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(497)
Am 30.04.2010 um 07:05 Uhr schrieb Juliane aus Frankfurt Oder (juliane.stock@googlemail.com):

Ich sehe Sie als Stellvertreter...

... wenn ich an die bevorstehenden Ausschreitungen zum 1. Mai und an all die Kollegen im Einsatz denke.

Lieber Herr Uhl,

als treuer Leser Ihrer Buchprojekte denke ich gerade dieser Tage an die Polizeibeamten, die sich in voller Kampfausrüstung in einen Konflikt begeben müssen. Als 83er Baujahr-Dame habe ich persönlich nun wirklich keine Ahnung von den geschichtlichen Hintergründen. Gibt es überhaupt "wirklich" Hintergründe? Wikipedia spendierte mir einen relativ langen Artikel zu der Thematik - doch informiert fühle ich mich nun auch nicht. Spontan fragte ich mich, was die Menschen in Uniform wohl fühlen mögen, die am 1. Mai ausrücken müssen. Vielleicht ergeben sich in diesem Zusammenhang ja 1-2 Geschichten für die Polizei-Poeten? Ist es nicht traurig, dass sich solche Fragen stellen? Oder eher nicht?

Herr Uhl,

wenn Sie von Kollegen hören, die am Samstag ihren Hintern hinhalten müssen... schicken Sie denen doch bitte einen lieben Gruß von mir, ja? Ich glaube, es ist egal, ob die Kollegen mich kennen. Es sollte egal sein. Fassen Sie mich doch einfach auch als "Stellvertreterin" auf. Für die Bürger, die die Polizei nicht als "einfach da" betrachten, als Bösewichte mit Mütze und Radar"falle". Viel eher zähle ich mich zu den Bürgern, die die Bücher von Ihnen als authentische Mahnung betrachten. Dafür, dass die Menschen "inside" auch ihre Gefühle und Gedanken haben...

Ich hoffe inständig, dass es in diesem Jahr weniger verletzte Polizisten gibt als sonst (den Medien zu entnehmen ist). Und sollte ich irgendwie von "durchgreifenden Polizeibeamten" lesen können Sie sicher sein! Ich werde die Sensation in der Meldung, die (Vor)Urteile in den Zeilen überlesen weil ich weiß, dass dort in Situation X ein Mensch gehandelt hat, der genauso empfindet wie "wir" alle...

Herzliche Grüße aus Frankfurt (Oder) sendet
Juliane



(496)
Am 23.04.2010 um 16:25 Uhr schrieb INTER - Der Kulturverein aus Zentralschweiz (interculture@gmx.ch):

Ein wichtiges Werk von mutigen Leuten - Châpeau, merci & Grüsse nach Deutschland!



(495)
Am 23.04.2010 um 15:01 Uhr schrieb juergen kroh aus Saltsjö-boo (juergenkroh@hotmail.com):

einfach toll macht weiter so und macht den rechner voll.


(494)
Am 18.04.2010 um 02:54 Uhr schrieb Frank D. aus Zweibrücken (henger@w201-16v.de):

Der Mercedes 190E-16V Club e.V. trauert um sein Mitglied Manuel Kopper.
Angesichts der tragischen Umstände bleibt festzuhalten, das Leben ist nicht immer fair zu den "Guten".
Manuel, in unseren Herzen bist du bei uns.
Im Namen des Clubs.

Frank D.


(493)
Am 01.04.2010 um 19:03 Uhr schrieb Oliver Haas aus Reinheim (baeckerbube@yahoo.de):

Wünsche allen Polizeipoeten/innen ein Frohes und Gesegnetes Osterfest!


(492)
Am 29.03.2010 um 21:37 Uhr schrieb Nerissa aus Hürth (nerissa71@gmx.de):

Das ist eine sehr informative Seite.

Ich schreibe gerne Krimis, bin aber nicht vom Polizei-Fach. Kann mir jemand gute Hintergrundliteratur nennen, wie die Polizei hier in Deutschland aufgebaut ist? Wie ist z.B. ein Kriminalkommissariat aufgebaut, Personal, Vorgesetzte etc.

Würde mich über Literaturtipps freuen.
Nerissa


(491)
Am 27.03.2010 um 18:30 Uhr schrieb Familie v.d.Wijk aus Koblenz (mvdwijk@rz-online.de):

Manuel Kopper war ein Mensch, den man gerne noch besser gekannt hätte. Wir trauern mit seinen Freunden und Angehörigen.


(490)
Am 25.03.2010 um 22:41 Uhr schrieb Gunter aus Sydney Australien (vk2jap@gmail.com):

Ich habe Manuel auch gekannt er war der beste freund von meinem Bruder.
Er war ein guter mensch und er war immer da wen ich in Germany war.
Wir sind sehr sad von seinem Tot zu hoeren.
R.I.P Manuel.


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