Kopf
Home
Idee & Ziel
Schreib einfach!
Die Texte
Die Autoren
Verein
Buchprojekte
Shop
Presse
Termine
News
Blog
Links
Gästebuch
häufige Fragen (FAQ)
Kontakt
Newsletter
Polizei-Poeten Logo
Polizei
Unser Gästebuch

Neuen Eintrag ins Gästebuch schreiben


(303)
Am 14.03.2007 um 20:09 Uhr schrieb Fritz Cremer aus Aachen (fritztc@fritz.rmi.de):

Herzlichen Dank für eure Texte.

Ich wäre froh, wenn es ein ähnliches Projekt für Lehrer gäbe.

Fritz



(302)
Am 11.03.2007 um 23:23 Uhr schrieb Dunkelheit aus bei Stuttgart (revoluzarin@gmx.de):

Diese Seite ist eine super Idee.
Da merkt man das Polizisten doch auch nur Menschen sind.

Ich wurde von der Polizei schon oft eingewiesen wegen akktuer Suizidgefahr und seit dem hab ich schreckliche Angst vor ihnen.

Wieso werden Menschen mit Gewalt in die Psychatrie gebracht?
Man kann doch selbst über sein Leben entscheiden.
Es ist MEIN LEBEN.

Fühlt ihr nie mit?
Immer diese Kälte??
Ich fühl mich wie Dreck.

Last mich sterben wenn ich das will.




(301)
Am 09.03.2007 um 20:20 Uhr schrieb Jasmin aus Berlin:

Hallo, liebe Polizei-Poeten!

Ich, als junge Polizeianwärterin, hab das erste Buch schon verschlungen! Es beschreibt in eindrucksvoller Weise die Arbeit, die wir tagtäglich leisten und das dies sehr wenig mit der "Großstadtrevier - Romantik" zu tun hat!
Es ist wichtig, dass es solche Bücher gibt!
Das zweite Buch werde ich auch noch lesen!

Liebe Grüße!
Jasmin+


(300)
Am 09.03.2007 um 00:34 Uhr schrieb Wühlmaus01 aus Hedwigenkoog (michael@wuehlmaus01.de):

CQ CQ hier ruft Wühlmaus01 - Fahrradmobil
Hallo in die Runde,
tolle Webseite habt ihr... besucht doch auch mal meine Hompage und macht bitte einen eintrag im Gästebuch! 73 Michael Wühlmaus01
http://www.wuehlmaus01.de



(299)
Am 25.02.2007 um 12:46 Uhr schrieb Marion (marion.leitner@t-online.de):

Hallo Liebe Polizei-Poeten,

das erste Buch hat mich sehr beeindruckt und das zweite Buch habe ich verschlungen (allerdings mit Atempausen dazwischen, weil es manchmal fast nicht weiterging). Die Schilderungen sind so ergreifend, dass man es manchmal fast nicht aushält. Wie "gut" geht es einem doch, dass man als Nicht-Polizist dieser Belastung nicht ausgesetzt ist.
Dieses Buch sollte für alle Leute, die herablassend über Polizisten sprechen, eine Pflichtlektüre sein.
Danke, liebe Polizei-Poeten, für die Einblicke in Ihren Alltag!
Ihnen, lieber Volker Uhl, danke für das Projekt.
Liebe Grüße
Marion


(298)
Am 20.02.2007 um 22:55 Uhr schrieb Claudia aus Hannover (Claudia_Reck@hotmail.de):

Halli hallo liebe Polizei Poeten!

Ich habe das erste Buch innerhalb von zwei Tagen "verschlungen". Am Tag drauf bin ich los gegangen und habe mir den zweiten Band gekauft. Den habe ich ebenfalls sofort verschlungen. Ich bin total begeistert!!! Großes Lob an alle Beteiligten! Ich selbst bin (leider)keine Polizistin. Ich finde den Beruf mega interessant und finde es super, dass es nun auch mal ein Buch gibt in dem die Schattenseiten dieses Jobs sehr eindrucksvoll und gefühlvoll gezeigt werden. Ich selbst schreibe auch kurze Kriminall Romane. Falls jemand eine "kostprobe" möchte, einfach mal ne Email schreiben. Ich würd mich freuen :-)

Macht weiter so! Ich freue mich schon auf den dritten Band!

Alles Liebe!
Eure Claudia


(297)
Am 14.02.2007 um 23:47 Uhr schrieb Swetlana Maier aus Leipzig (Swetlana_Maier@web.de):

Ich habe das neue Buch gelesen und muss nun sagen, dass wir als Polizeibeamten immer diese Bürde tragen müssen. Es ist wichtig, auch im Dienst Mensch zu bleiben und manchmal auf das Gefühl in uns hören.
Ich bin zwar erst seit 1999 bei der Polizei, aber auch ich hatte schon Sachverhalte, die mich schwer loließen.
Kollegen, ich wünsche Euch viel Erfolg und viel Spass bei der Ausübung unseren Berufes.
Passt auf Euch und Euere Familien auf. Die sind unsere Stärke.
Mit lieben Grüßen aus Leipzig


(296)
Am 13.02.2007 um 21:44 Uhr schrieb Pierre Surma aus Dresden (pierresurma@aol.com):

Es sind jetzt 25 Jahre als ich in den Dienst der Polzei trat. Damals noch, in einer anderen "Welt" habe ich vieles noch nicht verstehen wollen. Ich bin, 89 am Dresdner Hauptbahnhof Steinen ausgewichen, heute weiche ich Tritten aus. Wo sind die wenn man sie braucht? Wer sind die da drüben oder was haben die Menschen davon das es mich gibt? Ich werde es aufschreiben. Vielleicht hilft es die Sicht auf das Bild der Polizei aus Sicht eines Polizisten zu ändern? Vielleicht bekomme ich doch wieder das Gefühl wirklich gebraucht zu werden? Vielleicht beginne ich jetzt nach 25 Jahren Polizeiarbeit eine neues anderes Leben ohne Polizei, nur gesünder?!


* Aktuelles * (23.10.2017)
Termine:
10.11.2017

News:

Neue Texte:
Himmelfahrtskommando (T. Knackstedt)

Neue Autoren:

"Ich entschloß mich von dem Standpunkt meiner eigenen Erfahrungen zu schreiben, von dem was ich wusste und was ich fühlte. Und das war meine Rettung...

... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
Newsletter
Zum Bestellen unseres Newsletters senden Sie bitte eine eMail an:
info@polizei-poeten.de

Home   Idee & Ziel   Schreib einfach!   Die Texte   Die Autoren   Verein   Buchprojekte   Shop   Presse   Termine   News   Blog   Links   Gästebuch   häufige Fragen (FAQ)   Kontakt   Newsletter   
Impressum & Datenschutz    eMail an uns

©2002..2017, POLIZEI-POETEN, Volker Uhl, Robinienweg 6, D-79189 Bad Krozingen
Besucher (seit 1.9.2002):
counter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conception


gestaltet von: Web-Conception Internet Service   www.web-conception.de