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(205)
Am 10.08.2006 um 11:54 Uhr schrieb Annette Ripplinger aus Oberhausen (AnnetteRipplinger@t-online.de):

Nachtrag:
Hut ab vor euch allen.
Wie verkraftet man einen solchen Job ohnen zur Maschine zu mutieren?
Bin fleißig am Lesen, am Heulen und am Darüber-Nachdenken, was eigentlich alles da draußen abgeht.
Liebe Grüße
Annette


(204)
Am 10.08.2006 um 10:49 Uhr schrieb Annette Ripplinger aus 68794 Oberhausen-Rheinhausen (AnnetteRipplinger@t-online.de):

Ich bin zwar keine Polizistin (wollte aber mal eine werden), aber eine "Poetin" und liebe Literatur über alles. Ich schreibe selbst sehr viel und finde die Idee, Polizisten zum Schreiben zu ermuntern einfach großartig. Die Zeit dafür war überreif und die Texte sind teilweise sehr bewegend.
Und sie zeigen dem "normalen Menschen" wie die "Grünen" unter ihrer Uniform eigentlich sind.

Liebe Grüße
A. R.


(203)
Am 08.08.2006 um 13:03 Uhr schrieb Bayer, Michael aus Wermelskirchen (PeddarPrinter@t-online.de):

Als Gelegenheits-Schreiber hätte mich früher ( aber auch noch heute ) interessiert, den etwas anderen Alltag mit der speziellen Sichtweise von Polizisten, als handelnder Beamter, aber auch nachher als Normal-Mensch, kennen zu lernen. Insofern begrüße ich, daß endlich mal einige Vertreter dieser Berufsgruppe emotional "aus der Deckung" kommen. So könnte ich mir vorstellen, die verschiedenen Sichtweisen ähnlicher Geschehnisse durch Beamte, Opfer, Täter aber auch Außenstehender einmal gegeneinander zu stellen und vielleicht mal in Kombination schriftlich oder in "Lesung" zu präsentieren.


(202)
Am 06.08.2006 um 23:00 Uhr schrieb rony aus berlin:

ich lese gerne die texte, aber nicht am monitor. das zusammensetzen in word ist immer etwas aufwändig. könntet ihr nicht eine druckvesion mit anbieten? danke,
ein begeisterter leser


(201)
Am 05.08.2006 um 22:43 Uhr schrieb Sandra aus Veitsbronn (gssssa@gmx.de):

Hallo liebes Team von Polizei-Poeten!
Ich find es immer wieder erstaunlich, dass es vielen, der Autoren hier so ergeht wie mir! Die Geschichten gehen mir unter die Haut, als hätte ich sie alle selber erlebt. . . . . ..
Ich muss mich doch mal aufraffen und mein Erlebtes niederschreiben, ich glaube das ist, als ob man es sich von der Seele schreibt.
Viele Grüsse, Sandra!

P.S. : Macht weiter so !!!


(200)
Am 05.08.2006 um 19:32 Uhr schrieb Uwe Hartig aus Wandlitz (uwe.hartig@web.de):

"Jeden Tag den Tod vor Augen- polizisten erzählen" Lieber Volker, ich möchte Dir und Deiner Familie Dank sagen,für die wirklich großartige Leistung in dieser vergleichsweise kurzen Zeit. Alle die Schreiben wissen, wovon ich rede. Da muß schon ein klein wenig Sucht mit dabei sein, sonst kann man das nicht durchstehen. Und der Rücken muß frei sein! Zu Deiner Familie kann man Dir nur gratulieren! So, jetzt gehts in die Abschlußphase...Ich weiß schon was ich nach der Bucherscheinung mache. Ich werde das Haus abschließen, den Telefonstecker aus der Dose ziehen und es mir mit dem Buch gemütlich machen.Ich bin sehr gespannt, auf die Erlebnisse der anderen Kollegen.
Liebe Grüße an alle Mitstreiter

Uwe Hartig


(199)
Am 27.07.2006 um 16:09 Uhr schrieb Christopher Naun aus Aschaffenburg (christopher_naun@web.de):

Find ich gut, dass es so was gibt. Wollte mich nämlich auch schon umbringen.

Auf dieser Seite hab ich durch das Lesen von einigen Gedichten gemerkt, wie sinnlos das Sterben ist.
Das hat mich aufgebaut.


Bis dann, schönen Tag noch


(198)
Am 18.07.2006 um 19:27 Uhr schrieb Alma Raible aus Paderborn (almaraible@aol.com):

Bin gerade beim Stöbern im Web auf Ihre Seiten gestoßen und hinterlasse natürlich einen kurzen Gruß in Ihrem Gästebuch. Habe mir erst zwei der Texte durchgelesen, aber die finde ich richtig stark. Werde mit Sicherheit öfters mal vorbeisurfen. Wenn Sie Lust haben, können Sie sich ja auch mal meine Seiten anschauen:

www.almas-maerchenwelt.de

Liebe Grüße
Alma Raible



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"Ich entschloß mich von dem Standpunkt meiner eigenen Erfahrungen zu schreiben, von dem was ich wusste und was ich fühlte. Und das war meine Rettung...

... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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