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(513)
Am 02.01.2011 um 21:57 Uhr schrieb bay. Polizeibewerberin aus Oberbayern (ste.le@t-online.de):

Hallo!
Ich kann es selber gar nicht mehr erwarten, endlich eingestellt zu werden. Werden will ich es schon seit meinem zehnten Lebensjahr und ich liebe diesen Beruf ber alles! Gott sei Dank habe ich meine Prfung bestanden und hoffentlich im September auch eingestellt. Vorfreude pur...

LG Steffi


(512)
Am 28.12.2010 um 23:53 Uhr schrieb Adi Siebert aus Kassel (ASKassel@gmx.de):

Gesundheit
Freundschaft
Liebe
Glck
Freude
Frieden

Mehr braucht es nicht ♥

Von Herzen
auf ein wundervolles 2011 ♥

Adi ♥


(511)
Am 04.12.2010 um 23:22 Uhr schrieb drfte polizeibekannt sein ;-) aus mal hier, mal da:

Hallo, ich muss diese Seite (bzw. viel mehr die Autoren) wirklich sehr loben! Hier wird einem in Erinnerung gerufen, dass hinter der Uniform (manchmal?) doch noch ein Mensch steckt, wenn man das nach einigen unliebsamen "Begegnungen" vergessen haben sollte.
Ich bin ber einen Zeitungsartikel darauf aufmerksam gemacht worden,klickte mich mit der Erwartungshaltung "Wird eh wieder nur Selbstbeweihrucherung der ach so tollen Staatsgewalt sein" rein und musste mich eines Besseren belehren lassen.
Geschichten, die zum Schmunzeln anregen aber auch nachdenklich stimmen, dazu noch realistisch; diese Form der ffentlichkeitsarbeit finde ich super,so ganz anders als die steifen Prventionsveranstaltungen in der Schule oder die nchtliche Moralpredigt im Streifenwagen, wo ich bei den meisten Beamten die menschliche Seite nicht kennen lerne.
Ich fnde es toll, wenn noch mehr Polizisten von ihren Erlebnissen berichten wrden.
-Ich wrde ja selber gerne schreiben, nur bin ich meilenweit davon entfernt, Polizist zu werden-
In diesem Sinne frohes Schaffen, man luft sich bestimmt mal wieder ber den Weg



(510)
Am 23.11.2010 um 16:52 Uhr schrieb Wilkening, Gnter aus Minden, Westfalen, Deutschalnd (wilkening-guenter@web.de):

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich freue mich sehr auf Ihr Gstebuch gekommen zu sein, denn ich mchte liebe und nette Menschen erreichen, nette Kontakte knpfen, denn sterreich ist sehr schn und z. Beispiel auch Wien, Graz, Lins sind u. a. sehr, sehr schn.

Ich wrde aber auch sehr gerne ein Gedicht ber die Liebe, gratis hinterlassen.

Es lautet:

Liebe

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefhle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so kstlich, wie der schnste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefhlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zrtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das hchste Glck dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Dne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Gnter Wilkening (Urheber)

Trume werden zwischen Himmel und Erde geboren, darum geh wohin dein Herz dich trgt.

Vielen herzlichen Dank!

Mit freundlichen Gren

Gnter Wilkening, Minden/Westfalen,
Deutschland


(509)
Am 03.11.2010 um 17:23 Uhr schrieb Stephan Zemke aus Saarbrcken (stezem@web.de):

Ich mchte mich hier einmal bedanken. Bei allen kollegen, die hier texten, die sich offenbaren, sich ffnen. Ihre Seele und ihre Gefhle. Dies ist wahrlich nicht einfach. Und dann mein groer Dank an Volker fr das Seminar am Wochenende, bei dem nicht nur ich vieles gelernt habe. Es war das Seminar mit den "Ohren schreiben", bei dem ich jetzt noch sagen kann, man konnte es mit dem "Herzen fhlen". Danke euch allen


(508)
Am 21.10.2010 um 20:09 Uhr schrieb Wilfried SCHUSTER aus Wien (zwetschkengasse@aon.at):

Liebe Kollegen,
Als langjhriger Polizist hoffe ich, Ihr seid nicht bse, wenn ich ein wenig Schleichwerbung mache. Auch bei uns in sterreich ist ein Buch hnlich Eurer Serie erschienen. Es trgt den Titel "Polizisten weinen nicht" und ist hnlich wie Euer Projekt hier aufgebaut, nur eben aus sterreich. Ist vielleicht etwas fr Eure Leser zu berbrckung bis zu Eurem nchsten Band. Ein Beitrag stammt von mir. Erhltlich im Buchhandel.
Ganz anders mein eigenes Projekt die Comic-Serie "Wachzimmer Zwetschkengasse". Da geht es im die heiteren Begebenheiten aus dem Polizeiberuf. Leider liegt Band 5 seit 2005 auf Eis, weil ich keinen geeigneten Verlag finde.
Info dazu unter www.zwetschkengasse.at
Ach brigens, nehmt ihr auch Texte von sterreichischen Kollegen? Aber die Frage klren wir ausserhalb dieses Gstebuches.
Liebe Gre aus sterreich
Wilfried


(507)
Am 21.10.2010 um 18:53 Uhr schrieb Artur Neumann aus Stuttgart (artneu65@web.de):

Zwei Welten treffen in Stuttgart aufeinander. Auf der einen Seite die Brgerinnen und Brger, die sich ber das Bauvorhaben aufregen und ihre Meinung auf der Strae uern. Auf der anderen Seite Uniformierte, die diese Menschen abdrngen, wegprgeln und ignorieren. Ja, ich sehe die Vorkommnisse in Stuttgart sehr kritisch und ich bin nicht damit einverstanden. ber Recherchen im Internet bin ich auf ihre Seite "Polizei-Poeten" gestoen. Immer noch verbittert ber die Ereignisse im Park fing ich an einige Geschichten auf dieser Seite zu lesen... Am nchsten Tag ging ich zwei Bcher (Jeden Tag den Tod vor Augen und Die Angst ist dein grter Feind) kaufen. Nein, es hat nicht bewirkt, dass ich nicht mehr ber die Ereignisse erschttert bin, aber ich sehe gewisse Dinge/ Handlungen von "einzelnen" Polizisten/innen mit anderen Augen. Zuvor war ich ber die Institution POLIZEI wtend, es waren fr mich keine einzelenen Polizisten. Jetzt bin ich jedoch ber die Politik und die Wirtschaft wtend. Nun hoffe ich weiter, dass sich die vielen Menschen in Uniform nicht mehr instrumentalisieren lassen und weiterhin Mensch bleiben, wie sie mir in den Erzhlungen auf dieser Seite und in den Bchern erschienen sind.
Ich danke allen Beteiligten an dem Projekt "Polizei-Poeten" dafr, dass ich mit einem Vorurteil, welches sich durch die Ereignisse in den letzten Wochen vertieft hatte, aufrumen konnte. Nun sehe ich den Menschen in der Uniform und versuche zu verstehen, warum sie so handeln wie sie handeln und frage mich immer hufiger, ob diese Menschen ihren Job gerne tuen...
Obwohl ich immer noch nicht mit dem Vorgehen der Stuttgarter Polizei einverstanden bin, mchte ich mich bei den Polizistinnen und Polizisten in Deutschland bedanken, die ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre berzeugung tglich fr uns auf's Spiel setzen, um uns zu schtzen.
Danke fr die tgliche Arbeit!


(506)
Am 18.10.2010 um 19:21 Uhr schrieb Lisa aus Frankfurt:

Hallo Volker,
ich habe deine 3 Bnde begeistert verschlungen und freue mich, hier weitere Texte zu finden.
Ich habe den Schritt gewagt und gerade das Auswahlverfahren der Polizei bestanden. Mit ein wenig Glck werde ich im Februar das Studium beginnen ... und vielleicht erlebe ich dann auch so spannende Ereignisse, dass ich Polizeipoetin werde.

Macht weiter so!
Beste Gre


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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