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(157)
Am 12.01.2006 um 00:33 Uhr schrieb Alex. Albrecht aus Eifel (albrecht@zest-cobs.de):

Ich weiß leider nicht mehr, wo ich den Link auf diese Seite gesehen habe, aber das ist auch nicht wichtig-wichtig ist, DASS ich ihn gefunden habe, denn die Geschichten und Gedichte sind fesselnd und vertreiben mir heute schon wieder die Zeit, währen mein Mann in der Nachtschicht ist. In vielen Dingen finde ich mich selbst wieder und ich wünschte, diese ebenfalls aufs (virtuelle) Papier bringen zu können. Ich werde es zumindest versuche, da ich nun weiss, dass es Menschen gibt, die ebenso gerne über das Polizeileben schreiben und lesen wie ich... Macht weiter so!


(156)
Am 11.01.2006 um 18:49 Uhr schrieb Heinz Bachmann aus Frankfuret am Main (hab370918@tiscali.de):

Die Geschichten im Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" geben annähernd einen Eindruck von der Schwere, der Bandbreite und Verantwortungsbürde des Polizistenjobs, wie ihn nur Insider vermitteln können.
Man sollte sie vorzugsweise solchen Leuten zur Pflichtlektüre machen, die immer schnell dabei sind, wenn es darum geht, gegen "die sturen und überbezahlten Bullen" zu wettern.
Schon deswegen: weiter so!


(155)
Am 11.01.2006 um 17:40 Uhr schrieb Caro aus Kroppenstedt (aikcaro@yahoo.de):

Liebe Polizei Poeten.
Mein Vorhaben auch diesen Beruf zu ergreifen hat mich auf diese Seite gebracht und ich bin erstaunt das die Texte so gut sind. Es stimmt ich hab es sogar schon mitbekommen das man Polizisten nicht als Menschen ansieht. Denn wenn ich meinen Berufswunsch äussere verdrehen leute in meinem alter die augen. Wie kann man dort nur hin wollen und solche frane bekomm ich dann. Es ist mein Traum schon seid ewigen Zeiten und ich werde alles daran setzen dieses Traum zu verwirklichen.Eure Texte haben mir geholfen diesen Traum noch ein Stückchen näher realer zu erleben.danke dafür und macht weiter so.
Caro


(154)
Am 03.01.2006 um 20:04 Uhr schrieb Charlie aus Bremen (floriankahle (at) wache-stephanitor (.)):

Hallo!
Auch ich habe das Buch "Die erste Leiche vergisst man nie" zu Weihnachten geschenkt bekommen. Und schon komplett gelesen. Obwohl ich meine Ausbildung bei der Polizei erst vor 1 1/4 Jahren beendet habe, erkenne ich schon viele beschriebene Situationen wieder, viele Gefühle kann ich gut nachvollziehen. Schreiben ist ein gutes Ventil. Gleich fahre ich mal wieder zur Nachtschicht. Und falls nicht so los ist, schreibe ich auch mal meine Erlebnisse nieder...


(153)
Am 28.12.2005 um 12:18 Uhr schrieb Bobby aus Müden/Mosel (bobbysc11@gmx.de):

Hallo liebe Poeten,

mir wurde das Buch `Die erste Leiche vergisst man nicht` zu Weihnachten geschenkt. Da ich vorhabe zu Polizei zu gehen, dachte meine Mutter wohl es wäre interessant die andere Seite dieses Berufes von echten Polizisten erzählt zu bekommen.
Und zwar eben genau die Seite die normal für Außenstehende versteckt bleibt.
Ich bin ihr dankbar dafür, denn man gekommt einen tiefen Einblick in das Gefühlsleben anderer Menschen, die im Grunde doch dafür da sind, unsere Fehler zu beseitigen und oder wieder gut zu machen.

Macht weiter so und verlernt nie zu leben!

Gruß Bobby



(152)
Am 27.12.2005 um 20:27 Uhr schrieb Petra aus Münsterlnad (Bagira33@aol.com):

Hallo!
Ich bin selbst Polizistin und bin total begeistert vom Buch " Die erste Leiche vergisst man nicht". Wie wahr doch die Erzählungen sind und wie sie mich doch treffen! Es ist schön, mitzubekommen, wie Kollegen mit Ihrem erlebten umgehen und damit aussenstehende doch den anstrengen (belastenden) Dienst näherbringen können. Auch mir kommen die einen oder anderen Gedanken wieder in den Sinn, die ich gerne Aufschreiben will, um sie los zu werden! Für immer!!
Hut ab, Mütze auf für die KollegINNEN!!!!!
Vielleicht sieht ( oder liest) man sich mal wieder.
Petra


(151)
Am 24.12.2005 um 16:10 Uhr schrieb Eugen Stritt aus Wutöschingen (info@res-stritt.de):

Angekommen.
Eine sehr schöne Geschichte. Kurz, leider. Ich hätter gerne mehr davon gelesen. Aber dann wäre sie ja auch keine Kurzgeschichte mehr.
Liebe Bianca Meier, vielen Dank dafür.



(150)
Am 20.12.2005 um 18:00 Uhr schrieb Wiebke aus Bremen (Noddiausadorf@aol.com):

Hey!

ICh lese gerade das Buch " Die erste Leiche vergisst man nie". Ich finde es für mich persönlich sehr wichtig etwas über die wirkliche Arbeit und über die "schweren" Zeiten eines Polizeibeamten zu wissen, da ich nach der Schule zur Polizei gehen möchte!! Aus diesem Grunde interessiere ich mich dafür und ich finde, dass man sich durch dieses Buch ein etwas genaueres Bild über die wirklich entscheidenden Fälle machen kann!!! In meinem Praktikum habe ich zwar einen kleinen Einblick bekommen, jedoch aber keine großartigen Fälle mitbekommen. Der härteste Fall für mich persönlich war, als wir zu einem Fall gerufen wurde, wo eine suizidgefährdete Frau in die Weser gesprunden war. Ich als Praktikantin habe noch nicht mehr im Polizei-"alltag" mitbekommen. Gerade weil ich schon so lange den Wunsch habe zur Polizei zu gehen, finde ich es wichtig, dass ich mich schon vorher etwas darauf einstellen kann.
Wenn man aber Gespräche mit Leuten führt, die dies miterleben oder man dieses Buch liest, kann man einiges vielleicht etwas nach vollziehen. So kann ich mich auf jeden Fall besser auf später vorbereiten und kann immer mehr sehen, dass das Leben eines Polizeibeamten nichts mit den Sendungen zu tun hat!!!

Ich finde es bemerkenswert, dass es diese Menschen gibt, die sich für die Bürger einsetzten und ihr Leben dafür auf´s Spiel setzten und möpchte mich bei allen dafür bedanken!!! ~Ohne Euch würde es nicht gehen!!!~

Viele Grüße und viel Glück Wiebke




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