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(565)
Am 07.11.2015 um 19:43 Uhr schrieb Andreas aus Berlin (andreas.troelsch@gmail.com):

Viele gute Texte ... Die man aber auch aushalten können muss, vor allem wenn man weiß was hinter dem Text steht. Gruß aus Berlin


(564)
Am 17.08.2015 um 13:59 Uhr schrieb Udo Körner aus Hohenhameln (ukoerner@web.de):

Für Thomas Knackstedt:

Ich habe heute mal ein bisschen geblättert. Als Pensionär hat man ja (manchmal) Zeit dafür.Übrigens: Life goes on. Auch wenn Superman nicht mehr so richtig hoch kommt....

Ich schaue gern mal wieder ein!


(563)
Am 03.01.2015 um 20:36 Uhr schrieb Annika aus NRW (info@kleinstadt-revier.de):

Guten Abend!
Ich bin selbst Polizistin in NRW und bin gerade zufällig auf eure Seite gestoßen.

Ich schreibe selbst viele Geschichten aus dem Dienst auf und veröffentliche sie auf meiner Webseite www.kleinstadt-revier.de

Vielleicht habt ihr ja Lust, mal vorbei zu schauen!

Ich wünsche euch alles Gute für 2015 und passt immer gut auf euch auf!

Viele Grüße
Annika


(562)
Am 25.11.2014 um 17:31 Uhr schrieb Kuß aus Neuenkirchen (puppe59@hotmail.com):

Liebe Polizistinnen, liebe Polizisten,

danke dass es diese Seite, diese Plattform noch gibt. Habe nun schon lg. nicht mehr hineingeschaut. Finde sie sehr interessant und spannend und ich glaube, bzws. könnte mir vorstellen, dass es Ihnen auch gut tut. Wir denken bei jedem großen Einsatz an Sie alle und beten für Sie. Leider, leider werden die Menschen immer gewalttätiger.

Mit lieben Grüßen H. K. aus Neuenkirchen


(561)
Am 17.10.2014 um 19:54 Uhr schrieb Raffaela Adrian aus Annweiler (rm_a@gmx.net):

In Memoriam Hans-Günter Albrecht

Sein Tod wird eine große Lücke hinterlassen.
Ich liebe seine Texte und bin sehr traurig, dass er all die Ideen die er noch hatte, nicht mehr niederschreiben kann.

Raffaela Adrian




(560)
Am 25.12.2013 um 13:22 Uhr schrieb Uwe Ihlius aus Berlin (Uwe.Ihlius@web.de):

Guten Tag ! Als erstes möchte ich allen Männern und Frauen im Polizeidienst wunderschöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2014 wünschen. DANKE möchte ich denjenigen sagen, die auch diesmal die Feiertage auf der Dienststelle verbringen !!!
Heute habe ich das zweite Buch aus der Reihe "Polizisten erzählen" angefangen.
Schon beim lesen des Vorwortes von Maria Furtwängler ist mir die kalte Hand den Rücken runter. Bei der ersten Geschichte dann...hatte ich Tränen in den Augen.

Ich danke den Autoren und wünsche allen viel viel Kraft, den Job gesund durchzustehen.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Ihlius


(559)
Am 21.12.2013 um 11:49 Uhr schrieb Jürgen Brand aus Brühl (Köln) (juergen.brand@netcologne.de):

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Jürgen Brand und ich wohne in seit über 30 Jahren in Brühl bei Köln.
Weil ich damals 4 Jahre im Zuchthaus in der DDR sitzen musste, habe ich das Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben.
Wie sie in der Homepage sehen können, haben der „Kölner Stadtanzeiger“ und die „Kölner Rundschau“ darüber berichtet.
Über mein Leben, dem Gefängnis, den schlimmen Haftbedingungen, der monatelangen Einzelhaft, die Verhöre durch die Stasi usw. das erzähle ich im Buch.
Durch das Schreiben der Bücher kann ich hoffentlich ein klein wenig einige Leser über die damalige Diktatur
informieren und aufklären.
Viele Menschen von hier, kennen die damalige DDR nur von gelegentlichen Besuchen bei ihren Verwandten.

Schauen sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Grüße
Jürgen Brand

Schöne Adventszeit!



(558)
Am 25.11.2013 um 12:36 Uhr schrieb Michaela aus Hochsauerlandkreis (Migu1006@aol.com):

Hallo. Ich habe den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht und mir das Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen" gekauft, ohne das Buch gelesen zu haben (was ich jetzt natürlich nachhole). Alle diese Erzählungen zeigen, dass Ihr als Polizisten wirklich einen Job macht, der nicht alltäglich ist und der Euch mit großen psychischen Belastungen konfrontiert. Es ist gut, dass Ihr hier Eure Erlebnisse erzählen könnt uns uns Bürger daran teilhaben lasst. Ich denke, das Wichtigste ist, darüber zu reden. Es nicht zu verschlucken, zu verdrängen oder zu versuchen, das Erlebte zu relativieren.

Danke, dass Ihr da seid für uns - sicher werde ich jetzt Polizisten mit anderen Augen sehen. In erster Linie nämlich als verletzbare Menschen mit Gefühlen.

Alles Gute Euch für Eure weitere Arbeit.

M.


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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