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(433)
Am 13.02.2009 um 18:10 Uhr schrieb julia pfläging aus RS (julia.pflaeging@gmx.de):

RESPEKT.
bin über Umwege hier gelandet.
Das was Sie hier machen ist wirklich gut.
Lassen Sie sich nie entmutigen durch Leute, die keine Ahnung haben.

p.s.: Ich bin dran, nen Roman zu schreiben, dessen Hauptperson ein Kollege von Ihnen ist... wer kann mir denn da mit Rat und Tat (vor allem Rat...) zur Seite stehen?


(432)
Am 21.01.2009 um 09:14 Uhr schrieb Felix Christen aus Stuttgart (fechristen@gmx.de):

Hallo, Polizei-Poeten, ich habe die ersten beiden Bücher gelesen und fange gerade mit dem dritten an. Meine Frau hat alle drei mehrmals durchgelesen, und wir beide sind sehr beeindruckt. Ich danke Ihnen für diese authentischen, beeindruckenden, bewegenden, persönlichen Geschichten! Ich empfinde eine Hochachtung vor Angehörigen des Polizeiberufes, und ich danke Ihnen für Ihren täglichen, persönlichen Einsatz Ihres Lebens und Ihrer Gesundheit für unsere Sicherheit! Danke, dass Sie einen ausführlichem, ehrlichen Blick auf "den Menschen in der Uniform" werfen. Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass dieser "Mensch in der Uniform" bleibt und den nötigen Raum bekommt.


(431)
Am 18.12.2008 um 17:24 Uhr schrieb Stefanie aus Baisingen (stefanie.fuhrmann@googlemail.com):

Ich habe das erste Buch bei meiner Kollegin gesehen und mich dann mal reingelesen. Mittlerweile habe ich alle drei verschlungen. Die Bücher haben mir geholfen, einige Dinge zu verarbeiten und mich wieder darin bestärkt, warum ich diesen Beruf gelernt habe und dass man bereits auf die kleinen positiven Dinge, die man in seinem Job bewirken kann, stolz ist und diese Dinge einem mal wieder in schwereren Zeiten bekräftigen. Die Bücher waren selbst für meine Angehörigen interessant, da sie einen besseren Einblick haben. Ich denke wenn mehr Menschen die Bücher lesen würden, wäre unserer schlechter Ruf vom prügelnden strafzettelschreibenden Staatsdiener vielleicht nicht mehr so schlecht.


(430)
Am 10.12.2008 um 21:04 Uhr schrieb Jana Becker aus Berlin (nervenklau@web.de):

Hallo, ich bin selbst Polizistin und die Bücher habe ich alle gelesen... Es ist schön zu wissen, dass man mit seinen Gefühlen wie Ärger,Wut,Trauer und der Angst nicht alleine ist. Ich finde es sehr mutig sich zu offenbaren! Ich könnte das nicht. Macht bitte weiter so, ich bleib auf jeden Fall am Ball...


(429)
Am 25.11.2008 um 22:23 Uhr schrieb Claudia Linnemann aus Radeberg (claudia.linnemann@googlemail.com):

Vielen Dank für Eure Beiträge und Bücher.
Der Polizist auf der Straße, der Freund, der in meinen Armen liegt und weint, aber nichts erzählt, den ich nur trösten kann,der MENSCH, der seiner Pflicht nachkommt und doch nur Mensch ist-Ihr bringt Euch und Eure Gefühle uns nah.Vielen Dank dafür.Ich warte auf neue Beiträge-um Euch immer besser verstehen zu können. Hut ab...vor Eurer Courage und Eurem Mensch-Sein....


(428)
Am 15.11.2008 um 23:24 Uhr schrieb marina aus stuttgart (marinaschuster@rocketmail.com):

hallo polizei-poeten..ich habe eure seiten gelesen ---und ich wurde 2005 mit einen schrecklichen selbstmord..schuss in den kopf konfrontiert ..mein freund ..er lag 4 tage im schlafzimmer ehe ich ihn fand und muß sagen man kommt nie darüber weg , wenn man so etwas sieht auch ärzte können nicht viel machen...denn diese bild ist im kopf und manchmal wache ich heute noch auf weil ich im schlaf geweint habe....die erste zeit konnte ich nicht im dunkeln einschlafen...ich möchte so ein realen todesanblick nie wieder in mein leben erleben...da mein leben seid dem tage nicht mehr das gleiche ist ....mit freundlichen grüssen marina


(427)
Am 13.11.2008 um 11:53 Uhr schrieb Siegfried Wist aus 45879 Gelsenkirchen (siegfriedwist@gmx.de):

Hallo Ulli,wie geht's?Ich habe mal in der Wendtwiese 16 gewohntDamals waren wir Nachbarn.Erinnerst du dich?Bestimmt.Laß mal was von dir höhren.Gruß Sonny


(426)
Am 29.10.2008 um 11:14 Uhr schrieb Johann Bednar aus Wien (J. Bednar@gmx.at):

Hallo, ich finde eure Seite sehr gut und möchte mich auf diesem Wege bedanken das meine Geschichten bei euch aufgenommen worden sind.
Herzlichen Dank Kollegen
J. Bednar


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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