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(515)
Am 15.01.2011 um 16:12 Uhr schrieb Stefanie aus Bayern:

Erstmal will ich mich fr dieses tolle Buch "Die Angst ist dein grter Feind" bedanken, denn es waren die Antworten in meiner mndlichen Prfung.
Auf meine Dienstzeit bei der bayrischen Landespolizei freue ich mich schon sehr, weil es ein lang gehegter Traum von mir ist! Dieser Beruf hat aber auch seine Schattenseiten, die ich schon zu genge durch Beamte mitbekommen habe. Ich bin froh, dass ich wirklich sehr nette Polizisten um mich herrum habe und mir dann hoffentlich das Reden ber Probleme und Erlebtes im Dienst erleichtern.
Schreiben will ich auch darber, nmlich als "Polizei-Poet"!


(514)
Am 09.01.2011 um 10:41 Uhr schrieb Gerda Koci aus Dresden (trabioma@googlemail.com):

seit ich selbst schreibe, interessiere ich mich natrlich auch fr die hier gezeigten Zeilen. bewunderungswrdig! auch mir als gewesener Krankenschwester kamen so einige Erlebnisse unter, die ich schreibend besser verarbeitet htte. leider fehlte mir damals die Kraft und Zeit. nun bin ich Rentnerin und beschftige mich mit dem Stift. liebe polizisten: bitte ermutigen sie auch die anderen zum Schreiben. es hilft bei der Verarbeitung der erlebten Situationen. habe es selbst erlebt bei schweren Krankheiten und Tod eines Angehrigen. toll, was ich hier anfnglich lesen konnte. ich werde mich weiter "durcharbeiten" und freue mich schon drauf. hochachtung fr ihren Mut zu diesem Beruf verdienen Sie sowieso. ich wnsche allen viel Kraft und Lust fr Dienst und Freizeit.


(513)
Am 08.01.2011 um 18:49 Uhr schrieb Daniel aus Leipzig (daniel.rochner@web.de):

Sehr geehrte Polizeibeamte,

da ich frher Punk war gab es eher ein gespanntes Verhltnis zu Ihrer, momentan verkannten, Berufsgruppe. Den Respekt und die Anerkennung fr die Arbeit die Sie machen lernte ich erst spt, und das hinter der Uniform auch Menschen mit Emotionen und eigenen Weltanschauungen sind begriff ich als ich die ersten Polizisten im privaten Umfeld kennen lernte. Wie schwer es ist zwischen Recht und Gerechtigkeit, Vorgesetzten und Aufgabenerfllung oder sogar gegen den eigenen Willen zum Einsatz zu mssen und dabei noch man selbst zu bleiben verdient Respekt. Ich mchte mich hiermit bei Ihnen fr die geraubten Nerven die Ich einigen Ihrer Kollegen zufgte entschuldigen und hoffe wir treffen uns bestenfalls noch in der Freizeit. Alles Gute fr 2011.


(512)
Am 02.01.2011 um 21:57 Uhr schrieb bay. Polizeibewerberin aus Oberbayern (ste.le@t-online.de):

Hallo!
Ich kann es selber gar nicht mehr erwarten, endlich eingestellt zu werden. Werden will ich es schon seit meinem zehnten Lebensjahr und ich liebe diesen Beruf ber alles! Gott sei Dank habe ich meine Prfung bestanden und hoffentlich im September auch eingestellt. Vorfreude pur...

LG Steffi


(511)
Am 28.12.2010 um 23:53 Uhr schrieb Adi Siebert aus Kassel (ASKassel@gmx.de):

Gesundheit
Freundschaft
Liebe
Glck
Freude
Frieden

Mehr braucht es nicht ♥

Von Herzen
auf ein wundervolles 2011 ♥

Adi ♥


(510)
Am 04.12.2010 um 23:22 Uhr schrieb drfte polizeibekannt sein ;-) aus mal hier, mal da:

Hallo, ich muss diese Seite (bzw. viel mehr die Autoren) wirklich sehr loben! Hier wird einem in Erinnerung gerufen, dass hinter der Uniform (manchmal?) doch noch ein Mensch steckt, wenn man das nach einigen unliebsamen "Begegnungen" vergessen haben sollte.
Ich bin ber einen Zeitungsartikel darauf aufmerksam gemacht worden,klickte mich mit der Erwartungshaltung "Wird eh wieder nur Selbstbeweihrucherung der ach so tollen Staatsgewalt sein" rein und musste mich eines Besseren belehren lassen.
Geschichten, die zum Schmunzeln anregen aber auch nachdenklich stimmen, dazu noch realistisch; diese Form der ffentlichkeitsarbeit finde ich super,so ganz anders als die steifen Prventionsveranstaltungen in der Schule oder die nchtliche Moralpredigt im Streifenwagen, wo ich bei den meisten Beamten die menschliche Seite nicht kennen lerne.
Ich fnde es toll, wenn noch mehr Polizisten von ihren Erlebnissen berichten wrden.
-Ich wrde ja selber gerne schreiben, nur bin ich meilenweit davon entfernt, Polizist zu werden-
In diesem Sinne frohes Schaffen, man luft sich bestimmt mal wieder ber den Weg



(509)
Am 23.11.2010 um 16:52 Uhr schrieb Wilkening, Gnter aus Minden, Westfalen, Deutschalnd (wilkening-guenter@web.de):

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich freue mich sehr auf Ihr Gstebuch gekommen zu sein, denn ich mchte liebe und nette Menschen erreichen, nette Kontakte knpfen, denn sterreich ist sehr schn und z. Beispiel auch Wien, Graz, Lins sind u. a. sehr, sehr schn.

Ich wrde aber auch sehr gerne ein Gedicht ber die Liebe, gratis hinterlassen.

Es lautet:

Liebe

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefhle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so kstlich, wie der schnste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefhlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zrtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das hchste Glck dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Dne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Gnter Wilkening (Urheber)

Trume werden zwischen Himmel und Erde geboren, darum geh wohin dein Herz dich trgt.

Vielen herzlichen Dank!

Mit freundlichen Gren

Gnter Wilkening, Minden/Westfalen,
Deutschland


(508)
Am 03.11.2010 um 17:23 Uhr schrieb Stephan Zemke aus Saarbrcken (stezem@web.de):

Ich mchte mich hier einmal bedanken. Bei allen kollegen, die hier texten, die sich offenbaren, sich ffnen. Ihre Seele und ihre Gefhle. Dies ist wahrlich nicht einfach. Und dann mein groer Dank an Volker fr das Seminar am Wochenende, bei dem nicht nur ich vieles gelernt habe. Es war das Seminar mit den "Ohren schreiben", bei dem ich jetzt noch sagen kann, man konnte es mit dem "Herzen fhlen". Danke euch allen


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... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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