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(317)
Am 29.04.2007 um 00:12 Uhr schrieb d i r e k t e i® DIE DIREKT DETEKTEI® aus Frankfurt am Main (info@direkt-detektei.com):

Liebe Kollegen der Polizei in Poeten , wir wünschen Ihnen auch zukünftig viel Erfolg und Freude bei der Polizeiarbeit ! Wer weiß ? Eventuell begegnet man sich bei einem unserer nächsten Observationsaufträge in Poeten oder in Ihrer Nähe . Mit den besten Grüßen aus Frankfurt am Main , das Team der Berufsdetektei
d i r e k t e i®
DIE DIREKT DETEKTEI® .


(316)
Am 28.04.2007 um 20:59 Uhr schrieb Jonas aus Heilbronn (jonasdress@t-online.de):

Vielen Dank und ein großes Lob an alle Polizeipoeten. Die jüngsten Vorfälle in Heilbronn haben einen traurig und nachdenklich werden lassen..Eure Texte helfen und trösten.
Viele Grüße


(315)
Am 27.04.2007 um 21:48 Uhr schrieb Philipp aus Medebach (Koester_Philipp@web.de):

Hallo zusammen!
Ich habe beide Bücher gelesen und denke, dass diese Bücher einen sehr guten Eindruck vermitteln, wie das wirkliche Leben von Polizeibeamten aussieht!
Ich möchte selber gerne zur Polizei und diese Bücher haben mich in meinem Entschluss noch zusätzlich bestärkt!
Die Geschichten in den Büchern sind ebenso dramatisch wie abwechslungsreich und ich denke, dass sie ein sehr realistisches Bild des Berufes wiedergeben!
Ich hab selber mit einigen Polizisten gesprochen und sie sagten mir, dass diese Bücher sozusagen einen Blick durch die Augen eines jeden Beamten gewähren!
Herzlichen Dank für zwei so gelungene Bücher und Danke an alle Polizisten, die da draußen täglich einen risikoreichen Job ausüben, wie man an den tragischen Geschehnissen in Heilbronn(Ich bin erschüttert) sehen kann.Ich hoffe ich werde bald dazu stoßen um daran mitzuwirken diese traurige Welt ein bisschen zu verbessern!

Mit freundlichen Grüßen
Philipp


(314)
Am 27.04.2007 um 15:04 Uhr schrieb Jeannette aus Markgräflerland (ladyvonyork@t-online.de):

Ich fühle mit allen Kollegen/innen und allen Angehörigen der zwei Heilbronner Polizisten.Ich ich kann nur hoffen das man die Mörder fast.


(313)
Am 26.04.2007 um 20:27 Uhr schrieb Saskia aus Müllheim (tree-ski@gmx.de):

Wieso habe ich erst jetzt von diesen Büchern und dieser Seite erfahren? Aber zum Glück,sage ich.
werde sie mir besorgen und vermutlich bis morgens früh,wenn der wecker klingelt, verschlingen.Ist ja wohl klar,was ich mal werden möchte;-)


(312)
Am 21.04.2007 um 18:40 Uhr schrieb Etienne Schmitt aus Friedberg (Etienne-m@web.de):

Ich habe beide Bücher gelesen und muss ehrlich sagen, dass mich noch nie ein Buch so berüht hat, wie diese beiden. Ich selbst will Polizist werden und habe durch diese Bücher auch mal andere Seiten des Berufes kennen gelernt. Es hat aber nichts an meinem Plan geändert Polizist zu werden. Ganz im Gegenteil, die Bücher haben mir gezeigt, wie menschlich Polizisten sind und wie sie mit diesen äußerst schweren Situationen um gehen.

Ich danke allen Poeten, dass sie uns an ihren Geschichten teil haben lassen und hoffe auf weiter Bücher und Geschichten. Denn ich muss ehrlich sagen, selbst wenn ich bei manchen Geschichten tränen nicht zurück halten kann oder der Schock über die Grausamkeit der Menschen tief sitzt, bin ich doch froh, dass es immer noch Menschen gibt, die das alles bekämpfen und ihr bestes geben um unsere Welt ein bisschen sichere zu machen. Und ich hoffe bald auch zu diesen Leute zu gehören.

MfG Etienne Schmitt


(311)
Am 19.04.2007 um 19:25 Uhr schrieb Chantal aus Leipzig (chantal@takatiki.de):

Eine wirklich tolle Internetseite und eine super Idee!Man bekommt hier mal einen völlig neuen positiven Eindruck!Weiter so und tolle Texte die einen auch mal echt ganz schön berühren.Liebe Grüsse!


(310)
Am 18.04.2007 um 13:19 Uhr schrieb Marc aus Stuttgart:

Hallo Kolleginnen und Kollegen,

es ist einfach schön, dass auch mal die Probleme und Schwierigkeiten die dieser Beruf hat an die Öffentlichkeit getragen werden. Vielleicht ändert sich dann bei dem einen oder anderen die Meinung über die Polizeibeamtinnen und -beamte.

Vor allem tut es gut zu wissen, dass man nicht nur selbst teilweise an Einsätzen und Geschehnissen zu "knabbern" hat sondern es vielen so geht.

Selbst mir gehen einige Einsätze noch heute durch den Kopf und ich habe gemerkt, dass es einem besser geht wenn man darüber redet oder es schreibt. Das nimmt einem viel balast von der Seele.

Trotz allem würde ich den Beruf immer wieder machen, denn er hat auch schöne seiten.

Auf jeden Fall finde ich beide Bücher große Klasse und ich hoffe dass es noch weitere Bücher von euch gibt.


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