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(139)
Am 12.11.2005 um 09:40 Uhr schrieb Sven aus Stuttgart (netterkerl91@aol.com):

Hallo!

Nachdem ich krzlich das vierte oder fnfte Mal etwas ber diese Seite und das Buch gelesen, gehrt und gesehen habe, hab ich mir gestern das Buch gekauft. Muss zugeben, dass ich nicht die groe Leseratte bin, normalerweise brauche ich Wochen, bis ich ein Taschenbuch vollstndig gelesen habe, aber "Die erste Leiche..." habe ich in einem Stck, mit ein paar notwendigen Verschnaufpausen, gelesen. Das ist ja der Hammer! Ich bin tief beeindruckt.

Habe es gleich einem Kumpel, der der Polizei gelinde gesagt skeptisch, also nicht ganz vorurteilsfrei, gegenber steht, geliehen. Ich bin davon berzeugt, dass er nach der Lektre dieses Buches seinen Standpunkt noch einmal berdenkt.
Heute bin ich das erste mal hier auf dieser Seite. Die hier verffentlichten Storys haben meinen postiven Eindruck noch verstrkt. Sicher sind nicht alle Polizisten Poeten, die so sensibel mit ihren Erlebnissen umgehen, aber die Seite beweist, dass auch nicht alle Polizisten so coole, ja kalte Instrumente der Staatsmacht sind, denen alles am A... vorbeigeht.

Khler hat Recht: ein wichtiges Buch! Und eine wichtige Page hier! Wichtiger, als Ihr Euch vielleicht vorstellen knnt.

Ich freue mich auf Euer nchstes Buch. Es wird doch hoffentlich eins geben!?

Freundliche Gre - Sven



(138)
Am 11.11.2005 um 12:02 Uhr schrieb Numb aus ... (...):

Eine Seite mit Polizei-Poesie?
hmmm...
Aber was solls.
Ums mal kurz zu machen: Ich bin das was gegen euch die meiten vorurteile haben SOLLTE.
Und zwar ein Punk.
Allerdings lt mich die Tatsache das das hier eine Poesie Seite ist die Klappe ber das Thema halten.

Wie dem auch sei, ich bin auf meiner Suche nach Posie seiten im I-Net hier gelandet und hab mir einiges von euch durchgelesen.
Es hat mir gefallen.
Und vieleicht gefllt euch meine Poesie die ich in Bild und Ton umsetzte auch.
Ihr knnt sie auf meiner Seite anschauen.
www.love-and-hate.de.vu
Keine Angst es ist keine Anti-polizisten Seite oder sowas in der Art. Einfach nur wie oben beschrieben.
Wenns euch gefllt, schreibt in mein Gstebuch.

Bye Numb


(137)
Am 10.11.2005 um 18:48 Uhr schrieb Alf aus Nrnberg (silverstrike7187@aol.com):

Eine interessante Diskussion, die sich hier neuerdings entwickelt, auch wenn ich sie im Grunde aber fr unntig halte. Ich hoffe sehr, dass Ihr Euch nicht von einer angeblichen (sprich nicht bewiesenen, sondern mglicherweise selbst ernannten) Literaturwissenschaftlerin aus dem Konzept bringen lasst, die ganz offensichtlich nicht verstanden hat, worum es hier geht, womit sie immerhin selbst fr unfreiwillige Komik gesorgt hat. Jemand, der hier im Gstebuch anonym pseudowissenschaftlich den Finger hebt und doch nur Erbsenzhlerei betreibt, sollte es erst einmal besser machen. Einen Beweis hierfr blieb I. K., I. F. bzw. Kaulberger (alle poesieblume@web.de)oder wie immer sie sich in knftigen Eintrgen nennen will, bisher offenbar schuldig.

Lasst Euch nicht entmutigen!

Freundliche Gre

Alf aus Nrnberg



(136)
Am 08.11.2005 um 13:14 Uhr schrieb Fred Over aus Ingolstadt (fred.over@t-online.de):

Ein guter Freund hat mir den link in einer e-mail geschickt - Dank sei ihm! Der erste Besuch hat mir schon viel Positives, Warmes erffnet. Es tut gut, auch diese Art vom "Dasein" Polizeibeamter in diesem Medium zu erleben. Ich denke daran, mich auch einzubringen. Bis dahin liebe Wnsche fr euch alle!


(135)
Am 06.11.2005 um 16:36 Uhr schrieb Karl Schrding aus Worms (karl.schroeding@t-online.de):

Hallo, Polizei-Poeten,
gestern vormittags, auf der Heimfahrt von Stuttgart, habe ich mehr zufllig auf SWR das Interview mit Herrn Kollegen Uhl mitverfolgt und damit erstmals von den Polizei-Poeten gehrt. Nach eingehendem Studium der Homepage wei ich nun etwas mehr ber euch.
Herzliche Gratulation zu eurer Initiative. Ich werde eure Seite knftig sicher noch oft besuchen.

Und - lasst euch nicht verrckt machen von Beitrgen wie "Siebert aus Gieen"...

K.Schrding (BKA WI)


(134)
Am 04.11.2005 um 00:08 Uhr schrieb Mik aus Gelsenkirchen:

Hey!!
Groes Kompliment an die Seite!! Ist super geworden! Hab auch euer Buch gelesen! Sehr eindrucksvoll! Im Moment verfolge ich auch den Berufswunsch der Polizistin! Es war sehr interessant, einen kleinen Einblick in die Gefhlswelt derer zu werfen,die es schon geschafft haben!! Werde mich weiter informieren! Macht weiter so! Lg Mik


(133)
Am 01.11.2005 um 10:54 Uhr schrieb I.F. aus irgendwo (poesieblume@web.de):

Hall Kathi, hallo Martin,

kann es sein, dass ihr es nicht verstehen wollt, das, worum es hier tatschlich geht? Ich habe es doch deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sich jeder, der seine Texte in dieses Forum einstellt, gleichzeitig seinem Kritiker, dem Publikum stellt. Und Texte werden nunmal nicht alleine ihres Inhalts, ihres erzhlerischen Werts wegen, bewertet. Es geht doch hier lediglich darum, den Autoren zu verdeutlichen, dass sie viel Potential verschenken, wenn sie nicht "richtig erzhlen".

Noch etwas zum Nachdenken:
Umberto Ecco ("Der Name der Rose") sagte einmal: "Jeder ist sein bester Erzhler." Beachtet bitte das Possessivpronomen "sein" und hinterfragt einmal diesen Satz. Was will Ecco mit diesem Satz ber das Erzhlen wirklich sagen? Wer kommt drauf?

Viele Gre
I.F.


(132)
Am 01.11.2005 um 10:03 Uhr schrieb Kati Jahn aus Nienburg (kapogo@gmx.de):

Eine angeregte Diskussion hat sich hier erfreulicherweise ergeben...

Bin auch eine von den Schreiberinnen, die sich nicht Autoren nennen drfen.

Tatschlich habe ich niemals etwas ber das Schreiben an sich gelernt, abgesehen von ein paar Grundlagen im Leistungskurs Deutsch in der Oberstufe.

Ich kann aber damit leben, dass meine Texte nicht perfekt sind und in Folge dessen nicht von allen gemocht werden.

Hauptsache ist doch, dass mglichst viele Menschen den Inhalt verstehen. Und somit der Polizist zum Mensch wird.

Menschen sind wir nmlich, mit menschlichen Fehlern. Eben keine perfekten Autoren.

Einem engagierten Fuballer wrde man das Spielen auch nicht verbieten, nur weil es fr die Bundesliga nicht reicht. Auch die Kreisklasse hat doch begeisterte Zuschauer.

So wie diese Seiten begeisterte Leser finden, die (immerhin doch kostenfrei) Spa an den Texten haben.

Also weiter so!

Gru, Kati


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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