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(325)
Am 21.05.2007 um 22:10 Uhr schrieb Sabine Neumann aus Unterensingen (hornissenteufel@gmx.de):

Hallo Herr Uhl! Danke erstmal für die eMail. Ich habe mich sehr über die eMail gefreut. Ich habe da mal eine Frage.Gibt es eine Möglichkeit dieses Buch auch von Ihnen signieren zu lassen? Das wäre echt super.Ich weiss nur nicht wo die Polizeidirektion in Ludwigsburg ist.Wäre schön wenn wir uns mal dort treffen könnten. Vielen Dank im vorraus.Sabine Neumann Ein kleines Zitat noch von mir:( ;Jeder Tag ohne Polizei,da ist die Sicherheit vorbei;)


(324)
Am 21.05.2007 um 18:07 Uhr schrieb Schömig aus Penzberg (ludwig.schoemig@freenet.de):

Ich finde die Bücher echt klasse!!!!!!

Sie zeigen, wie der Alltag bei der Polizei wirklich abläuft und sie ermöglichen auch Außenstehenden einen Einblick in diesen wunderbaren Beruf. Ich würde mich freuen wenn noch mehr Bücher dieser Art erscheinen würden.


(323)
Am 17.05.2007 um 14:27 Uhr schrieb Sabine Neumann aus 72669 Unterensingen (hornissenteufel@gmx.de):

Hallo erstmal! Ich habe das Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen" gelesen. Ich bin höchst erstaunt das diese Polizisten den Mut haben über ihre Arbeit zu schreiben. Da ich ein absoluter Polizei-Fan bin, hat mich das Buch schon sehr interessiert.Mich interessiert nämlich die Arbeit der Polizei sehr.Es muss schon sehr schwierig sein mit so manchen Einsätzen fertig zu werden.Ich fühle sehr mit den Polizisten.Wenn ich so manchen Bürger höre das daß schließlich zu ihrer Arbeit gehört dann kriege ich schon einen ganz schön dicken Hals. Schließlich setzen die Polizisten ihr Leben aufs Spiel um unser Leben zu retten. Ich würde mich über eine eMail freuen. Viele Grüße aus Unterensingen, Sabine Neumann


(322)
Am 11.05.2007 um 20:41 Uhr schrieb Caro aus Freiburg (tierfreund1990@yahoo.de):

Habe beide Bücher mir heute gekauft eigentlich durch zufall sind echt gut!!! Und zu heilbronn ich verstehe nicht wie jemand sowas tun kann krank!! Ich hoffe das der Polizist wieder gesund wird und der/die das getan haben gefasst werden


(321)
Am 08.05.2007 um 23:50 Uhr schrieb Tobias aus Kornwestheim-Pattonville (buebb@web.de):

Schön, mal etwas vom Alltag der Polizei mitzubekommen. Man schimpft doch sonst oft zu gerne über vermeintliche "Gesetzesgeile" und "pisakende" Kollegen von Euch. Ich habe das Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen" gelesen. Hat mir sehr gut gefallen!


(320)
Am 07.05.2007 um 17:02 Uhr schrieb Uhlmann. Mario aus Chemnitz (mario.stahli@t-online.de):

Ich habe mir beide Bücher ( die erste Leiche vergisst man nicht / Jeden Tag den Tod vor den Augen ) bestellt und gleich gelesen. Da ich selbst Polizeibeamter bin kann ich sagen, es ist die Wirklichkeit die wahrhaft zutrifft, wie die Fälle bschrieben werden und was manchmal in einem vorgeht. Es bleiben doch noch so viele Fragen offen weil keiner weiß, was sich aus einen Sachverhalt entwickeln kann. War auch schon in Lebensgefahr und hatte die Möglichkeit meine Waffe gegen einen Menschen einzusetzen, was ich nicht tat. Ich bin sehr froh, dass es so eine Seite gibt, wo man auch teilweise Halt findet Macht weiter so


(319)
Am 04.05.2007 um 22:23 Uhr schrieb Andreas Meinen aus Nordenham (andreasmeinen@gmx.de):

Ihr habt es geschafft, wieder diese Verschlingsucht zu wecken, die so selten geworden ist. Eurer Neuling trifft den Kern, im Grunde beschäftigt mich in meinem Beruf am meisten diese unglaubliche Nähe zum Tod, das hat mich verändert. Und es kommt sehr gut rüber, wie es den Kollegen genauso geht.


(318)
Am 04.05.2007 um 21:36 Uhr schrieb Stefan Schimana aus Erlangen (sschimana@aol.com):

Hallo Kolleginen und Kollegen.

Ich habe erst vor zwei Tagen von dieser Seite erfahren. Ich kann nur Lob und Anerkennung aussprechen, an alle die hier ihre Erlebnisse niederschreiben. Ich werde sie an meine Kollegen weiterempfehlen. Hier kann sich der ein oder andere informieren bzw. austauschen´und bemerkt vielleicht das er mit seinen Sorgen und Problemen im Dienst nicht alleine ist. Aber auch die die immer meinen sie wären der Nabel der Welt, solten sich hier informieren, sodass sie sich vielleicht einmahl auf wichtigere Dinge konzentrieren. Welche diese währen muss jeder für sich selbst herrausfinden.

Danke sagt schimi von BPOL


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