ich habe da die eine, oder andere Geschichte auf Lager ;-)
Sowohl als Sani, als auch als JVA-Beamter :-D
Von dem Betrunkenen, als der Polizist mich Blöde Angrinst und sagt:"Das ist Deiner!"
Oder von "Sitting-Bull", oder, als mich mein Kollege fragt, ob ich den Schlüssel habe, weil die Polizeikollegen zwar einen Dieb in den Knast schleppen, mit Handschellen dran, aber keinen Schlüssel für dieselben dabeihaben.... ;-)
Oder der Polizist, den ich im Treppenhaus traf und mir die Symptome des Patienten erklärt und ich Ihn Frage,nachdem er mir erklärt, das er als Rettungssani ausgebildet wurde, warum er dann hier im Treppenhaus steht und nicht am Patienten?
Und ich Ärgere mich übrigens recht oft, wenn ich immer nur von BEAMTEN lesen muss!
Natürlich sind wir Beamte...
Aber wir sind auch "nur" Menschen!
Macht bitte weiter so; und vielen Dank!
LG und bis zum nächsten Buch

Frank


(503)
Am 01.09.2010 um 20:15 Uhr schrieb Andrea aus Mittelfranken (polizeifreundin(at)lavabit.com):

Ich finde die Bücher und Geschichten sehr interessant und spannend. Es ist sehr hart, was ein Polizist so erlebt. Ich bewundere die Menschen, die diesen Beruf ausüben können und ihn gerne ausüben. Schade, ich kenne gar keinen Polizisten persönlich. Ich bin ein großer Polizeifan und würde gerne mal einen Polizisten /eine Polizistin privat kennenlernen. Passt auf Euch auf.


(502)
Am 19.07.2010 um 21:14 Uhr schrieb Selma Güral aus Meitingen bei Augsburg (Selma-gueral@gmx.de):

Hallo an alle Polizeipoeten

Ich möchte, seid ich denken kann, zur Polizei. Ausgelöst durch ein Erlebniss aus meiner Kindheit ( damals war ich glaub ich 8 oder 9 Jahre alt), als 2 Kollegen von Ihnen für mich da waren und mir aufmerksam zuhöhrten als ich den Exibionist, der sich nur vor Mädchen im Grundschulalter entblöste, beschrieb. Leider konnte man Ihn nie fassen aber es gab auch danach keine weiteren Vorfälle. Gott sei Dank!
Als ich mir vor ein paar Monaten Infomaterial besorgen wollte wies man mich auch auf Ihre Bücher und Ihre Webside hin. Nun ich las mir einige Bücher und Artikel durch...
Viel worüber man nichts hörte und wusste.
Ich dachte viel nach über meinen Wunschberuf und stellte fest das mich , auch wenn dieser Beruf viel abverlangt , möchte ich ihn ergreifen!

Andere beschützen die sich selbst nicht schützen können,das möchte ich auch!

Sie erzählen nicht nur Ihre Erlebnisse, Sie helfen andere auch wichtige Entscheidungen zu treffen.

Danke an Sie alle, für alles.



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