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Pressestimmen:
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Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 29.10.2005
Lesung mit Polizeipoeten endet mit einem Blechschaden
Volker Uhl liest in der Hemminger Bibliothek aus seinem unlängst erschienenen Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht"
Hemmingen. Heimspiel für Volker Uhl. Doch ist es ein Vorteil für den Polizeipoeten, in jenem Ort aus seinem Buch zu lesen, in dem er zu Hause ist? Als er unmittelbar vor dem Auftritt in Hemmingen auf sein Publikum blickt, ist sich der Kripobeamte da wohl nicht so ganz sicher.
Von Franziska Kleiner
Die Freude ist groß, natürlich. "Hallo, schön dass Du gekommen bist", sagt Volker Uhl zu einem Bekannten, der eben den Raum betreten hat. Uhl begrüßt am Donnerstagabend viele namentlich, auch freundschaftlich. Er genießt es sichtlich, in vertrauter Runde zu sein. Die Freude ist auf beiden Seiten. Denn auch die Gäste, die an diesem Abend wegen ihm in die Hemminger Bücherei gekommen sind, freuen sich ob des Wiedersehens an einem eher ungewöhnlichen Ort. ...
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| Ipf- und Jagstzeitung vom 27.10.2005
Gerald Marek aus Ellwangen
Polizei-Poet schreibt sich den Alltag von der Seele
Ellwangen – Gerald Marek aus Ellwangen ist Kommissar. Und er gehört zum Club der grünen Dichter. Seit zwei Jahren schreibt er für das Internet-Portal „Polizei-Poeten“ Kurzgeschichten und Gedichte. Zwei seiner Texte wurden im Buch „Die erste Leiche vergisst mannicht“ veröffentlicht. Es wird am 2. November im Irish Pub Leprechaun vorgestellt.
von unserem Redaktionsmitglied Verena Schiegl
Viele Drehbücher hat Dietz-Werner Steck für seine Rolle als Tatort-Kommissar Bienzle schon gelesen. Doch nie haben sie ihn so stark berührt wie die Geschichten in dem Werk „Die erste Leiche vergisst man nicht.“ Wohl deshalb hat er das Vorwort zu dem Buch geschrieben, dass seit Anfang Oktober auf dem Markt ist.
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| Deutschlandradio - Büchermarkt vom 25.10.2005
Wie Polizisten und Polizistinnen ihren Beruf erleben
Von Florian Felix Weyh
"Die erste Leiche vergisst man nicht"
Volker Uhl, Kriminalhauptkommissar im schwäbischen Ludwigsburg, gründete die Internetplattform schreibender Polizisten, aus deren Fundus er nun das Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" zusammengestellt hat. Wie in einem Krimi geht es darin um Verbrechen, doch den zwei Dutzend Polizeibeamten und -beamtinnen stehen häufig soziale Situationen im Mittelpunkt.
Literatur wird gemeinhin von Geistesriesen betrieben, und Riesen werfen Schatten. So große, dass im Dunkel ihrer abgewandten Seite ganze Welten verschwinden - die Berufswelt zum Beispiel. Beklagt wurde das schon von den Realisten im 19. Jahrhundert, doch wirklich interessant fanden die Schreibarbeiter aller Nationen das Leben in den Fabrikhallen, Kontoren, Werkstätten nie. Mit einer gravierenden Ausnahme: Was Polizisten beruflich treiben, interessierte Schriftsteller schon immer. ...
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| Artikel in der Nürnberger Abendzeitung vom 01.10.2005
Zwischen Job und Gefühl
Polizei-Alltag ganz anders im Buch „Die erste Leiche vergisst man nicht“
von Andrea Uhrig
Eigentlich ist Elmar Heer meistens mit seinem Schäferhund Bux unterwegs, sucht nach Drogenverstecken, fahndet nach Einbrechern oder Vermissten. Doch im Moment ist der Nürnberger Oberkommissar noch in ganz anderen Dingen gefordert. Er muss Autogramme schreiben. Eher zufällig wurde der 47-jährige mit dem Internet Projekt Polizei-Poeten zum gefragten Autoren. Jetzt wurde das erste Buch veröffentlicht. Darin erzählen Beamte davon, was der oft zermürbende Berufsalltag mit sich bringt. „Die erste Leiche vergisst man nicht“ (erschienen im Piper-Verlag, 8,90 Euro) scheint ein Bestseller zu werden. ...
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| Studentenzeitung Mainz/Wiesbaden vom 1.10.2005
Die erste Leiche vergisst man nicht
von Ingo Bartsch
Sollte man beim nächsten Tabuspiel schwitzend da sitzen und den Begriff "Polizisten" erklären müssen, ohne die Wörter "tatütata" und "Schimanski" verwenden zu dürfen, so sei hier kundgetan, dass man demnächst auf die Denkanstöße "Dichter" und "Autoren" zurückgreifen kann. Denn ein paar schreibenden Gesetzeshütern ist der Durchbruch auf dem Büchermarkt gelungen, kaum zu glauben, das Spannungsverhältnis "harter Bulle" - "sanfter Poet" hat sich wohl selbst überlebt.
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| Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 18.09.2005
Polizisten schreiben über schreckliche Erlebnisse im Dienst
Zwei Beamte aus dem Kreis gehören zu einer bundesweit aktiven Gruppe von "Polizei-Poeten", die aus persönlicher Sicht Eindrücke aus ungewöhnlichen Einsätzen schildern
Ratzeburg/Geesthacht - Im Dienst bei der Polizei sorgen Peter Willers von der Arbeitsgruppe Jugend der Geesthachter Polizei und Eckhard Schröder von der Ratzeburger Kripo für Recht und Ordnung. Privat gehören die Beamten zur Gruppe von Polizei-Poeten, die voller Gefühle Eindrücke von ihren beruflichen Einsätzen schildern. Im neuen Taschenbuch "Die erste Leiche vergisst man nicht" (Piper-Verlag, München) berichten Schröder und Willers mit 28 Kollegen über besondere Ereignisse aus dem Polizeialltag. Vor allem Willers schildert in seiner Geschichte "Ein Sonntag im Februar des Jahres 1997" hautnah, wie dramatisch der Einsatz auf der Autobahn 24 war, bei dem ein Kollege getötet und einer schwer verletzt wurde. ...
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"Ich entschloß mich von dem Standpunkt meiner eigenen
Erfahrungen zu schreiben, von dem was ich wusste und was ich
fühlte. Und das war meine Rettung...
... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir
Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist
alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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