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(197)
Am 12.07.2006 um 03:40 Uhr schrieb Uwe Hartig aus Wandlitz (uwe.hartig@web.de):

"Vom Umgang mit dem Tod" von K.Liedert..zu finden in Neue Texte
SEHR LESENSWERT
Es ist interessant, daß dieses Thema einmal angesprochen und nicht als alltäglich und einfach hinnehmbar angesehen wird."Du bist doch Polizist, dir macht ja so etwas nichts aus..."
Wurde ein Polizist schon einmal gefragt..."Mensch, wie geht es Dir?, wie verkraftest du das alles?" Wahrscheinlich selten.Nach über 1000 Leichen in 15 Jahren hat mich das noch keiner gefragt. Heute erwarte ich es auch nicht mehr. Ich bin der Überzeugung...auch mich hat dieser ständige Umgang mit dem Tod verändert. Was ist für mich im Leben wichtig? Sind meine Probleme nicht lächerlich, im Angesicht des Todes?
Meine Frau sagt"...Wir haben Probleme in unserer Beziehung..."
"Ich lach mich tot" erwidere ich und schweige danach erschrocken.
"Das ist ein weites Feld" las ich einmal und so ist es...Wir können das Thema betrachten, beleuchten, bearbeiten und verfluchen. Doch eines können wir nicht. Daran etwas ändern.

L.G. Uwe Hartig


(196)
Am 06.07.2006 um 11:18 Uhr schrieb Thorsten Niemann aus Berlin:

Würde gerne aus dem Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" von Helmut Lukas, im Seminar "Überbringen von Todesnachrichten" vorlesen. Geht das?


(195)
Am 01.07.2006 um 08:16 Uhr schrieb Mike Frommer aus Bergenheim:

Nein Roland,

mit deiner Einschätzung bei
"Am Leben gelassen" handle es sich um eine gut erzählte Geschichte, kann ich dir leider nicht Recht geben. Ihr abgehackter Erzähltstil erinnerte mehr an einen Polizeibericht, wenn da nicht die "gekünstelte Schwere" und die wenig eleganten Formulierungen, wie z.B.
"Ich bin betroffen", des Protagonisten wären, die uns
wieder an eine - nicht besonders gute - Erzählung erinnern sollen. Alles in allem: Ohne Saft und Kraft.

Gruß
Mike


(194)
Am 28.06.2006 um 20:57 Uhr schrieb Roland Mücke aus Nürnberg, Bayern (muckn@arcor.de):

Bin selbst schon ein paar Tage Polli und hab` mal ein bißchen geschmökert. Bei euren Texten ist viel langweiliges Geschreibsel dabei. Aber meinen allerhöchsten Respekt an Detlef Lippek "am Leben gelassen" und Bernd Röttger "Bahnleiche - Unvergessen", mit ihrem Erlebten. Be Savety


(193)
Am 26.05.2006 um 07:40 Uhr schrieb Martina Beck aus Neresheim - Elchingen BW (harry1132@arcor.de):

Hallo zusammen, Ich habe mir das Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" von einer Freundin ausgeliehen und gelesen. Manche Berichte sind schon erschreckend und wenn man Beamter/-in bei der Polizei ist, oder werden möchte, ist es immer gut sich mit möglichen Vorfällen und Situationen zu beschäftigen. Ich selbst habe mich in Baden-Württemberg beworben, wurde abgelehnt. Jetzt muss ich es in Bayern versuchen. Könnte ich evtl. noch erfahren, in welchem Bundesland der mittlere Polizeivollzugsdienst ausgebildet wird? Wäre echt nett.
Ich kann Ihnen auch noch ein Buch empfehlen. Es heißt: "TOTO und HARRY - das kriegen wir gerelgelt"
Unbedingt besorgen und lesen. Dieses Buch ist in jeder Buchhandlung oder unter www.totoundharry-dasbuch.de erhältlich. Viel Spass beim Lesen.
Grüße aus dem Schwabenland


(192)
Am 18.05.2006 um 17:13 Uhr schrieb Leo S. aus Köln (dude42134@hotmail.com):

Hallo liebe Webmaster,
zur Zeit recherchiere ich im Internet zum Thema "junge Polizisten" oder auch "Innenleben eines Polizeireviers". Da diese Suche sich äußerst schwierig gestaltet, würde ich gerne wissen, ob Sie noch weiter ähnliche Portale oder Websites von Einzelpersonen kennen wie dieses hier, welches mir schon sehr geholfen hat. Vielen Dank.


(191)
Am 11.04.2006 um 18:47 Uhr schrieb Andrea Bauditsch aus Brackenheim (bauditsch@web.de):

Hallo zusammen,
ich habe gerade das Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" vor mir. Als Ehefrau eines Polizisten habe ich immer wieder Anteil an seinem Berufsalltag bzw. an Erlebnissen aus seiner beruflichen Vergangenheit, die ihn noch heute beschäftigen. Sehr erfreulich ist, dass die emotionale Seite Eures Berufes deutlich wird und ich als Leserin sehen konnte, wie wichtig es ist, dass Ihr das "Menschsein" nicht zu kurz kommen lasst. Mein Mann wird dieses Buch auch noch lesen und mal sehen, vielleicht beginnt er ja auch zu schreiben?



(190)
Am 07.04.2006 um 16:56 Uhr schrieb Sebastian Burkhardt aus Mannheim (Gaunerschreck@web.de):

Ein Buch, wie es unsere tägliche Arbeit der breiten Masse verdeutlicht. Vielleicht wird es ja irgendwann erreichen, daß gewisse unwissende Kommentare der "Bevölkerung" unterbleiben, es wäre wünschenswert....


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