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(211)
Am 30.08.2006 um 09:18 Uhr schrieb Kati Jahn aus Nienburg (kapogo@gmx.de):

Hallo Tica...

das ist so ein Ding mit der Leiche als Sache... Das sehen wir im Kollegenkreis alle unterschiedlich. Fr mich war nicht ein toter Mensch eine Sache, auch wenn ich mit dem Krper ausgesprochen sachlich umgehen mute. Davon abgesehen, wenn das so einfach wre, wrde es Seiten wie diese nicht geben mssen. ;-). Und es gbe nicht so viele Kollegen mit psychischen Problemen oder Traumata.
Das soll dich aber nicht entmutigen, der Beruf hat auch sehr viele schne seiten. Also viel Erfolg bei deinem Vorhaben.

Kati


(210)
Am 29.08.2006 um 18:21 Uhr schrieb Tica aus aus nem Kaff in NRW (tica.anja@freenet.de):

Hey liebes Poeten-Team...
bin durch den Klner Stadt Anzeiger auf eure Seite gestoen und kann euch nur sagen, dass ihr eure Idee sehr gut umsetzt!!!Ich interessiere mich schon ewig fr den Beruf des Polizisten und habe auch schon mehrere Praktika gemacht. Bin also auf dem besten Weg eine von euch zu werden ;) hoffe dass das auch funktioniert...hab auch schon meine erste Leiche "hinter" mir gelassen und das in einem Praktikum,Zuflle gibt's!!!Habs aber sehr gut berstanden, da die Kollegen einfach nur super nett waren und mir auch erklrt haben wie ich eine Leiche sehen soll,nmlich als Sache! Ich werde diesen Tag nie vergessen...


(209)
Am 17.08.2006 um 21:38 Uhr schrieb anja k. aus 57299 burbach (Biene_anja64@web.de):

habe ebenfalls durch zufall den bericht gesehen. habe mir das 1. buch schon bestellt und das 2. schon reserviert. mein sohn geht jetzt auch zur kripo.
mein sohn kann unheimlich gut schreibe, und ich werde ihn animieren auch seine erlebnisse zu schreiben. jetzt bin ich erst mal gespannt auf das buch, und hoffe das noch mehr bcher auf den markt kommen.



(208)
Am 16.08.2006 um 15:40 Uhr schrieb einer aus dem Rettungsdienst :

Hallo durch zufall habe ich einen bericht ber euch im TV gesehen und jetzt habe ich mir das buch bestellt! bin echt mal gespannt! und einen kometar bekommt ihr auch! aber jetzt schon mal an euch macht weiter so!


(207)
Am 15.08.2006 um 14:01 Uhr schrieb Christine Mai aus Berlin (Christine.Mai@polizei.verwalt-berlin.de):

Habe Eure Seite durch Zufall entdeckt (Zeitschrift "chrismon"), bin begeistert von den Texten und werde in Krze selbst probieren, das eine oder andere zu "Papier" zu bringen. Danke fr Stories, die man liest, als wr man selbst dabei gewesen!


(206)
Am 13.08.2006 um 19:58 Uhr schrieb Karl Lauer :

Schade, dass euere Seite nur Autoren im Polizeidienst offen steht... Ich htte gerne auch mal einen Beitrag aus der Sicht der "anderen Seite" bei euch verffentlicht,...
Na,ja aber irgendwie muss ja wahrscheinlich eine gewisse Struktur eingehalten werden, damit dieses Portal nicht sein Profil verliert und zu einem ffentlichen Forum wird...
Egal,... schn auch mal die Dinge aus "euerer Sicht" betrachten zu knnen...
mfg
Karl


(205)
Am 10.08.2006 um 11:54 Uhr schrieb Annette Ripplinger aus Oberhausen (AnnetteRipplinger@t-online.de):

Nachtrag:
Hut ab vor euch allen.
Wie verkraftet man einen solchen Job ohnen zur Maschine zu mutieren?
Bin fleiig am Lesen, am Heulen und am Darber-Nachdenken, was eigentlich alles da drauen abgeht.
Liebe Gre
Annette


(204)
Am 10.08.2006 um 10:49 Uhr schrieb Annette Ripplinger aus 68794 Oberhausen-Rheinhausen (AnnetteRipplinger@t-online.de):

Ich bin zwar keine Polizistin (wollte aber mal eine werden), aber eine "Poetin" und liebe Literatur ber alles. Ich schreibe selbst sehr viel und finde die Idee, Polizisten zum Schreiben zu ermuntern einfach groartig. Die Zeit dafr war berreif und die Texte sind teilweise sehr bewegend.
Und sie zeigen dem "normalen Menschen" wie die "Grnen" unter ihrer Uniform eigentlich sind.

Liebe Gre
A. R.


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"Ich entschloß mich von dem Standpunkt meiner eigenen Erfahrungen zu schreiben, von dem was ich wusste und was ich fühlte. Und das war meine Rettung...

... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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