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(449)
Am 22.06.2009 um 18:58 Uhr schrieb Oliver Haas aus Reinheim (haasoliver@t-online.de):

So sehr mich die Bcher beeindruckt und berhrt haben zeigen sie ja doch eher den leider schweren Alltag der Polizei.Aber ich denke selbst bei der Polizei gibt es bestimmt auch lustige Begebenheiten.Warum nicht mal ein Buch darber wre bestimmt ganz interesannt
Liebe Grusse
Oliver


(448)
Am 17.06.2009 um 13:14 Uhr schrieb Wong aus Erde:

Hallo zusammen,
bin erst seit kurzem Gast auf eurer Seite, doch schon jetzt beeindruckt.

Es ist kein Geheimnis das jeder Beruf auch sein Anusse und mchte gerns hat, doch wie auch immer...

Wer erkannt hat das dass Herz das Hirn mit Blut versorgt,
setzt sein Hirn zum Wohle der Herzen ein!

Bin froh das es "Euch" gibt,...danke.

Mit besten Gren aus dem Schwarzwald
Wong


(447)
Am 06.06.2009 um 15:47 Uhr schrieb Gerke Minrath aus Remagen (minrathg@aol.com):

Liebe Polizei-Poeten,

mein Bild von der Polizei war immer schon gut. Meine Meinung zu jenen, die stndig an Ihnen herumkritteln, weil es schick ist und auch irgendwie "total kritisch" wirkt, ist sehr klar ich finde es negativ. Auf einer intellektuellen Ebene wusste ich auch immer, dass es eine verdammt gefhrliche Arbeit ist, dass die Polizisten fr uns ihren Kopf hinhalten, dass sie dabei sterben knnen.

Im Gefhl kam das erst richtig an, als ich dieses Jahr am 1. Mai in Berlin war - und zwar in Mitte und Kreuzberg... (Nicht besonders vernnftig, aber ich musste beruflich dort sein...)

Ich sah sehr viele Polizisten an jenem 1. Mai. Ich habe ihnen in die Augen gesehen und ich bin sehr sicher, bei mehr als einem Angst gesehen zu haben. Ich habe mir von Anhngern der Linken sehr zynische Sprche dazu angehrt am Nachmittag des 1. Mai selbst und am Tag danach, als bekannt wurde, dass es 440 verletzte Polizisten gegeben hatte und sogar Mordanschlge mit brennbaren Flssigkeiten. Das hat mich ziemlich wtend gemacht. Dem habe ich auch durchaus Ausdruck verliehen.

Die Vorwrfe, die Polizei sei aggressiv gewesen, halte ich fr baren Unsinn. Die Menschen in Uniform, die ich gesehen hatte, waren nicht aggressiv gewesen. Im Gegenteil.

Meine persnlichen Erfahrungen mit der Polizei waren bisher rundherum gut sei es bei Verkehrskontrollen, sei es, dass ich nach dem Weg fragen musste oder sei es, dass mir schnell geholfen werden musste.

Vielen Dank dafr!

Ich bin mit dem Bild aufgewachsen, dass die Polizei mein Freund und Helfer sei und als solcher hat sie sich auch immer wieder bewiesen, z. B. als ich mit 17 noch ohne Fhrerschein nach einer Karnevalsfete den letzten Zug nach Hause verpasst hatte und mich zwei Polizisten im Streifenwagen heimgefahren haben (die Nachbarn rtseln heute noch, was ich verbrochen habe;o)). Auch als ich mit Mitte 20 von einem Betrunkenen bedroht wurde, der meine Wohnungstr aufbrechen wollte, weil er glaubte, sich seine Exfreundin, die vor mir dort gewohnt hatte, noch einmal vornehmen zu mssen, rief ich die Polizei. Keine zwei Minuten spter war der Streifenwagen da, die Polizisten haben den Mann aus unserem Treppenhaus geholt und versucht heimzuschicken. Er wollte nicht, griff sie an und da haben sie ihn festgenommen. Sie haben sich in Gefahr begeben, damit ich das Problem los bin. Zu viele Menschen sehen das als selbstverstndlich an, nur weil sie Steuern zahlen.

Als Studentin hatte ich viel Zeit und Anlass zum Demonstrieren, weil zu Beginn der 90er Jahre die ganzen rechtsradikalen Ausschreitungen stattfanden. Ich war jedes Mal sehr froh, dass der "Schwarze Block" sich raushielt. Die Polizisten, die unsere Demos bewacht haben, waren immer freundlich. Ich wre damals niemals auf die Idee gekommen, die einzelnen Polizisten als Feinde anzusehen. Im Gegenteil habe ich mit ihnen meine Schokolade geteilt. Um wenigstens ein bisschen meiner Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, dass sie uns vor den Neonazis beschtzt haben, vor denen ich nicht schlecht Angst hatte.

Ich bin nicht einverstanden mit der zunehmend negativen Grundeinstellung gegenber der Polizei in diesem Land. Wenn ich eine Ordnungswidrigkeit begehe und werde erwischt, ist das doch ausschlielich mein Fehler. Wieso mssen dann manche noch den Polizisten dumm kommen?

Seit ich vor ein paar Tagen ber diese Homepage gestolpert bin, ist mir noch klarer als vorher, was Sie fr einen tollen Job fr dieses Land machen. Welchen Belastungen Sie ausgesetzt sind, die fr uns Normalsterbliche kaum nachvollziehbar sind. Wie viel Kraft es kosten muss, sich tagtglich in Gefahr zu begeben und sich dann auch noch beschimpfen zu lassen. Leider wird Ihr Einsatz viel zu wenig gewrdigt.

Machen Sie weiter so! Meinen Respekt und meinen Dank haben Sie!


Viele Gre
Gerke Minrath



(446)
Am 16.05.2009 um 17:25 Uhr schrieb Christiane Neukirch aus Mnchen (Christiane.Neukirch@brnet.de):

Lieber Thomas, lieber Elmar, liebe Mnner,

werdet bitte jetzt nicht alle pltzlich erwachsen! Wie wollt Ihr sonst im Ernstfall den Weltuntergng verhindern? Ohne Euren Spieltrieb stnden wir Frauen ganz schn auf dem Schlauch! Also, weiter so ...

Christiane (stellv. fr die ernsthafte Hlfte der Menschheit)


(445)
Am 08.05.2009 um 18:04 Uhr schrieb Elmar Heer (elmarheer@t-online.de):

Hallo Thomas,



ich bin auch einer der Polizei-Poeten. Und ich muss zugeben, Du hast mich ertappt, erwischt, in flagranti sozusagen.

Beim Lesen Deiner neuen Geschichte "Erwachsen" musste ich laut lachen, denn Du hast ja so Recht!



Mit 44 habe ich den Motorradfhrerschein gemacht, gleichzeitig mit meinem Sohn. Und ich fahre heute noch - nur bei schnem Wetter natrlich.
Und ich stehe ich oftmals auf dem Acker und schaue fasziniert meinem ferngesteuerten Modellflieger beim Kreisen zu.

Mein erwachsener Sohn (27) hat inzwischen sein Motorrad und seinen Sportwagen wieder verkauft. Er fhrt jetzt ein Vernunftsauto. Und ich vermute, er und meine Frau schauen mir manchmal milde lchelnd hinterher, wenn ich mit Fernsteuerung und Flieger bepackt wiedermal in Richtung Acker stapfe...



Ich freu mich drauf, wenn mein Sohn endlich nicht mehr so erwachsen ist. Vielleicht gucken wir ja dann eines Tages gemeinsam staunend in den Himmel.



Herzliche Gre



Elmar Heer




(444)
Am 07.05.2009 um 22:30 Uhr schrieb Sabine Guhlke aus Aschersleben (Sabineg1710@aol.com):

Sehr geehrte schreibende Polizeibeamte und Leser dieses Forums,
heute sah ich, Sabine G., Aschersleben, 58 Jahre, Witwe, allein, im WDR einen Bericht dieses Forums und ich war sichtlich erfreut darber.
In der heutigen Zeit ist es nicht so einfach, den richtigen Weg zu finden. Die einen mssen berstunden machen, die anderen sitzen mit Hartz 4 zu Hause. So richtig glcklich sind wenige.Ich hab meinen Weg gefunden, hab nach 29 Jahren Broarbeit umgeschult und mach nun rundum die Uhr immer 2 Wochen vom Monat Altenpflege in Frankfurt am Main.Nicht immer einfach, aber es gefllt mir, Menschen helfen zu knnen.
Ich finde es einfach wunderbar, dass sich Polizeibeamte durch das Schreiben wohler fhlen, das Schlechte des Tages damit abgeben und nicht auf/in ihrer Seele belassen.
Ich hatte vor 6 Jahren einen Traum. Ich gab einem KHK nach Feierabend den ntigen Halt und die Geborgenheit, die er braucht nach dem Stress des Tages. Seit dieser Zeit interessiert mich die Polizei und ich anerkenne mehr denn je die Arbeit der Polizei.
Ich mchte allen Polizeibeamten meinen Dank sagen fr den Schutz und das Wohlergehen im weitesten Sinne unseres deutschen Volkes. Ich weiss, dass das nicht immer leicht ist.

Wre ich jung, wrde ich liebend gern ein Polizeibeamter werden....

Allen schreibenden und nicht schreibenden Menschen, die das hier lesen wnsche ich alles Gute.
In aller Herzlichkeit,
Sabine Guhlke


(443)
Am 07.05.2009 um 18:15 Uhr schrieb Oliver Haas aus 64354 Reinheim (haasoliver@t-online.de):

Tolle Bcher! Bin schon auf das nchste gespannt.Vor langer Zeit hat ein Polizist mir geholfen,als es mir schlecht ging,dieses Erlebnis und ihre Bcher haben meine Sichtweise auf die Areit der Polizei positiv gewandelt. Macht hoffentlich noch lange weiter so.


(442)
Am 05.05.2009 um 16:42 Uhr schrieb Manja Seifert aus Hartenstein (sv.seifert@t-online.de):

Liebe Polizei-Poeten, ich finde die Bcher klasse. Schn wre, wenn sie auch vom polizeilichen Gegenber gelesen werden, damit die sich endlich mal ein Bild davon machen, was die mit ihrem Verhalten anrichten knnen. Das sind wirklich bewegende Geschichten, die einem aus dem eigenen Berufsalltag so vertraut vorkommen. Vielleicht schreib ich ja auch mal ein Erlebnis nieder, was mich mitgenommen oder ewig lang nicht in Ruhe gelassen hat. Macht weiter so, eure Geschichten sind wichtig.
Liebe Gre aus Sachsen.


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