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(201)
Am 05.08.2006 um 22:43 Uhr schrieb Sandra aus Veitsbronn (gssssa@gmx.de):

Hallo liebes Team von Polizei-Poeten!
Ich find es immer wieder erstaunlich, dass es vielen, der Autoren hier so ergeht wie mir! Die Geschichten gehen mir unter die Haut, als htte ich sie alle selber erlebt. . . . . ..
Ich muss mich doch mal aufraffen und mein Erlebtes niederschreiben, ich glaube das ist, als ob man es sich von der Seele schreibt.
Viele Grsse, Sandra!

P.S. : Macht weiter so !!!


(200)
Am 05.08.2006 um 19:32 Uhr schrieb Uwe Hartig aus Wandlitz (uwe.hartig@web.de):

"Jeden Tag den Tod vor Augen- polizisten erzhlen" Lieber Volker, ich mchte Dir und Deiner Familie Dank sagen,fr die wirklich groartige Leistung in dieser vergleichsweise kurzen Zeit. Alle die Schreiben wissen, wovon ich rede. Da mu schon ein klein wenig Sucht mit dabei sein, sonst kann man das nicht durchstehen. Und der Rcken mu frei sein! Zu Deiner Familie kann man Dir nur gratulieren! So, jetzt gehts in die Abschluphase...Ich wei schon was ich nach der Bucherscheinung mache. Ich werde das Haus abschlieen, den Telefonstecker aus der Dose ziehen und es mir mit dem Buch gemtlich machen.Ich bin sehr gespannt, auf die Erlebnisse der anderen Kollegen.
Liebe Gre an alle Mitstreiter

Uwe Hartig


(199)
Am 27.07.2006 um 16:09 Uhr schrieb Christopher Naun aus Aschaffenburg (christopher_naun@web.de):

Find ich gut, dass es so was gibt. Wollte mich nmlich auch schon umbringen.

Auf dieser Seite hab ich durch das Lesen von einigen Gedichten gemerkt, wie sinnlos das Sterben ist.
Das hat mich aufgebaut.


Bis dann, schnen Tag noch


(198)
Am 18.07.2006 um 19:27 Uhr schrieb Alma Raible aus Paderborn (almaraible@aol.com):

Bin gerade beim Stbern im Web auf Ihre Seiten gestoen und hinterlasse natrlich einen kurzen Gru in Ihrem Gstebuch. Habe mir erst zwei der Texte durchgelesen, aber die finde ich richtig stark. Werde mit Sicherheit fters mal vorbeisurfen. Wenn Sie Lust haben, knnen Sie sich ja auch mal meine Seiten anschauen:

www.almas-maerchenwelt.de

Liebe Gre
Alma Raible



(197)
Am 12.07.2006 um 03:40 Uhr schrieb Uwe Hartig aus Wandlitz (uwe.hartig@web.de):

"Vom Umgang mit dem Tod" von K.Liedert..zu finden in Neue Texte
SEHR LESENSWERT
Es ist interessant, da dieses Thema einmal angesprochen und nicht als alltglich und einfach hinnehmbar angesehen wird."Du bist doch Polizist, dir macht ja so etwas nichts aus..."
Wurde ein Polizist schon einmal gefragt..."Mensch, wie geht es Dir?, wie verkraftest du das alles?" Wahrscheinlich selten.Nach ber 1000 Leichen in 15 Jahren hat mich das noch keiner gefragt. Heute erwarte ich es auch nicht mehr. Ich bin der berzeugung...auch mich hat dieser stndige Umgang mit dem Tod verndert. Was ist fr mich im Leben wichtig? Sind meine Probleme nicht lcherlich, im Angesicht des Todes?
Meine Frau sagt"...Wir haben Probleme in unserer Beziehung..."
"Ich lach mich tot" erwidere ich und schweige danach erschrocken.
"Das ist ein weites Feld" las ich einmal und so ist es...Wir knnen das Thema betrachten, beleuchten, bearbeiten und verfluchen. Doch eines knnen wir nicht. Daran etwas ndern.

L.G. Uwe Hartig


(196)
Am 06.07.2006 um 11:18 Uhr schrieb Thorsten Niemann aus Berlin:

Wrde gerne aus dem Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" von Helmut Lukas, im Seminar "berbringen von Todesnachrichten" vorlesen. Geht das?


(195)
Am 01.07.2006 um 08:16 Uhr schrieb Mike Frommer aus Bergenheim:

Nein Roland,

mit deiner Einschtzung bei
"Am Leben gelassen" handle es sich um eine gut erzhlte Geschichte, kann ich dir leider nicht Recht geben. Ihr abgehackter Erzhltstil erinnerte mehr an einen Polizeibericht, wenn da nicht die "geknstelte Schwere" und die wenig eleganten Formulierungen, wie z.B.
"Ich bin betroffen", des Protagonisten wren, die uns
wieder an eine - nicht besonders gute - Erzhlung erinnern sollen. Alles in allem: Ohne Saft und Kraft.

Gru
Mike


(194)
Am 28.06.2006 um 20:57 Uhr schrieb Roland Mcke aus Nrnberg, Bayern (muckn@arcor.de):

Bin selbst schon ein paar Tage Polli und hab` mal ein bichen geschmkert. Bei euren Texten ist viel langweiliges Geschreibsel dabei. Aber meinen allerhchsten Respekt an Detlef Lippek "am Leben gelassen" und Bernd Rttger "Bahnleiche - Unvergessen", mit ihrem Erlebten. Be Savety


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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