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(83)
Am 16.03.2005 um 21:54 Uhr schrieb Linoth aus Uelzen (andreashuse@aol.com):

Und so dachte sich der junge Spund ein paar Zeilen zu schreiben, als Dankeschn an die Kollegen. In der Hoffnung ein wenig mehr Zeit zu haben und sich als bald am Treiben zu betreiben.

Mit einem Gedanken und nem Gru,

Linoth


(82)
Am 16.03.2005 um 19:54 Uhr schrieb K. D. Heid aus Wolfenbttel (Kdheid@aol.com):

'Hallo' vom Heid...

Nachdem ich vergngt die Seite der 'Polizeipoeten' betrachtete, fiel mir ein Gedicht ein, das ich vor Jahren fr den Lappan Verlag schrieb und das in der Reihe 'Alle lieben... Polizisten' verffentlicht wurde.

Vielleicht heitert es ein bisschen auf?

Hier dichtet der Polizeidirektor:


Schlecht bezahlte Ordnungshter
schtzen uns und unsere Gter
und sie brauchen gute Nerven,
wenn Vermummte Steine werfen!

Drauen tobt der Krieg der Bsen
und es gilt, sehr schnell zu lsen,
wer den Mord an wem beging
und wer an dem Stricke hing!

Wer verhindert, kann verhten,
das mit kleinen Plastiktten
Drogendealer eifrig laufen,
um sie Kindern zu verkaufen?

Wer verfolgt die Ladendiebe,
kranke Hirne voller Triebe?
Wer bewacht die Juweliere;
kontrolliert Asylpapiere?

Wer macht Alkoholkontrollen,
lernt, sich richtig abzurollen,
wenn ein Irrer Amok luft
oder schiet, nur weil er suft?

Wer muss Braune so bewachen
wie die Roten, darf nichts machen?
Wer wird Tag und Nacht gerufen,
liegt ein Junkie auf den Stufen?

Wer will heute noch sein Leben
fr ganz fremde Menschen geben
und wer tut das heute schon
fr das bisschen Hungerlohn?

Was geschieht wohl ohne sie?
Bandenkriege? Anarchie?
Ohne Polizei im Land...
...ist das Land bald abgebrannt.

(erschienen 2000/Lappan, Oldenburg)
Tsch!




(81)
Am 10.03.2005 um 10:54 Uhr schrieb Schex, Anton aus 84424 Isen (anton.schex@reg-ob.bayern.de):

bin nicht Polizeibeamter, sondern seit fast 4 Jahrzehnten reiner Schreibtischtter, hatte auch nie Amtitionen auf euren Job;
Eure Site hat mir aber Gelegenheit gegeben, hinter Uniform, Streifenwagen und sonstigen uerlichkeiten ein ganz "normales" Gegenber zu erkennen, wobei ich mir selber sehr darber im Klaren bin, wie der Job am Menschen seine Schleifspuren zieht.
Ich freue mich, auf diesem Weg Polizeibeamte "angetroffen" zu haben, denen es - leider - nicht immer mglich ist, die menschliche Seite sehen zu lassen, eben der Job!
Gre Euch recht freundlich


(80)
Am 24.01.2005 um 15:21 Uhr schrieb Niru Madani aus Berlin (niru-madani@gmx.de):

Zum neuen Jahr 2005
wnschen wir, bleiben Sie gesund
weniger Gangster, hhere Quoten
lasst Euch nicht so leicht ausbooten
und dass Ihr auf dem Wege nicht wankt
wnschen wir allen Langfingfang
und dass man Euch fter mal sieht strahlen
mge man Euch bitte etwas besser bezahlen!

Angelika und Niru Madani


(79)
Am 16.01.2005 um 15:02 Uhr schrieb Heidi (mail@hl-lyrik.de):

weder Heckenschtze noch Polizistin, mchte ich doch einen Gruss hinterlassen, nachdem ich mich durch einige eurer sehr guten Texte gelesen habe.

Ich schaue wieder rein..

Heidi




(78)
Am 12.01.2005 um 12:32 Uhr schrieb Gerald Probst aus Ludwigsburg (probst@luwo.de):

Also ich habe heute den Artikel in der Ludwigsburger Kreiszeitung gelesen "Wie aus einem Hauptkommissar ein Poet wird", insbesondere die Leseprobe aus der Feder von Volker Uhl mit dem Titel "Bemhen".
Lieber Herr Uhl, malen Sie Aquarelle (wie einige Ihrer Kollegen) oder spielen Sie Pingpong, aber verschonen Sie die Menscheit mit solchen Ergssen.


(77)
Am 10.01.2005 um 14:59 Uhr schrieb karl hasler aus neuhausen:

ihr seid echt gut! nicht nur, dass ihr uns tglich beschtz, nein auch diese seite ist ein wohlgewollter beitrag unserer treuen freunde & helfer. vielen dank & weiter so, bleibt froh, so oder so, hollollooo


(76)
Am 04.01.2005 um 11:59 Uhr schrieb Gudula Heugel aus Ludwigshafen (info@super-books.de):

Mit den besten Wnschen fr ein gutes Neues Jahr 2005 und einem Gru hier im Gstebuch mchte ich mein Lob fr diese schne Seite ausdrcken.
Vielleicht ist die "Perle" eines Polizei-Poeten auch beim laufenden Anthologie-Projekt auf www.super-books.de
dabei ;-)

Viel Freude beim Schreiben!




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