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(563)
Am 17.08.2015 um 13:59 Uhr schrieb Udo Krner aus Hohenhameln (ukoerner@web.de):

Fr Thomas Knackstedt:

Ich habe heute mal ein bisschen geblttert. Als Pensionr hat man ja (manchmal) Zeit dafr.brigens: Life goes on. Auch wenn Superman nicht mehr so richtig hoch kommt....

Ich schaue gern mal wieder ein!


(562)
Am 03.01.2015 um 20:36 Uhr schrieb Annika aus NRW (info@kleinstadt-revier.de):

Guten Abend!
Ich bin selbst Polizistin in NRW und bin gerade zufllig auf eure Seite gestoen.

Ich schreibe selbst viele Geschichten aus dem Dienst auf und verffentliche sie auf meiner Webseite www.kleinstadt-revier.de

Vielleicht habt ihr ja Lust, mal vorbei zu schauen!

Ich wnsche euch alles Gute fr 2015 und passt immer gut auf euch auf!

Viele Gre
Annika


(561)
Am 25.11.2014 um 17:31 Uhr schrieb Ku aus Neuenkirchen (puppe59@hotmail.com):

Liebe Polizistinnen, liebe Polizisten,

danke dass es diese Seite, diese Plattform noch gibt. Habe nun schon lg. nicht mehr hineingeschaut. Finde sie sehr interessant und spannend und ich glaube, bzws. knnte mir vorstellen, dass es Ihnen auch gut tut. Wir denken bei jedem groen Einsatz an Sie alle und beten fr Sie. Leider, leider werden die Menschen immer gewaltttiger.

Mit lieben Gren H. K. aus Neuenkirchen


(560)
Am 17.10.2014 um 19:54 Uhr schrieb Raffaela Adrian aus Annweiler (rm_a@gmx.net):

In Memoriam Hans-Gnter Albrecht

Sein Tod wird eine groe Lcke hinterlassen.
Ich liebe seine Texte und bin sehr traurig, dass er all die Ideen die er noch hatte, nicht mehr niederschreiben kann.

Raffaela Adrian




(559)
Am 25.12.2013 um 13:22 Uhr schrieb Uwe Ihlius aus Berlin (Uwe.Ihlius@web.de):

Guten Tag ! Als erstes mchte ich allen Mnnern und Frauen im Polizeidienst wunderschne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2014 wnschen. DANKE mchte ich denjenigen sagen, die auch diesmal die Feiertage auf der Dienststelle verbringen !!!
Heute habe ich das zweite Buch aus der Reihe "Polizisten erzhlen" angefangen.
Schon beim lesen des Vorwortes von Maria Furtwngler ist mir die kalte Hand den Rcken runter. Bei der ersten Geschichte dann...hatte ich Trnen in den Augen.

Ich danke den Autoren und wnsche allen viel viel Kraft, den Job gesund durchzustehen.

Mit freundlichen Gren
Uwe Ihlius


(558)
Am 21.12.2013 um 11:49 Uhr schrieb Jrgen Brand aus Brhl (Kln) (juergen.brand@netcologne.de):

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Jrgen Brand und ich wohne in seit ber 30 Jahren in Brhl bei Kln.
Weil ich damals 4 Jahre im Zuchthaus in der DDR sitzen musste, habe ich das Buch Hafterlebnisse eines DDR-Brgers geschrieben.
Wie sie in der Homepage sehen knnen, haben der Klner Stadtanzeiger und die Klner Rundschau darber berichtet.
ber mein Leben, dem Gefngnis, den schlimmen Haftbedingungen, der monatelangen Einzelhaft, die Verhre durch die Stasi usw. das erzhle ich im Buch.
Durch das Schreiben der Bcher kann ich hoffentlich ein klein wenig einige Leser ber die damalige Diktatur
informieren und aufklren.
Viele Menschen von hier, kennen die damalige DDR nur von gelegentlichen Besuchen bei ihren Verwandten.

Schauen sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Gre
Jrgen Brand

Schne Adventszeit!



(557)
Am 25.11.2013 um 12:36 Uhr schrieb Michaela aus Hochsauerlandkreis (Migu1006@aol.com):

Hallo. Ich habe den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht und mir das Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen" gekauft, ohne das Buch gelesen zu haben (was ich jetzt natrlich nachhole). Alle diese Erzhlungen zeigen, dass Ihr als Polizisten wirklich einen Job macht, der nicht alltglich ist und der Euch mit groen psychischen Belastungen konfrontiert. Es ist gut, dass Ihr hier Eure Erlebnisse erzhlen knnt uns uns Brger daran teilhaben lasst. Ich denke, das Wichtigste ist, darber zu reden. Es nicht zu verschlucken, zu verdrngen oder zu versuchen, das Erlebte zu relativieren.

Danke, dass Ihr da seid fr uns - sicher werde ich jetzt Polizisten mit anderen Augen sehen. In erster Linie nmlich als verletzbare Menschen mit Gefhlen.

Alles Gute Euch fr Eure weitere Arbeit.

M.


(556)
Am 10.10.2013 um 20:02 Uhr schrieb Maggie aus London (mhoulgate595@gmail.com):

Wasfr tolle Texte M. Jurtina!! Du hast echt Talent. Ich freue mich ber deine neuen Texte :) LG aus England xx


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Die Blinden-Lotterie (T. Knackstedt)
Die Kneifzange (R. Michenbach)
Schwester Golgatha (M. Fritsch-Hörmann)
Der Totengräber (M. Jurtina)

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... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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