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(551)
Am 15.10.2012 um 10:47 Uhr schrieb birgit veit aus berlin (birgitknoch@alice.de):

Zum Text des Tages

Die Werte sind alle noch vorhanden, aber die Prioritäten haben sich verschoben. Materielle Werte stehen wie ein goldener Kopf in der Mitte der Zeit! Hocherhobenen Hauptes leuchtet das Gold in die Gegenwart und erkennt den Boden unter den tönernen Füssen nicht mehr.
Ich wünsche allen Polizeipoeten weiterhin viel Freude beim Schreiben.




(550)
Am 01.10.2012 um 18:38 Uhr schrieb Wilkening, Günter aus Minden/Westfalen (gueni1946@gmx.de):

Hallo,
Ich wünsche Ihnen und allen POLIZEI-POETEN stets Glück, Erfolg, Lebensfreude sowie möchte ich sehr gerne gratis viele noch mit einem Gedicht über die wunderschöne Zeit auf Erden erfreuen.:
Die Zeit
Die Zeit verrinnt zwischen den Händen
denn, wenn wir sie nicht zu nutzen wissen,
Die Zeit für den Menschen hat ein Anfang und ein Ende,
Die Zeit ist ein Geschenk des Himmels, nutze Sie und verliere sie nicht aus den Augen,
Die Zeit ist eine Reise zwischen dem Himmel und der Erde,
Die Zeit ist Geheimnisse zu lüften und die Schönheit der Natur zu entdecken,
Die Zeit formt den Menschen, wenn er sich Ziele setzt, um Sie zu verwirklichen,
Die Zeit ist kosbarer als Diamanten und Edelsteine,
Die Zeit verwende sie mit Verstand und von Herzen,
Die Zeit, nimm Sie Dir, um Liebe und Geborgenheit zu schenken,
Die Zeit ist eine Herausforderung für das Leben, darum vergeude sie nicht,
Die Zeit ist um Gefühle zu erwidern, die dir geschenkt werden,
Die Zeit ist eine Lebensquelle und sie hat die Macht, Trauer und Leid zu überwinden,
Die Zeit hat und kennt keine Grenzen.

Text: Günter Wilkening (Urheber), Minden/Westfalen

Vielen herzlichen dank!


(549)
Am 10.09.2012 um 08:43 Uhr schrieb Mara aus Unterfranken (Mara_K@rocketmail.com):

Liebe Polizistinnen und Polizisten,

ich bin über den Verein "Keine Gewalt gegen Polizisten" auf die Polizei Poeten gestossen. Und gerade eben habe ich mich wieder darüber aufgeregt, dass man nun die Polizei für die Ausschreitungen der Kurden in Mannheim verantwortlich macht. Die Beamten halten ihren Kopf hin, setzen ihr Leben aufs Spiel, tagtäglich, immer wieder aufs Neue und werden zum Buhmann. Sie können tun was sie wollen, in den Medien werden negative Geschichten breitgetreten, aber die unglaublich vielen Situationen in denen Beamte geholfen haben, Leben retteten, für Sicherheit sorgten, das wird unter "Das ist ihr Job" abgetan. So einfach ist das nicht, wie es sich manche/viele der Mitbürger selbst einreden. Ich bin entsetzt wenn ich lesen muss, was sich Beamte alles anhören müssen. Sie werden bespuckt, beschimpft, getreten, angegriffen. In ihrer Würde und Menschlichkeit und oft auch am Körper und in der Seele verletzt.

Ich wurde mit Respekt vor Mensch und Natur erzogen und dafür bin ich dankbar. Ich habe auch meine Kinder so erzogen und ich lächelte, als meine fast 16-jährige Tochter bei einem Spaziergang einem vorbeifahrenden Polizeiauto winkte und die Beamten ebenso lächelnd zurück winkten. Als ich Laura fragte, wieso sie das tut, meinte sie, dass sie das immer macht, weil sie denkt, dass sich die Polizisten sicher freuen, wenn man ihnen auch mal winkt, statt sie vielleicht zu ignorieren oder nur dann wahrzunehmen, wenn man sie braucht.

So sollte es sein. Wir sind alle Menschen mit Gefühlen und Bedürfnissen. Ob Bäcker, Hausfrau, Manager oder Polizeibeamter. Ein freundliches Wort, eine nette Geste…auch und gerade für die Menschen, die unseren Respekt verdienen, weil sie uns schützen und für Recht und Ordnung sorgen.

Liebe Polizeibeamte, es gibt auch viele Menschen, die Eure Arbeit zu würdigen wissen und die euch wohl gesonnen und freundlich gesinnt sind. Denkt daran wenn euch vielleicht ein Teenager Girl fröhlich zuwinkt.

Ich wünsche allen Polizeibeamten für ihren Dienst viel Kraft, eine aufmerksame Engelschutztruppe und Gottes Segen!

Liebe Grüße

Mara



(548)
Am 04.09.2012 um 22:27 Uhr schrieb Elmar aus Nürnberg (elmarheer@t-online.de):

10 Jahre Polizei-Poeten! Glückwunsch, lieber Volker! Eine Idee, die von Anfang an spannend war und bis heute nichts von seiner Spannung und Spannweite verloren hat.
Auch wenn ich mich noch immer nicht als "Poet" sehe,so fühle ich mich dennoch dazu gehörend. Hier habe ich mich zum ersten Mal getraut, eine Geschichte (die ich heute völlig anders schreiben würde) zu veröffentlichen. Ich wünsche Dir und allen Polizei-Poeten, dass sich noch viele weitere Kollegen den Ruck geben, den ich damals gebraucht habe, etwas Er-und Durchlebtes aufzuschreiben und anderen mitzuteilen. Und damit den Blickwinkel auf "uns Polizisten" die richtige, die wirkliche Richtung zu geben.
Viel Erfolg weiterhin!



(547)
Am 12.08.2012 um 22:55 Uhr schrieb Marc aus Rottweil (marcthelifter@yahoo.de):

Hallo liebe Polizeipoeten und Poetinnen,

ich habe gestern euer Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen" erhalten und habe es in Windeseile durchgelesen.

Warum so schnell(?),
da ich ab September meine Ausbildung im mittleren Dienst beginnen werde und es für mich ein wichtiger Apsekt ist auch über die "andere Seite der Medaille" mehr zu erfahren und nicht nur die schönen Seiten von vielen zu hören und lesen.
Es wäre natürlich viel schöner, wenn es diese Erfahrungen nicht gäbe, aber das dies niemals eintreffen wird ist leider vorauszusehen.

Deshalb schätze ich jeden/e Polizisten/in mit größter Achtung, da Ihr für unsere Sicherheit und vieles mehr sorgt und zugleich Erlebnisse/Erfahrungen sammelt, die viele in ihrem Leben nie sammeln werden. Daher habt ihr, meines Erachtens, größten Respekt verdient und vorallem, wenn Ihr jeden daran Teil haben lasst in Form Eurer Bücher und Texte.

Die nächsten Tage wird Euer Buch " Die erste Leiche vergisst man nicht " bei mir eintreffen und ich bin sehr gespannt, was mich erwarten wird.

Nur noch wenige Wochen, dann geht es los.
Ich freue mich sehr u bin stolz darauf meinen Überzeugungen zu folgen u mein Bestes zu geben.
Was kommen kann, ist mir seit meinem erst gelesen Buch, von Euch, viel deutlicher geworden.

Ich wünsche Euch für die Zukunft viel Kraft, Energie und vorallem Gesundheit.

Viele Grüße,

Marc
















(546)
Am 23.03.2012 um 22:13 Uhr schrieb Boris :

Danke

Hilfe schreien, hauchen
wir nicht, schreien
Hilfe, brauchen
Hilfe und befreien

uns nicht einfach
selbst aus Not
die pochend vielfach
bitterböse droht.

Hilfe ströhmt
von euch ins Leben
dran gewöhnt
sind wir, das eben

diese Hilfe kommt.
Jedem Hilfeschrei
folgt menschlich prompt
ein Eilherbei.

dem "Darangewöhnt" ist eigen
zu vergessen
Dankbarkeit zu zeigen
auf Grund dessen:

Danke.

Boris Weitzsäcker, Frühling 2012




(545)
Am 22.03.2012 um 20:00 Uhr schrieb Sabine aus Freiburg (anchusa15@gmx.de):

Hallo liebe Polizeipoeten und Poetinnen!

Bis vor ein paar Tagen hatte ich bis jetzt nichts mit der Polizei zu tun (oder ich kann mich vielleicht nicht mehr daran erinnern?), bis ich den Dokumentationsfilm von Mike Muche gesehen habe. Mich hat dieser Film so aufgewühlt und auch die Leseprobe seines Buches „Ich habe getötet“ hat mich sehr, sehr nachdenklich gemacht. Allein schon von der Leseprobe hatte ich nachts Alpträume. Ich kannte den Begriff „suicide by cop“ überhaupt nicht und ich bin erschüttert, dass es so etwas gibt….. Ich kann mir nun zu einem winzigen Bruchteil vorstellen, was Herr Muche und viele seiner Kolleginnen und Kollegen, die auch so ein Schicksal teilen, durch machen. Ich wünsche daher allen, dass sie immer Kraft haben oder immer wieder neue bekommen, ihr Leben mit diesem Schicksal zu leben.
Durch diese Geschichte bin ich nun auf die Polizeipoeten gekommen und ich finde diese Webseite einfach nur klasse – sich alles von der Seele zu schreiben, das tut verdammt gut.
Das mache ich auch, nur nicht so öffentlich, außer jetzt. Eine ganz neue Welt hat sich nun für mich geöffnet und mein Horizont wird dadurch erheblich erweitert.
Nun möchte ich noch mein „Dankeschön“ für alle Polizisten und Polizistinnen loswerden, die diesen sicherlich nicht leichten Job tagtäglich machen und sogar gerne machen. Und ich bin froh darüber, zu wissen, dass wenn ich Hilfe brauche die Nummer 110 wählen kann und Ihr seid einfach da!
Viele Grüße
Sabine




(544)
Am 10.01.2012 um 21:07 Uhr schrieb Beerli Helene aus CH 8577 Schönholzerswilen (helenebeerli@bluewin.ch):

Ich habe das Buch \"Jeden Tag den Tod vor Augen\" in der Bibliothek entdeckt und mit innerem Gewinn gelesen: Da gibt es einen anderen Beruf, wo man mit dem Tod zu tun hat. Beeindruckt hat mich, dass Polizistenkollegen aufeinander achtgeben, wenn sie einen schwierigen Dienstauftrag vor und hinter sich haben! Gemeinsames Verarbeiten scheint mir auch in meinem Umfeld ein guter weg zu sein. Ich arbeite in der Altenpflege. Danke für das Buch!


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... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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