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(429)
Am 25.11.2008 um 22:23 Uhr schrieb Claudia Linnemann aus Radeberg (claudia.linnemann@googlemail.com):

Vielen Dank für Eure Beiträge und Bücher.
Der Polizist auf der Straße, der Freund, der in meinen Armen liegt und weint, aber nichts erzählt, den ich nur trösten kann,der MENSCH, der seiner Pflicht nachkommt und doch nur Mensch ist-Ihr bringt Euch und Eure Gefühle uns nah.Vielen Dank dafür.Ich warte auf neue Beiträge-um Euch immer besser verstehen zu können. Hut ab...vor Eurer Courage und Eurem Mensch-Sein....


(428)
Am 15.11.2008 um 23:24 Uhr schrieb marina aus stuttgart (marinaschuster@rocketmail.com):

hallo polizei-poeten..ich habe eure seiten gelesen ---und ich wurde 2005 mit einen schrecklichen selbstmord..schuss in den kopf konfrontiert ..mein freund ..er lag 4 tage im schlafzimmer ehe ich ihn fand und muß sagen man kommt nie darüber weg , wenn man so etwas sieht auch ärzte können nicht viel machen...denn diese bild ist im kopf und manchmal wache ich heute noch auf weil ich im schlaf geweint habe....die erste zeit konnte ich nicht im dunkeln einschlafen...ich möchte so ein realen todesanblick nie wieder in mein leben erleben...da mein leben seid dem tage nicht mehr das gleiche ist ....mit freundlichen grüssen marina


(427)
Am 13.11.2008 um 11:53 Uhr schrieb Siegfried Wist aus 45879 Gelsenkirchen (siegfriedwist@gmx.de):

Hallo Ulli,wie geht's?Ich habe mal in der Wendtwiese 16 gewohntDamals waren wir Nachbarn.Erinnerst du dich?Bestimmt.Laß mal was von dir höhren.Gruß Sonny


(426)
Am 29.10.2008 um 11:14 Uhr schrieb Johann Bednar aus Wien (J. Bednar@gmx.at):

Hallo, ich finde eure Seite sehr gut und möchte mich auf diesem Wege bedanken das meine Geschichten bei euch aufgenommen worden sind.
Herzlichen Dank Kollegen
J. Bednar


(425)
Am 11.10.2008 um 13:03 Uhr schrieb Heinrich J. Prinz aus München (hj.prinz@t-online.de):

Liebe Freunde der Polizeipoeten, liebe Polizeipoeten,

unlängst habe ich mich näher mit dem Internetforum der Polizei-Poeten befasst, zu denen ich an sich auch gehöre und darin längst meine Kriminal- und Polizeiromane präsentiere. Ich, längst pensionierter Kriminalbeamter (Jahrgang 1932), habe mich lange darum herumgedrückt, ins Internet zu gehen, in dem man auf Klick und Link von Kriminellen belauert wird.

Beim Stoibern, äh Stöbern durch das Forum war ich dann doch überrascht, wie viel schreibende Polizisten darin vorgestellt werden. Noch mehr überraschte mich, wie viel positive Zuschriften die Polizei-Poeten zu verzeichnen haben. Habe ich doch in meinem Berufsleben, insbesondere ab der Zeit gesellschaftlichen Wandels Ende der 1960er Jahre, auf den die Generation der "68er" nach nunmehr 40 Jahren so stolz auf ihr "erfolgreiches Wirken" ist: auf 40 Jahre moralischen Niedergang und sittlichen Verfall, Straßengewalt und Terror, überproportional steigende Rauschgiftkriminalität u.a. unrühmliche Entwicklungen. Wir Polizisten, bis dahin anerkennend "Schandi" (Gendarm) genannt, mutierten plötzlich zu "Bullen" - Synomym für männliche Rinder, die mit gesenkten Hörnern wutschnaubend im Sand scharren. Ich habe diese Entwicklung von Beginn bis zum vorläufigen Ende voll mitgekriegt, kam nach zehn stressigen Jahren bei der legendären, im Schichtdienst für Soforteinsätze im ganzen Stadtgebiet zuständigen Funkstreifenabteilung beim kriminalpolizeilichen Staatsschutz gerade zurecht zu der damaligen sogenannten Studentenrevolution, einer antiautoritären, als Fundamentaloposition gegen die parlamentarische Demokratie auftretenden Protestbewegung, die die BRD mit gewalttätigen Auseinandersetzungen auf der Straße und einer Welle des Terrors heimsuchte und zahllose verletzte und auch tote Polizisten forderte. Für mich als Einsatzplaner, der ich die Einsätze bei den zahllosen Demonstrationen und Institutsbesetzungen etc. der kommunistischen Studentenorganisationen gegen den Vietnamkrieg, gegen Imperialismus und Gott und die Welt vorzubereiten hatte, für den Schutz gefährdeter VIPs etc. sorgen musste, neuerlich Stress pur. Oft genug war ich dabei selbst als Kommandoführer eingesetzt und erinnere mich sehr wohl an den Hass, der uns Polizisten entgegenschlug. Die verbrecherische Baader-Meinhof-Bande - in den Medien noch heute heroisierend als RAF bezeichnet - machte uns darüber hinaus zu schaffen. Dann waren die Sicherheitsvorkehrungen für die XX. Olympischen Spiele 1972 zu planen, die mir schon Monate zuvor keinen freien Tag mehr ließen. Noch Jahre danach stieg es mir bitter die Kehle hoch, wenn ich an den Überfall der palästinensichen Terrorgruppe "Schwarzer Septemer" erinnert wurde. Mussten wir doch die Maschendrahtumzähnung des Olympischen Dorfes, in dem auch die israelische Olympiamannschaft untergebracht war, ungesichert lassen, nachdem die Weltpresse nach einer internationalen Leichtathletikveranstaltung ein Jahr davor - unser Test in punkto Sicherheitsmaßnahmen - schrieb: "Das merkt euch ihr Deutschen: Polizei, Stacheldraht, Hunde wollen wir 1972 nicht wieder sehen. Das erinnert uns zu sehr daran, dass München bei Dachau liegt." Die Politik kuschte, und der "Schwarze September" hatte diese unsere Schwachstelle bald herausgefunden, stieg mit ihren Kalaschnikows in den Sporttaschen einfach über den Zaun und fiel über die Isaelis her, von denen letztlich keiner überlebte - und bei dem Befreiungsversucht auf dem Flughafen Fürstenfelsbruck auch ein Münchner Polizist ums Leben kam. Gab es damals doch noch noch keine Spezialeinsatzkommandos wie heute. Freiwillige Polizisten mit G3-Gewehren der Bundeswehr (mit ungewohntem Lochvisier) waren es, die militärisch ausgebildete Terroristen niederkämpfen sollten.

Ich könnte Ihnen, verehrte Leser, noch viel erzählen über meinen weiteren beruflichen Weg, der letztlich damit endete, dass ich aus gesundheitlichen Gründen drei Jahre vor der regulären Ruhestandsversetzung in Pension gehen durfte - froh und glücklich darüber, einen der zwar schönsten, aber doch sehr stressigen und frustrierenden Berufe endlich ausgestanden zu haben. Sie können meinen beruflichen Werdegang aber auch in meinem (Polizei-)Roman BITTERE ERKENNTNIS verfolgen. Ich habe ihn, wie schon meinen Rauschgiftkrimi OPERATION MOHNBLUME und danach meinen Polizeireport SCHATTENSEITEN EINER GROSSSTADT, im Selbstverlag herausgegeben, nachdem mein vormals erschienener Mystery-Krimi DIE RACHE EINER TOTEN einer Verlagspleite zum Opfer fiel.

Meine selbstverlegten Titel können Sie nur über mich unter Tel./Fax 089/70009913 oder E-Mail hj.prinz@t-online.de beziehen. Gern signiere ich bestellte Bücher oder versehe sie mit Widmungen für Angehörige, Kollegen oder Freunde, etwa zu Geburtstagen, Beförderungen oder sonstigen Anlässen. Meine übrigen Titel erhalten sie auch bzw. vorzugsweise über Amazon.de.

Altgediente Polizei- und Kriminalbeamte tun sich natürlich leicht in der Darstellung der Polizeiarbeit, während "zivile" Autoren sich meist erst schlau machen müssen, wie das denn so ist bei der Polizei. Was mich betrifft muss ich gestehen, dass mich die Bildschirmscheinrealität so mancher Fernsehkrimis so gar nicht anmacht. Von Kriminalistik haben "zivile" Autoren und Regiseure nun einmal wenig Ahnung. Wogegen Polizeibeamte meist von Dramaturgie nicht viel verstehen. Gleichwohl bin ich in meinen Romanen um Spannung bemüht, wenngleich ich vorrangig bestrebt bin, dem Bürger bzw. Leser die häufig stressige, oft frustrierende und meist nicht ungefährliche Tätigkeit der Polizei- und Kriminalbeamten/Innen unserer Tage vor Augen zu führen.

Freundliche Grüße aus München und gute Unterhaltung mit den literarischen Ergüssen von uns Polizistinnen und Polizisten.

Heinrich J. Prinz
EKHK a.D., Fach- und Krimiautor




(424)
Am 28.09.2008 um 20:26 Uhr schrieb Claudia Schneider aus Fürth (claudia.schneider@franken-online.de):

Liebe Polizei-Poeten, liebe Leser,
Nach der Lektüre der drei Bücher und etlicher Einträge dieser Website kann ich nur feststellen: Weniges passt so gut wie ein Zitat von Franz Kafka:
"Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir es dann? Damit es uns glücklich macht ? … Glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, … ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. Das glaube ich."
(aus: Franz Kafka, Gesammelte Werke, Fischer-Verlag 1958).
Eure Texte gehören zum Wichtigsten, was ich in den letzten Jahren gelesen habe - herzlichen Dank Euch allen!
Claudia



(423)
Am 24.09.2008 um 08:03 Uhr schrieb Karlheinz Wedl aus München (karlheinz.wedl@yahoo.de):

Hallo,
für die morgige Lesung wünsche ich euch alles Gute und viel Applaus. Leider kann ich aus familiären Gründen nicht dabei sein. Aber so seid ihr Mädels wenigstens unter euch.

Liebe Grüße von
Karlheinz Wedl


(422)
Am 20.09.2008 um 23:14 Uhr schrieb Adi Siebert aus 34123 Kassel (Kasseler_1953@yahoo.de):

Als Frauen vor über 20 Jahren in den Polizeidienst eingetreten sind gab’s z.T. einen Aufschrei sowohl unter den aktiven und zum Teil längst pensionierten Polizisten als auch unter der ( weibl. und männl. ) Bevölkerung.
Dass es heute anno 2008 noch immer Zweifler gibt die massivst dagegen voreingenommen sind, ist auch hinlänglich bekannt. Dass diesen BürgerInnen u. Kollegen anhand der geschilderten Erlebnisse in „Die Angst ist Dein grösster Feind“ eben diese angesprochenen Zweifel genommen werden hätte ich mir sehr gewünscht, doch leider wird dieser so glaube ich ein unerfüllter bleiben. Sie, diese ewigen Nörgler und Kritiker werden auch nach Lesen und dem Versuch sich einzudenken, zu verstehen, sich einzufühlen in die Psyche der Frau in Funktion als Polizeibeamtin unbelehrbar ihre Meinung weiterhin vertreten : Dass Frauen als Polizeibeamtinnen schlicht fehl am Platze sind !
Eine von mir sehr geschätzte Dame der Zunft soziale Psychologie sagte anl. eines Forum einmal, was ich heute noch als eines der mir entgegengebrachten grössten Komplimente erachte, einer Ehrung fast schon gleich : „Ein Mann kann sich in keine Frau, in deren Gefühlswelt, hineinversetzen, es wird ihm nie gelingen, Adi zumindest gibt es nicht auf“ Lest das Buch ( zu beziehen über www.polizei-poeten.de ) und versucht es auch, Ihr die Männer die an der Sensorik des Femininum Interesse habt dieses wenigstens halbwegs zu begreifen. Dahinter kommen wir Männer nie, aber wir lernen, dass es gut ist Frauen im Polizeidienst integriert zu haben und begreifen die Berechtigung des Vorhandensein der Frauen in Polizeiuniform und im kriminalpolizeilichen Dienst. Und abschliessend : Seht die Polizeibeamten als Männer, die Polizeibeamtinnen als Frauen, seht nicht einfach nur die Polizei !



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