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Willkommen im Gästebuch der Polizei-Poeten!
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Viel Spaß beim Stöbern und Eintragen!

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(576)
Am 12.11.2017 um 12:25 Uhr schrieb A.F. aus Mansfeld Südharz (ElliTheCat@web.de):

Sehr geehrte Poeten,
bitte schreibt weitere Alltagsgeschichten.
Ich habe letztes Jahr "Die Angst ist dein größter Feind - Polizistinnen erzählen", und dieses Jahr "Jeden Tag den Tod vor Augen - Polizisten erzählen" geschenkt bekommen.
Beide haben mir unzählige Fragen beantwortet dessen mir ein anderes Forum auf unfreundliche Art nicht fähig war.
Diese Gefühlskält die ein Beamter erwähnt, erlebe ich beinahe jeden Tag als Bürger weil ich Sympatie zur Polizei hege.
Mein Umfeld hat mich seit dem Distanziert, und so suche ich Kontakt zu Beamten, Menschen die mir manche Frage beantworten können, die noch offen für andere sind die sich für sie als harte Arbeiter in der Uniform interessieren.
Denn mich zerbricht es fast ohne Rückhalt dazustehen.
Hochachtungsvoll.
A.F.


(575)
Am 09.07.2017 um 13:23 Uhr schrieb Ralf Eggert aus Hamburg-Harburg (r.eggert@web.de):

Hiermit möchte ich mich rechtherzlich bei allen aus der Bundesrepublik Deutschland und den Nachbarländer kommenden Polizisten bedanken für Ihren Einsatz am G20 in Hamburg. Durch Ihren großen Einsatz mit Leib und Leben, haben Sie es geschaft die Allgeine Lage mit Sicherheit für die Bürger Hamburgs zu gewährleisten. Der Dank gilt auch für Ihre Famielen die zu Hause der Angst ausgesetzt waren und Gebetet haben das ihre Ehefrauen und Ehemänner heil wieder nach Hause kommen. Ich verneige mich vor Ihnen, und sagen von Herzen Dank.


(574)
Am 15.04.2017 um 00:29 Uhr schrieb Sieglow Rene aus Tribsees (rene_sieglow@web.de):

Hallo, ich wollte mich einfach mal bedanken. Das ihr immer für ein da seid. Und das ihr euch immer jede Gefahr stellt, oder stellen musst. Das ihr zusagen eurer leben Riskiert. Mir ist es auch schleierhaft warum die Menschen da Draußen keine Dankbarkeit zeigt. Ich René Sieglow, Wohnhaft in Mecklenburg Vorpommern, tue das hiermit. DANKE, DANKE und nochmals DANKE.


(573)
Am 18.02.2017 um 15:20 Uhr schrieb Daniel Rochner aus Leipzig (danielrochner@web.de):

Hallo, ich schrieb schon mal 2011 einen kurzen Text. Damals kam das vielleicht zu geläutert an. Keine Sorge ich stehe noch zu menem Text sehe allerdings wieder wie ein typischer Punk aus ABER Gewalt und Extremismus (auch wenns wie ne Floskel klingt) lehne ich weiterhin ab!!! Man kann als Punk! zwei Berufe lernen, arbeiten gehen eine Studium absolvieren, Sport machen und Menschen wertschätzen. Polizisten mit denen ich vielleicht vor Jahrzehnten aneinander geriet machen nen verfickt scheiss schweren JOB! Und Zecken, Kinderschänder, Nazis, Steuerhinterzieher, Tierquäler oder auch Vergewaltiger und Brandstifter müssen vor sich selbst geschützt werden und vorallem Ihre Opfer brauchen Gerechtigkeit. Das habe ich auf meine eigene Art und Weise erfahren müssen. Und trotz Iro und vielleicht manchmal zuviel PC bin ich immernoch dabei den Arsch an die Wand zukriegen und dazu brauchte ich EUCH und dazu brauchen die Menschen Euch!!! Ich finde es Spitze dass die Seite noch lebt und Ihr dieses von Gott gegebene Extra in Eurem Leben hoch haltet. Vergesst das BITTE net. Es gibt Großmäuler und viellei gehören die verwackelt. Aber auch das sind Menschen die aus Fehlern lernen können und dann vielleicht Euch den Respekt geben den Ihr braucht. Und auch wir verzeihen! Euch ne Kurzschlussreaktion. Bitte schreibt weiter! Und bleibt vorallem Menschen! Das ist net einfach und auch wenn mich manche für diese Zeilen auslachen...Ich stehe meinen Mann, Ich lerne aus Fehlern und ich bleibe mir treu-> ohne Gewalt und Hass und das wünsche ich Euch auch. Gottes Segen für schwierige Zeiten, den Mut weiterzumachen mit Eurer Seite und hoffentlich eine nicht so durchwachsenes Wiedersehen bei Gott...Jesus liebt Euch und er weiß dass ein Feuer zwischen den Menschen brennt. Ihr seid wichtig! Bis bald!


(572)
Am 12.11.2016 um 12:02 Uhr schrieb Hildegard aus Kuß (puppe59@hotmail.com):

Danke für den Newsletter, lese diesen immeer gerne.
Muss auch Euch/Ihnen alle Hochachtung zollen, für den Job in diser sehr gefährlichen Zeit.
Bleibt behütet,

Eure Hildegard Kuß


(571)
Am 27.09.2016 um 14:08 Uhr schrieb Julian Müller-Sturmhöfel aus Berlin (j.sturmhoefel@web.de):

Sehr geehrte Polizistinnen/Polizisten,
Sehr geehrter Herr Uhl,

durch Zufall stieß ich in der Bücherei auf Bücher des Polizeipoeten. Ich lese diese Bücher mit Spannung,Neugier und Mitgefühl.
Mir ist bewusst, dass die Polizeiarbeit u.a. gefährlich, herausfordernnd und aufgregend ist. Durch die Bücher ist mir das wieder deutlicher geworden.
Das was die Beamten schreiben klingt für mich ehrlich und authentisch!
Wie der Slogan dieser Homepage bereits lautet: Mich bewegen die Erfahrungsberichte sehr!
Alles Gute für Sie!

Gruß

Julian Müller-Sturmhöfel




(570)
Am 11.08.2016 um 18:44 Uhr schrieb Hannelore Suerbaum aus Osnabrück (hsuerbaum@yahoo.de):

Lesung am 05.08.2016 in den Altstätter Bücherstuben - Osnabrück

Sehr ggehrter Herr Uecker,
im Nachhinein noch ein herzliches Dankeschön für die besinnlichen, schönen Verse, die Sie mir - ganz überraschend - während eines Buchkaufs vorgelesen haben.
Weiterhin viel Kreativität und eine beständige Gesundheit wünscht
Hannelore Suerbaum





wünsche Ihnen



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