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(465)
Am 02.11.2009 um 10:17 Uhr schrieb Erika aus Essen (erikaundbianca@web.de):

Ich lass Euch einfach mal ganz liebe Grüße da, in der Hoffnung das es doch noch angagierte Menschen (Polizisten) gibt die, wenn sie meine HP
www.bianca-bloemeke.de
gesehen haben mich bei der Suche nach meiner Tochter unterstützen.

Alles liebe zu Euch und
Hoffnungsvolle Grüße
Erika


(464)
Am 31.10.2009 um 17:57 Uhr schrieb M. Gernhardt aus Rheinland (mgernhardt@m-gernhardt.de):

Hallo zusammen,

ich habe alle drei Bände der Polizei-Poeten gelesen und stöbere auch sehr oft auf dieser Seite. Jedesmal bin ich sehr berührt von den Geschichten, die ich lese. Vor einiger Zeit habe ich ein Gedicht für die Polizei geschrieben und ich dachte, ich veröffentliche es mal an dieser Stelle, um danke zu sagen. Also, DANKE!

Ihr beschimpft sie, wenn sie die Autobahn sperren.
Ihr beschimpft sie, wenn sie Eure Kinder zur Schule zerren.
Ihr beschimpft sie, wenn sie Eure Probleme klären.
Ihr beschimpft sie, und sie dürfen sich nicht wehren!

Ihr verflucht sie, wenn sie Euch blitzen.
Ihr verflucht sie, wenn sie Eure Gegner schützen.
Ihr verflucht sie, wenn sie Straftäter verhaften.
Ihr verflucht sie - könnt Euer Fehlverhalten nicht verkraften!?!

Diese Leute, über die Ihr so fleißig mault,
haben ein Leben, so wie Ihr auch.
Sie haben Familien, die sie lieben,
die auch leiden, wenn sie am Boden liegen.
Jedes Mal, wenn sie zur Arbeit gehn,
wissen sie nie ob sie sie wiedersehn.
Sie begeben sich tagtäglich in Gefahr
um uns zu beschützen – nur zu wahr.

Ahnt Ihr auch nur, wie viel Leichen sie treffen,
manchmal frisch, manchmal von Maden zerfressen?
Ahnt Ihr auch nur, wie oft sie von Blut bespritzt,
bei allem irgendwie froh, das es nicht das eigne ist?
Zum Glück ist es nicht allzu oft,
dass ihnen Gehirnmasse entgegen tropft!

Egal, ob Verkehrs-, Schutz oder sonstige Polizei,
ob Hundertschaft – es ist einerlei –
in der Uniform steckt immer ein Mensch,
der Hobbys hat und fühlt und denkt.
Was ist so schwer daran, mal nicht zu fluchen,
es stattdessen mit Freundlichkeit zu versuchen,
und sich davon überraschen zu lassen,
wie viele Gefühle in eine Uniform passen?

(c) M. Gernhardt.

Halten Sie die Ohren steif. Es gibt viele Menschen, die Ihre Arbeit zu schätzen wissen. Die wenigsten sagen es!


(463)
Am 30.10.2009 um 11:37 Uhr schrieb Mone aus Datenschutz (nicht@veroeffentlichen.de):

Hallo!
Ich bin die (inzwischen volljährige) Tochter eines Polizisten aus Baden-Württemberg und sehe, seit ich den zweiten Band eurer Sammlung gelesen habe, meinen Vater mit ganz anderen Augen. Danke für diese tolle Sammlung. Er hat sie auch gelesen und wir konnten endlich mal aussprechen, was sich da immer unterbewusst bei ihm an Erinnerungen angesammelt hat.
Erfahrungen wie Einsätze zu Orten, wo sich Selbstmörder auf die Gleise gelegt haben, sind bei ihm auch dabei...
Polizisten sind ganz schön tapfer. Ich habe vieles erst nach dem Lesen des Buchs richtig realisiert. Vielen Dank an alle Polizisten für jeden Einsatz!


(462)
Am 28.10.2009 um 10:52 Uhr schrieb Moni aus Paderborn:

Zuerst war ich doch etwas unsicher, ob ich hier etwas schreiben soll, oder nicht. Doch diese Seite finde ich einfach nur klasse! Endlich ein Ort, der vielen Leuten einen Einblick in die Polizeiarbeit verschafft, die viel zu wenig gewürdigt wird. Immer wieder hört man von Angriffen auf Polizisten, wilden Pöbeleien und Beleidigungen. Manches Mal überkommt mich der Eindruck, dass den Beamten einfach überhaupt gar kein Respekt mehr entgegengebracht wird. Das stimmt mich ehrlich gesagt traurig und auch wütend.

Ich für meinen Teil werde jetzt erstmal den Link zu dieser Seite an meine Freunde und Bekannten weiterleiten, damit noch mehr Leute von der Arbeit der Polizei erfahren und sehen, dass nicht alles nur "Sonnenschein" ist.

Polizei-Poeten ist einfach eine tolle Idee, macht weiter so, ich für meinen Teil, werde mich jetzt öfters auf dieser Seite blicken lassen!
Respekt!

Moni


(461)
Am 15.10.2009 um 08:59 Uhr schrieb Andrea Diedenhoven aus Porta Westfalica (a.keller6@freenet.de):

Mit großen Intresse habe ich heute morgen in der Tageszeitung über diese Seite gelesen.
Meinen ganzen Respekt gilt allen Mitarbeitern der Polizei.
Werde diese Seite jetzt öfter besuchen.
Denke was einige von Euch erleben kann man sich als Zivilist nicht vorstellen.
Es ist ja nicht nur der Strafzettel.
Unsere Welt wird immer brutaler und Ihr führt einen harten Kampf.
Dafür vielen Dank

LG Andrea


(460)
Am 13.10.2009 um 21:20 Uhr schrieb MaKeWi aus Wilhelmshaven(Schlicktown-City) (makewi1805@gmx.de):

Moin "PoPos"!Zum ersten Mal eure Seite mit Gedichte u. Geschichten aufgeschlagen. Super!!! Bitte weiter so u. mehr.Für alten Bücherwurm wie mich sehr interessant. Alles Gute weiterhin u. stets "flotte Feder!!!" glg


(459)
Am 02.10.2009 um 19:05 Uhr schrieb Micha Schneider aus Saarbrücken (saarrevue@t-online.de):

Bernd Eberleins Weihnachtsbericht ist große Klasse, weil er nichts schönt oder wegläßt. da ich oft mit Polizisten privat zusammen bin (und mich auch auf der "Straße" sehr gut auskenne), kann ich das Erzählte nur bestätigen. Ich beneide die Jungs und Mädels nicht um ihren Job, bin ihnen aber dankbar, daß es sie gibt. Gruß aus Saarbrücken! Micha
http://www.facebook.com/profile.php?id=100000166400636


(458)
Am 29.09.2009 um 14:43 Uhr schrieb Joachim Kalz aus Hannover (joachimkalz@web.de):

Dem Beitrag von Stephan kann ich nur voll zustimmen!Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Schreiben auch eine therapeutische Wirkung hat.
www.joachim-kalz.de


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