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(277)
Am 02.01.2007 um 15:07 Uhr schrieb Julia Lamprecht aus Lüneburg (wolfderschatten@aol.com):

Hallo Polizei-Poeten!
Vorab euch allen ein frohes neues Jahr! Ich habe das Buch "jeden Tag den Tod vor Augen" zu Weihnachten bekommen und es hat mir erst richtig die Augen geöffnet, was es heißt, Polizist/in zu sein und welche Aufgaben man wirklich zu bewältigen hat.
Auch ich ziehe den Hut vor euch und sage DANKE für diese ehrlichen Geschichten.
Ich habe mich bei der Polizei beworben und fange die Ausbildung vorraussichtlich am 1.10. an. Auf den Werbeflyern stand natürlich nichts von alldem, durch Gespräche mit bekannten Polizisten konnte ich mir dann ein grobes Bild machen, was mich denn wirklich erwartet.
Inzwischen habe ich mir auch den ersten Band der Polizei-Poeten gekauft und gelesen. Ich las alles mit wechselnden Gefühlen wie Trauer, totalem Entsetzen aber auch Freude, wenn etwas doch mal gutging.
Liebe Polizei-Poeten, macht weiter so! Damit auch Unwissende wie ich die Wahrheiten über euren Job erfahren und was ihr fast jeden Tag zu bewältigen habt, worüber wir uns bis jetzt überhaupt keine Gedanken machten...
Danke an Herrn Uhl, der dieses Projekt ins Leben rief.

Viele Grüße,
Julia


(276)
Am 01.01.2007 um 17:54 Uhr schrieb Hans-Peter Stepanik aus 88289 Waldburg, Am Schloßberg 24 (Peter.Stepanik@tele2.de):

Mehrmals stöberte ich schon auf Euren Seiten. Kollegen, ich finde Eure Beiträge einfach super. Macht weiter so! Ich selber, der ich nach 41 Jahren aktivem Polizeidienst nun "schon" 3 Monate im Ruhestand bin, hatte dem Kollegen Volker Uhl vor einiger Zeit zum Thema "Die erste Leiche..." eine Geschichte aus meinen Erlebnissen zugesandt; leider habe ich bisher nichts gehört. Heute, am Neujahrstag will ich aber einen eher heiteren Beitrag für die "Polizei-Poeten" leisten. Das Gedicht heißt:

“Prosit Neujahr !”
“Prosit Neujahr”, wünscht man sich so alljährlich,
doch manche “frommen” Wünsche sind entbehrlich!
Freunde und Verwandte meinen`s aber meistens ehrlich,
gerade weil sie sich zum Teil nur melden spärlich!
Für mich allein ist alles klar,
drum wünsch` ich allen: “Prosit Neujahr!”

“Prosit Neujahr”, klingt noch nicht abgedroschen,
sein ernster Hintergrund ist nicht erloschen!
Dies` Jahr will ich auch nicht vergeblich “froschen”,
sondern lieber nur auf`s Gute setzen und weiterforschen!
Für mich ist jetzt noch alles klar,
drum wünsch` ich allen: “Prosit Neujahr!”

“Prosit Neujahr”, sagt man schon Jahr und Tag,
wünscht sich Gesundheit und Erfolg für Müh` und Plag!
Ich wünsche uns allen nur, dass es noch Jahr und Tag -
auf der Welt auch schön bleiben mag!
Für mich heißt`s: “Es ist wieder alles klar,
drum wünsch` ich allen: “Prosit Neujahr!”

Hans-Peter Stepanik, Januar 2007



(275)
Am 30.12.2006 um 18:24 Uhr schrieb Babsi Giera aus Geesthacht (ghandi2@directbox.com):

Hallo Polizeipoeten/ KollegenInnen,

eure Geschichten bringen mich zum Lachen,Nachdenken und Weinen.
Denn es sind auch meine Geschichten.
Es tut gut, zu lesen, dass es Kollegen/Innen gibt, die in manchen Situationen genauso fühlen wie ich.
Dafür ein großes DANKE!!!!
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und dass ihr immer heil von Einsätzen zurückkkehrt.

Viele Grüße von der Elbe
Babsi Giera


(274)
Am 29.12.2006 um 14:08 Uhr schrieb Tarek Hasson aus Hamburg (tarek.hasson@online.de):

Tja... Was soll man schreiben/sagen ohne das es theatralisch, "blöd", kitschig oder abgedroschen klingt?!?!?

Vielleicht ist's ein recht einfaches und ehrliches und aus tiefstem Herzen kommendes:

DANKE, DASS ES SIE GIBT.

Ja. Ich denke, das ist es. In diesem Sinne

Gruß




(273)
Am 28.12.2006 um 18:17 Uhr schrieb Lichtenhahn Walter aus Rheinbrohl (2946-906@online.de):

Die Wahrheit verträgt noch lange nicht jeder, es sollte aber dennoch so sein, dann könnten auch viele Polizisten,noch am Leben sein. Zu wenig vom Vater Staat geschützt,das grenzt an Hohn,dann wird auch noch gekürzt,der Lohn. Hier kann ich nur schreiben,Idealismus und jeden Tag den Tod vor Augen.


(272)
Am 27.12.2006 um 21:54 Uhr schrieb Lichtenhahn Walter aus 56598 Rheinbrohl (2946-906@online.de):

Zu Weihnachten erhielt ich das Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen"In den Jahren 63-65 war ich junger PDS bei der BEPO RHLP. Heute weis ich, mein Traumberuf Kriminalbeamter wurde mir durch die Dummheit einiger Lehrer verwehrt. Wie durfte ich in dieser Zeit eigene Gedanken äußern, die Gesetzgebung währe löchriger wie Schweizer Käse, oder das sogenannte Polizei-Dienst-Deutsch in Frage stellen? Was heute Richtig,zu meiner Zeit Falsch gewesen ist. Endeffekt, aus die Maus,und ein Trauma begleite mich durch Leben. Aber innerlich bin ich weiterhin der Polizei zugetan.Und es kotzt mich an,das Verbrecher besser mit Mitteln ausgestattet sind wie die Polizei
Als Rentner zu jung nichts mehr zu tun betreibe ich seit 1999 in eigener Regie Aufklärungsarbeit(Puppentheater) für Kinder. Motto "Kinder geht nie mit Fremden mit" So mache ich vor Ort etwas sinnvolles worüber andere nur Reden. Was auch wieder verstärkt eingesetzt werden sollte sind Polizeipuppenbühnen. Leider gibt es hier noch wenige von. Und immer ein Meter Abstand


(271)
Am 25.12.2006 um 22:29 Uhr schrieb Uwe Werner aus Seesen/Harz (uwe.werner@polizei.niedersachsen.de):

Mein Sohn und ich sind beide Polizisten, der Eine, also ich, bin sog.KOB b. PK Seesen/PI GS und der Andere, der Sohn ist beim PK 25 in HH ; zu Weihnachten gab`s das Buch von Herrn Uhl geschenkt; wir haben beide drin gelesen und wir finden uns irgendwo darin wieder. Diese Einrichtung "Polizei-Poeten" ist äußerst wichtig und vor allem sinnvoll; unser Beruf wird i.d.Öffentlichkeit u.E. immer noch zu wenig gewertet und beachtet! Daher DANKE und bitte weitermachen ! - Für`s Neue Jahr viele Anregungen und Gedanken ; Nachbereitung von Einsätzen findet immer noch zu wenig statt. Es grüßen die beiden Vater u. Sohn KOB`s aus dem Harz!


(270)
Am 24.12.2006 um 23:20 Uhr schrieb Bianca Weiss aus Edelsfeld (engel133@yahoo.de):

Der Text von Thomas Zierlinger hat mich stark angesprochen. Ich hatte nach 8 Jahren Polizeidienst gekündigt, anschließend eine Ausbildung als Krankenschwester gemacht und dann 2 Jahre in der Psychiatrie gearbeitet. Ich habe mir auch die Frage gestellt, ob nicht die "normalen"/ menschlicheren Menschen sind. Vor oder hinter der Türe.. Jetzt bin ich seit 2 Jahren wieder beim "Verein". Ich kann die Frage immer noch nicht pauschal beantworten. Aber ich kann sagen, es ist menschlicher geworden. Schon eine Web-Seite wie diese zeigt, daß sich die Zeiten geändert haben und sich noch ändern.
Ich wünsche allen Polis da draussen ein ruhiges und gesegnetes Weihnachtsfest und fürs neue Jahr viele menschliche Kollegen und Mitmenschen.
Bianca


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