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Anekdoten eines Kieberas
Autor: Johann Bednar
Eingestellt am: 26.10.2008
Dieser Text im pdf-Format: Anekdoten_eines_Kieberas.pdf (542 kByte)
Vorwort von Oberst Alfred Rupf
Kripochef des Flughafen Wien/Schwechat i.R.

Drogenbekämpfung ein aussichtloser Kampf? Soll man aufgeben? Nein! Auch bei der übrigen Kriminalität z.B. Mord, Raub, Diebstahl u.s.w. gibt man nicht auf, obwohl trotz Bekämpfung diese Delikte immer wieder begangen werden. Man darf nicht aufgeben! Würde man die Drogenbekämpfung aufgeben, würde die Zahl der Suchtgiftkranken explodieren. Wir sind verpflichtet, unsere Jugend soweit als möglich vor der Drogensucht zu schützen!
Ich habe das Drogenproblem vom Beginn der sechziger Jahre bis zum heutigen Tage miterlebt. Die Pionierzeit der Bekämpfung der Drogenkriminalität, wo man höheren Orts noch der Meinung war, Drogenprobleme gibt es nur in den USA aber doch nicht auf der Insel der Seeligen in Österreich. Bei jedem Hinweis auf das herannahende Drogenproblem wurde man mitleidig belächelt.
Mein Kollege Johann (Hans) Bednar hat noch miterlebt wie schwer es war, überhaupt eine Suchtgiftgruppe bzw. ein „Suchtgiftgrüppchen“ auf die Beine zu stellen. Dies war eines von vielen Problemen, so dass nur Idealisten für die Ausübung dieses Jobs, der Gefahren und Entbehrungen für sich selbst und die Familie brachte, in Frage kamen.
Bednar war einer dieser Idealisten, der mehrere Jahre erfolgreich in der Suchtgiftbekämpfung tätig war und ich bedauere sein Ausscheiden aus der Suchtgiftgruppe. Ich hatte aber Verständnis dafür.
Ich wünsche ihm mit seinem Buch, das einige Fälle aus der Tätigkeit der Drogenbekämpfung bringt, viel Erfolg.

Klicken Sie zum Lesen des Buches oben auf die pdf-Datei!


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