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(543)
Am 09.01.2012 um 01:07 Uhr schrieb Benedikt aus Osnabrück (b-reinelt@gmx.de):

Liebe Polizei-Poeten,

Zur Zeit befinde ich mich im Auswahlverfahren zum Polizeistudium in Niedersachsen.
Vor nicht allzulanger Zeit habe ich mich mit 3 Büchern rund um das Thema POLIZEI eingedeckt.
Eins davon mit dem Titel "Notruf 110- Polizeieinsatz in Niedersachsen".
Das Lesen dieses Buches hat meinen Berufswunsch nachhaltig gestärkt. Es Zeigt beispiellos den nicht immer einfachen Polizei"alltag".
Darüberhinaus sind die beschriebenen Einsätze gutes Lehrmaterial nicht zuletzt für mein anstehendes Bewerbungsgespräch.
Für diese Hilfe und für den täglichen Einsatz draußen auf der Straße: Danke!


(542)
Am 29.12.2011 um 12:29 Uhr schrieb Stepanik, Hans-Peter aus 88289 Waldburg (Peter.Stepanik@kabelbw.de):

Hallo Carola,
ich habe Ihren Gästebucheintrag gelesen. Schade, dass es nicht mehr Leute gibt, die von sich aus ihren Horizont erweitern, im Internet stöbern und dann, wenn sie irgendwann über irgendein Thema einen Sinneswandel vollziehen und eine andere
Meinung bekommen, es auch noch öffentlich im Internet allen Leuten zur Kenntnis geben
und sich dann auch noch bedanken. Jetzt speziell in diesem Falle bei der Polizei bedanken, für die gute und gefähliche Arbeit, die sie für die Bürger leistet.
Ganz besonders hat mir gefallen, dass Sie unseren Hergott darum bitten, die Polizisten zu schützen. Dafür danke ich Ihnen sehr.



(541)
Am 26.12.2011 um 00:26 Uhr schrieb Johanna aus Sulzbach - Rosenberg (johanna.decker@t-online.de):

Hallo zusammen,erst einmal möchte ich noch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünschen. Äußerem möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Polizisten für ihren täglichen Einsatz bedanken.DANKESCHÖN!!! Ich weiß es ist nicht immer leicht diesen Job zu machen. Macht einfach weiter so und passt alle auf euch auf!! Desweiteren möchte ich mich bei Janine Binder für ihr tolles Buch bedanken,mach weiter so!! Dein Buch ist echt klasse,lese es jetzt schon zum zweiten mal.Es gibt mir irgendwie Mut und Kraft für meine Einstellunstest bei der Polizei,den ich bald haben werden. Bin nämlich auch nicht gerade die Größte.Aber dein Buch hat mir gezeigt,dass es nicht immer auf die Größe ankommt.Wenn man etwas unbedingt will,dann schafft man es auch!


(540)
Am 24.12.2011 um 19:22 Uhr schrieb H.-Thomas Wieland aus 70190 Stuttgart (663006.729456@kabelbw.de):

Will euch allen von HERZEN danken!!Euer Einsatz ist nicht nur einfach ein Job.Als ich noch jünger war,wollte ich auch zur Polizei.Wurd nix draus.Heut bin ich "ehrenamtlich"bei Business Crime Control (Sektion Stuttgart)als Beisitzer im Vorstand. Was kann ich euch wünschen?Das was ihr euch wünscht.


(539)
Am 06.12.2011 um 21:44 Uhr schrieb Claudia Schneider aus Fürth (claudia.schneider@franken-online.de):

Liebe Leser, liebe Polizisten

als ich Kind war, hat man mir beigebracht, meinem Gegenüber mit Respekt zu begegnen. Man hat mir aber auch immer wieder gesagt, wo ich um Hilfe bitten und wem ich vertrauen könne: wenn ich mich verlaufen sollte, nicht mehr weiter wisse, mich bedroht fühlte – dann sollte ich den nächsten Polizisten ansprechen oder die nächste Polizeiwache aufsuchen. Dieses Vertrauen habe ich mir bewahren können – und den Respekt vor Menschen, die sich nicht zuletzt um meinetwillen in Gefahr begeben, Nachtschichten schieben, mein Eigentum schützen und undund.
An genau diesem Respekt mangelt es unserer Gesellschaft, und genau aus diesem Grund fliegen bei Demos Pflastersteine und bei Fußballspielen Feuerwerkskörper. Und aus reiner Menschenverachtung werden dann auch kaltblütig Menschen erschossen, die wie "Ihr und Wir" sind und nur einen besonderen Beruf gewählt haben. Für diese Berufswahl sollten wir ihnen Achtung entgegenbringen und für ihre tägliche Arbeit dankbar sein. Ich bin es, und ich wünschte andere wären es auch. Es täte unserer Gesellschaft gut, und dann wäre es auch keine Diskussion wert, ob man um solche Menschen "mehr" oder "anders" trauert als um andere.
Claudia


(538)
Am 27.11.2011 um 19:20 Uhr schrieb Susanne Kottmann aus Stuttgart (Susanne.Kottmann@arcor.de):

Bravo lieber Elmar,

endlich hat mal ein Polizist sehr deutlich gesagt, dass es ihm persönlich sehr weh tut und er sich verletzt fühlt, wenn er solche Äußerungen angesichts getöteter oder schwer verletzter KollegInnen hört wie \"höheres Berufsrisiko, hätte er/sie halt einen anderen Beruf ergriffen\" etc.

Jawohl, solche Äußerungen sind in der Tat zynisch und menschenverachtend. Diejenigen, die so etwas sagen bzw. so argumentieren stehen mit ihrer Gesinnung auf einer Stufe mit den Tätern. Solche Äußerungen können jedem Polizisten nur weh tun bis ins Mark.

Ich war und bin unsäglich traurig über jede(n) Polizisten/Polizistin der/die verletzt oder getötet wird.

Ihr Eintrag, lieber Elmar, ist goldrichtig.


(537)
Am 27.11.2011 um 16:09 Uhr schrieb vendog aus Köln (blankespapier@gmail.com):

Interessant! Ein poetischer Beamter mit so vielen Talenten ausgestattet. Die Krimis gefallen mir (I like). vendog


(536)
Am 24.11.2011 um 18:53 Uhr schrieb Stefanie Lechermann aus Oberbayern (stefanielechermann1@gmail.com):

Das Drama von Augsburg! Als ich davon hörte, harderte ich mit meiner Berufswahl ersteinmal!
Ich kann mich sehr gut in die Lage seiner Frau hineinversetzten, denn mein Freund ist selbst Polizist und war auch danach bei der Suche nach dem Mörder beteiligt. Ich wusste das er in dem Augenblick dort war, aber per SMS kam immer nur:"Ich will nicht darüber reden!". Was macht man in diesem Moment? Ihn anrufen? Eine Kollegin, die mit ihm vor Ort ist, dass diese mit ihm redet? Ratlosigkeit...
Wir beide lieben diesen Beruf über alles und das ist unser Antrieb ihn gut auszuführen, auch nach so einem sehr tragischen Vorfall.
MANCHMAL IST DAS HERZ STÄRKER WIE DER KOPF!
Und ersteres hat sich entschieden für die Polizei!


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